Rückblick

 

 

 


 

 

 

Auf dieser Seite können Sie einen Rückblick in vergangene Aktivitäten des Kindergartens werfen.

 

 

 

 


 

 

 



Kath. KiTa gGmbH Saarland

Kindertagesstätte  St. Elisabeth Schwarzenholz

Am 11. Januar 2018 war Gesundheitsministerin Frau Monika Bachmann in unserer Kindertagesstätte zur Übergabe einer neuen Bewegungsbaustelle für die Kinder.

Im vergangenen Jahr hat das gesamte  pädagogische Team an einer Teamfortbildung zum Projekt „Kindergarten plus“ (gesponsert vom Lions Club Heusweiler), einem Bildungs- und Präventionsprogramm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit von 4- 5 jährigen Kindern, teilgenommen. Dieses Projekt ist Bestandteil des Netzwerkprojektes „Bewegungsbaustelle/Kindergarten plus“, das durch die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Landesinstitut für Präventives Handeln(LPH) und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland möglich ist.

Die Bewegungsbaustelle motiviert und fordert die Kinder heraus, selbst aktiv zu werden, kreativ zu sein, eigene Ideen beim Aufbau mit anderen Kindern umzusetzen. Somit kommen die Kinder in Bewegung, machen unterschiedliche Bewegungs- und Körpererfahrungen, unterstützen, fordern und fördern ihre Motorik und lernen in vielfältigen Situationen, mit den anderen Kindern zu kooperieren. Die Bewegungsbaustelle kann in unterschiedlichen Bereichen, drinnen und draußen genutzt werde, wirkt dem Bewegungsmangel, der bei Kindern häufig festgestellt wird,  entgegen und hat somit positive Auswirkung auf die Gesundheit der Kinder.

Ein herzliches Dankeschön von allen Kindern und Erzieherinnen.

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Abschied von den „Schnellen Geparden“

Mit einer Abschlussfahrt in den Saarbrücker Zoo, einem Wortgottesdienst und einer kleinen internen Feier verabschiedeten wir am 19.06.2017 unsere „Schnellen Geparden“ (Einschulkinder 2017)

Echte Geparden erlebten wir, fast zum Greifen nahe, im Saarbrücker Zoo. Unsere Zoopädagogin Frau Anja Toussaint machte uns auf viele Besonderheiten dieser Tiere aufmerksam und in einem Rennen erkannten wir, wie schnell diese Raubkatzen laufen können. Neben vielen andern Tieren sahen wir im Afrikahaus die Futterküche der Tiere und die Überquerung der Hängebrücke stand selbstverständlich auch auf unsere Liste. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden wir bald  müde hungrig und durstig. Und so waren die meisten froh für eine Stunde Ruhezeit zu Hause, bevor es mit einem Wortgottesdienst in der angenehm kühlen Kirche weiter ging. Unsere Gemeindereferentin, Frau Silke Höhne, führte die Kinder in ihrer Katechese,  auf einem symbolischen Weg  in der Zeit zurück und wies auf eine, mit Gottes Hilfe, glückliche Vergangenheit und  Zukunft hin. Mit der Segnung aller Schulanfänger endete dieser Gottesdienst und alle trafen sich danach im Kindergartengelände wieder.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle Frau Karin Heckmann, die uns sowohl in der Kirche, als auch in der Kita musikalisch begleitete. Obwohl ihre Kinder bereits der Obhut unseres Hauses entwachsen sind, dürfen wir immer noch auf ihre Unterstützung zurückgreifen. Vielen Dank!

Frau Elisabeth Himbert (Leiterin der Einrichtung), sowie Frau Claudia Böwer (Vorsitzende des Fördervereines), bedanken sich in ihren Ansprachen bei den Eltern für die Zusammenarbeit der letzten Jahre und wünschten den Kindern einen guten Start in die Schulzeit und viel Erfolg für die Zukunft.

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Kinder mit Vätern Aktionstag

Ein Event ganz neuer Art boten wir am 10.06.17 unsern Kindern und Vätern an. An 10 Stationen erhielten die Spielpartner Aufgaben, die gemeinsam gelöst werden sollten. Da gab es Angeln nach Gegenständen, Schubkarrenrennen, Autorennen, Kuh-Melk Spiel, Farben mischen, Konstruieren mit Kichererbsen, Luftballontretspiel, Kugelspiel, Wolllabyrinth und Fühlsäckchen.

 

Bei strahlendem Sonnenschein vergnügten wir uns in unserm schönen Freigelände und der Lernwerkstatt. Mit einem Laufzettel wurden an allen Stationen Stempel gesammelt und zur Belohnung gab es eine Siegermedaille. Erstaunlich viele Väter nahmen mit ihren Kindern an dieser Veranstaltung teil und die Begeisterung und der Spaß waren riesengroß. Väter kamen ins Gespräch und in den Austausch, Kinder amüsierten sich mit ihren Papas und den Spielkameraden und Erzieherinnen lernten die Väter der Kinder besser kennen. Die Rückmeldungen waren einheitlich positiv und der Spaß der Teilnehmer offensichtlich

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Mathematikprojekt der „Schnellen Geparden“

Noch rechtzeitig vor den Ferien haben wir es quasi in letzter Minute geschafft, unser Mathematikprojekt mit dem „Kreis“ zu beenden. In 10 Arbeitseinheiten besprachen wir die Themen: Zahlen und Ziffern, Flächen und Körper, Muster und Reihenfolgen, Rauminhalte sowie Symmetrien. Dies sind genau die Themen, die die Kinder in den ersten beiden Schuljahren im Fach Mathematik beschäftigen werden. Mathematik ist bekanntlich überall und Kinder haben ein natürliches und angeborenes Interesse und Verständnis für mathematische Gegebenheiten. 

 Um jedoch Zusammenhänge zu erkennen, muss die Mathematik aus den Alltagserfahrungen heraus gehoben werden und es bedarf einer angeleiteten Fokussierung auf Schwerpunkte in der Mathematik. Da wir ein „Haus der kleinen Forscher“ sind, besuchen zwei Erzieherinnen unserer Einrichtung regelmäßig eine gezielte Weiterbildungsmaße mit dem Auftrag, dieses Wissen vor Ort zu vermitteln. Seit einigen Jahren praktizieren wir dies in Form von Projekten und haben sehr gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. Dies bestätigen die Rückmeldungen der Schule und die Auszeichnungen aus Berlin im Rahmen des „Hauses der kleinen Forscher“. Wir hoffen, dies in den nächsten Jahren, trotz schwieriger Personalsituation weiterführen zu können.

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Maiwanderung der Kita St. Elisabeth zur Mariengrotte  

Am 11. Mai machten sich fast alle Kinder mit ihren Erzieherinnen auf den Weg zur Mariengrotte am Waldrand von Schwarzenholz. Bei wunderschönem Frühlingswetter liefen die meisten Kinder tapfer und gut gelaunt bis zum Ziel, wo einladende Bänke auf uns warteten. Schnell war gefrühstückt, denn das Gelände wollte erkundet werden. Aber schließlich waren wir nicht nur zum Toben bis hier her gelaufen, wir wollten auch der Gottesmutter Ehre erweisen. Dieser wunderschöne, von lieben Menschen gepflegte Ort, so wie der Monat Mai sind nämlich der Mutter Gottes geweiht und wir wollten hier zu ihr beten. Helle Kinderstimmen erklangen beim Singen und Beten und brachten uns alle zur Ruhe. Bald war es wieder Zeit in die Kita zu laufen, denn das Essen wartete hier bereits auf uns. Zurück ging es am Waldrand und an grünen Feldern, quer durch die aufblühende Natur. Die Erzieherinnen waren wohl erschöpfter als die Kinder, als alle wieder in der Kita waren. Mit so vielen Kindern ist dies ein kleines Abenteuer, aber wir sind froh, dass wir es auch in diesem Jahr geschafft haben, diese lieb gewonnene Tradition fort zu setzen.  

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Abschiedsgruß von Hans Schon

Liebe Eltern der Kita St. Elisabeth, liebe Kinder und liebe ehemaligen Kinder und deren Eltern vom „drinnen und draußen“ Projekt

Fast fünf Jahre kam ich ehrenamtlich in die Kita St. Elisabeth, um mein Wissen und meine Erfahrung in den Dienst  dieser Einrichtung, aber vor allem in den der Kinder, zu stellen. Im Laufe der Zeit hatte sich eine sehr schöne Projektarbeit im Bildungsbereich Naturwissenschaft und Technik entwickelt, für das wir viel Lob erhielten. Dies gipfelte in einem Förderpreis, den wir im letzten Jahr vom Gas Verband Südwest erhielten und 1000€ für die Kita errangen.

Aber nichts bleibt für immer und kein Ding ist für alle Zeit gewonnen. Die Dinge ändern sich und wir uns mit ihnen. Dies gilt auch für mich, mein Leben, meine Gesundheit, die Organisation des Kindergartens durch die gesellschaftliche Veränderungen, die gegenseitigen Ansprüche und die Erziehungsziele einer Generation, ihrer Interessen und Schwerpunkte. Daher glaube ich, ist es  an der Zeit, mich aus dieser Aufgabe mit den Kindern zu verabschieden!

Geblieben sind mir aus den Jahren viele schöne Momente mit den Kindern, die bereits in der Schule sind. Ihre Neugierde, ihr Wissensdurst und ihr Eifer hatten mich oft begeistert, und ich habe daher gerne sehr viel Zeit investiert. Auch die Zusammenarbeit mit engagierten Eltern, der Feuerwehr, dem BUND haben viel Spaß bereitet.

Geblieben ist mir auch die Erinnerung an die Zusammenarbeit mit Franziska (a.D.), Kerstin und Yvonne, von denen ich viel über Sozialpädagogik und den Situationsansatz lernen durfte. Geblieben ist ebenfalls eine tief empfundene Freundschaft zu diesen bemerkenswerten Frauen.

Geblieben sind mir immer noch die langen intensiven, kontroversen Gespräche mit meiner Frau über Projektarbeit, Erziehung, Bildung und den gesellschaftlichen Diskurs.

Vermissen werde ich die freundliche Begrüßung und Fürsorge durch die Küchenfee Melanie.

Dafür möchte ich mich bei allen bedanken und bei Elisabeth für die Freiheit, die sie mir als Leiterin ließ und ihre Geduld mit meinem Eigensinn. Danke auch für die Langmut des übrigen Teams, wenn ich mal wieder Unruhe in den Tagesablauf trug. Beeindruckt hat mich an diesen Frauen ihre Dienstauffassung und ihr Verantwortungsbewusstsein.

Jedoch am wichtigsten war mir in der ganzen Zeit der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung unter den genannten Menschen.

Den Kindern, die nachwachsen, wünsche ich den gleichen Eifer ihrer Vorgänger, ähnlich engagierte Eltern, deren Spaß am Lernen und neue gemeinsame, erstrebenswerte Ziele und den gleichen Biss, um Ideen in Realitäten zu verwandeln.

Interessiert werde ich weiterhin die Geschicke der Kita St. Elisabeth aus der Entfernung verfolgen und bleibe mit freundschaftlichen Grüßen

ihr Hans Schon

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Die Krippenkinder der Kindertageseinrichtung St. Elisabeth, Schwarzenholz besuchten den Neunkircher Zoo.

Am Freitag, den 02. September 2016 ging es für die Krippenkinder der Kindertageseinrichtung St.Elisabeth, Schwarzenholz auf große Fahrt. Wir starteten gestärkt nach dem Mittagessen und Mittagsschlaf. Der Bus der Firma Lambert brachte uns nach Neunkirchen. Auf unserem Spaziergang durch den Zoo konnten wir Elefanten, einen weißen Tiger, Bären, Giraffen, Zebras und viele andere Tiere sehen. Am besten gefiel den Kindern, als die Affen gefüttert wurden. Nach einer Stärkung mit Laugenstangen, Gemüse und Getränken konnten wir den Rückweg wieder antreten. Der Busfahrer brachte uns wohlbehalten zurück an den Kindergarten. Hier warteten schon die Eltern unserer Krippenkinder.

 

An dieser Stelle möchten wir uns  bei der Firma Lambert und unserem Förderverein ganz herzlich bedanken. Ohne die finanzielle Unterstützung der Beiden wäre diese Fahrt nicht möglich gewesen. 

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Abschied der „Ruhigen Elefanten“

 

„Schon wieder geht ein Kindergartenjahr zu Ende und wieder heißt es Abschied nehmen!“ So begann Frau Elisabeth Himbert ihre Verabschiedungsrede am 11.05.2016 im Hofgelände der Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz. Sie hielt noch einmal Resümee über die letzten drei, bei manchen sogar fünf, Jahren Kindergartenzeit. Sie bedankte sich bei den Eltern für ihr Engagement und die Unterstützung während dieser Zeit. Frau Böwer, der Vorsitzenden des Fördervereins sprach sie ihre Anerkennung und ihren Dank für die treue und hilfreiche Unterstützung aus.

Zuvor hatten die „Ruhigen Elefanten“, die Schulabgänger dieses Jahres, den Vormittag und den frühen Nachmittag im Neunkircher Zoo verbracht. Dort gab es Tiere aus der ganzen Welt zu sehen und jedes verdiente unsere Aufmerksamkeit und unser Interesse. Jedoch das entzückende Orang Utan Baby und die die Greifvogelshow, die uns noch einmal unser Eulenprojekt ins Gedächtnis rief, waren die unumstrittenen Highlights.

Nach unserer Rückkehr legten wir eine kleine Pause zu Hause ein und trafen uns zu einem kindgemäßen Abschlussgottesdienst in der Kirche. Unser naturwissenschaftliches Projekt „Luft“ war Leitgedanke des Gottesdienstes und unsere Gemeindereferentin Frau Silke Höhne spannte über die Pfingstbotschaft den Bogen zum Thema Luft. Eltern, Kindern, Erzieherinnen, einer Mutter (Frau Karin Heckmann) am Klavier und Frau Höhne gelang es, einen schönen spirituellen Abschlussakkord  der Kindergartenzeit zu setzen.

In der Kita gab es dann ein leckeres Büffet, kalte Getränke und die Ansprache von Frau Himbert. Auch Frau Böwer verabschiedete sich von den Kindern mit einem Geschenk im Namen des Fördervereins. Die Kinder hatten ein kleines Programm eingeübt. Mit dem Abschiedslied: „Die Antwort mein Freund, weiß ganz allein der Wind“, fassten die Kinder, in einem auf sie geschriebenen Text, ihre Erfahrungswelt  während der letzten Jahre hier in der Kita zusammen. Frau Heckmann, unsere Pianistin und Mama von Michael, ergriff die Gelegenheit und bedankte sich mit den Kindern im Namen der Eltern, bei den Erzieherinnen für die geleistete Erziehungsarbeit. In ihre Worte schloss sie auch Herrn Hans Schon mit ein, unseren Ehrenamtlichen vom „drinnen und draußen“ Projekt. Zu unserer Freude übergab sie, im Namen der Eltern, dem Personal eine neue Bank für unser Hofgelände. Bevor alle Kinder ihr Portfolio überreicht bekamen und ein Windrädchen zur Erinnerung, sangen alle unser Lieblingslied: „Gott dafür will ich dir Danke sagen“.

Wir wünschen allen „Ruhigen Elefanten“ und denen, die zu ihnen gehören Gottes Segen für ihre Zukunft und einen guten Start in der Schule. Vielleicht verirrt sich der ein oder andere einmal wieder an die Kita oder besucht uns gar. Wir freuen uns auf jedes Wiedersehen.   

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Waldprojekt der Kita. St. Elisabeth 

Waldkinder wollen jeden Tag zur Hütte gehen…. So beginnt unser Waldsong, den die „ruhigen Elefanten“ (Schulabgänger 2016) täglich währen der Waldwoche vom 20.- 24.Juni in der Florianhütte schmetterten. Jeden Tag gab es neue Erlebnisse, geplante und ungeplante. So besuchte uns Herr Josef Altmeier (genannt Jäger Sepp) aus Schwarzenholz. Er pirschte mit den Kindern und Erzieherinnen durch den Wald und führte uns zum Badezimmer der Wildschweine (Schweinesuhle), zum Malbaum (Kratzstelle der Wildschweine) und er zeigte uns den Ruheplatz eines Rehkitzes. An den Dachs- und Fuchsbau schlichen wir ganz leise  und  Bäume und deren Früchte lernten wir in mehreren Spielen  zu unterscheiden. Mit dem Jagdhorn blies er verschiedene Jagdsignale und alle Kinder befolgten sie mit Begeisterung. So ein Hallali weckt Begeisterung und Jagdlust!

Der Waldpädagoge Guido Geißen führte uns an einen Bach im Wald. Dort erkläret er vor Ort Fauna und Flora. Eine lebhaft erzählte Geschichte vom Eichhörnchen und Fuchs begeisterte die Kinder so sehr, dass sie ihn zum Mittagessen einluden. Denn täglich wurden wir alle von engagierten Eltern mit einfallsreichen, gesunden und leckeren Speisen versorgt, die natürlich im Wald mit ganz besonderem Appetit verzehrt wurden. Der Bau eines Barfußweges, eines Waldsofas und Naturmandals bedeutete nicht nur Arbeit, sondern brachten auch eine Menge Spaß und Anregung für Körper, Geist und Seele. Unerreicht blieb jedoch die Matschgrube, die uns ungezügelten Kontakt mit Erde und Wasser ermöglichte. Matschkönige und Matschköniginnen (Wortschöpfungen der Kinder) feierten ihr Dasein und ließen ihrer Lebensfreude freien Lauf. So ausgelassen und befreit von allen Zwängen erlebt man Kinder selten, wenn auch einige zunächst Hemmungen überwinden mussten. Waldprojekte kommen aus der Erlebnispädagogik und dienen dazu Kindern Räume zu eröffnen, Begegnungen mit der Natur zu ermöglichen, sie sind eine motorische Herausforderung, abenteuerlich und situationsorientiert. Sie fordern heraus und führen uns an persönliche Grenzen und ermöglichen eine Neuorientierung. Sie zählen zu den komplexen Bildungsangeboten, da sie alle Bildungsbereiche berühren und jedem Kind die Möglichkeit zur individuellen Weiterentwicklung geben. Sie üben eine beruhigende Wirkung auf Körper, Geist und Seele aus und fördern Kreativität, Ausdauer und stärken das Gruppengefühl.

 All ´dies erfüllte auch diese Waldwoche, auch wenn wir täglich todmüde in die Kita zurückkehrten, sehr schmutzig waren, einige Blessuren davon trugen und ungeliebt Insekten uns plagten. Aber jeden Tag konnten wir getrost mit dem Lied beginnen: „Gott dafür will ich dir danke sagen.“

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Herr Löb, unser Imker, war wieder da!

Wie in den letzten Jahren, so besuchte uns auch dieses Jahr Herr Löb und sein Vereinskollege Herr Breininger, vom gemeindebezogenem Imkerverband Reisbach, um uns die Welt der Bienen zu eröffnen. Während unsere „Großen“  in der Waldwoche ihren Spaß hatten, erlebten unsere „Kleinen und ganz Kleinen“ was es heißt eine Biene zu sein. Da lebt man in einem Bienenstock, hat eine Königin, baut Waben, muss die Jungen aufziehen und versorgen, die Blumen bestäuben, den Honig zum Verfüttern sammeln, den Honig mit den Flügeln trocknen (überschüssiges Wasser muss heraus) und zum Schluss kommt der Imker und nimmt einem die klebrige Köstlichkeit auch noch weg. Aber auch der Imker hat seine liebe Not. Er trägt einen Schutzanzug, muss über die Gesundheit der Bienen wachen und für ihre Ernährung Sorge tragen und ihren Fortbestand. Außerdem bereitet er den Honig auf, damit wir alle davon essen können.  Mit viel Einfühlungsvermögen, einer Menge Anschauungsmaterial und lebenden Bienen mit ihrer Königin, verstanden es die beiden Imker die Ängste der Kinder abzubauen, ihnen Verhaltensweisen im richtigen Umgang mit den Tieren aufzuzeigen und ihr Interesse für diese faszinierenden Insekten zu wecken. Es wurden Waben entdeckelt (Fachausdruck für das Öffnen der Waben) und in einer Honigschleuder der  köstliche, wohlrichende und gesunde  Inhalt herausgeschleudert. Das machte riesig Spaß und war sehr interessant. Als dann die Schleuder geöffnet wurde und der Honig golden und zäh durch ein Sieb in die Schüssel lief, freuten sich alle auf das bevorstehende Geschmackserlebnis. Wie immer ließen die beiden Imker für jedes Kind eine Probe des frisch geschleuderten Honigs in der Kita. Wir bedanken uns herzlich für dieses Engagement und die schöne Präsentation. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder durch´s Haus schallt: der Bienenmann ist da! 

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Kath. Kita St. Elisabeth zum dritten Mal als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

Am13.06.16 erhielten wir Nachricht aus Berlin, dass wir das dritte Mal in Folge als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert wurden. Diese Auszeichnung wird bis zum Sommer 2018 ihre Gültigkeit behalten. „Haus der kleinen Forscher“ ist eine Stiftung bedeutender deutscher Wirtschaftsunternehmen in Zusammenarbeit mit dem Bundesbildungsministerium. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, bereits im Elementarbereich Kindern für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT Bereich) zu interessieren und zu fördern.

Es ist angedacht, dass teilnehmende Einrichtungen sich soweit profilieren, dass sie eine Zertifizierung anstreben können. Um dies zu erreichen müssen die Einrichtungen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Wegen einer überdurchschnittlichen Gesamtbeurteilung von 91% in allen vier Qualitätsbereichen, erhielten wir ein dickes Lob unseres Netzwerkes der ME SAAR, die unsere Leistung als außergewöhnlich titulierte. Diese vier Qualitätskriterien sind die Orientierungsqualität, wo wir 88% erzielten, die Strukturqualität, in der wir 92% erreichten, die Prozessqualität, die bei 90% lag und für die Öffnung  nach außen erhielten wir gar 97%. Dieses Ergebnis erfüllt uns mit Stolz und ist zur gleichen Zeit Ansporn für die Zukunft. Nachweislich lässt sich sagen, dass je früher Kinder mit MINT in Berührung kommen, umso mehr wächst ihr Interesse und dies wiederum verbessert die Lernerfolge. In jüngster Zeit wurde auch ermittelt, dass Kinder, die naturwissenschaftlich gefördert werden, auch an Sprachkompetenz hinzugewinnen. Hierzu war die zuständige Erzieherin bereits zur Weiterbildung. In  unserem Schulvorbereitungsprogramm KIKO und ElBi Ei (Kinderkonferenz und elementare Bildungseinheit)  wird dies im Besonderen umgesetzt. Kürzlich wurden alle interessierten Eltern über dieses Programm an einem Elternabend informiert. Aktuell verbrachten die Schulabgänger dieses Jahres eine Waldwoche. Waldwochen kommen aus der Erlebnispädagogik und stellen eine komplexe Lernerfahrung, die alle Bildungsbereiche berührt, dar. Ein Mathematikprojekt ist bereits abgeschlossen und zurzeit lernen wir im naturwissenschaftlichen Projekt das Element Luft kennen. Parallel hierzu  wurden im „Drinnen und draußen“ Projekt Wetterhähne gebaut und der Bau von Bumerangs soll noch folgen, um die Luft auch im handwerklichen, technischen Bereich zu erforschen. All diese Lernerfahrungen werden dokumentiert und mit den Kindern in ihren Portfolios (eine Art Lerntagebuch) zusammengefasst. Dies ermöglicht den Kindern, immer wieder neu nach zu schlagen, was sie bereits gelernt haben.

 

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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Richtiger Sonnenschutz für alle!

Die Mutter  eines Kindergartenkindes, Frau Karin Heckmann, besuchte uns am 07.06.2016 in unserer Kita, um uns über den richtigen Sonnenschutz aufzuklären. Frau Heckmann ist Technisch Pharmazeutische Assistentin in der Apolonia Apotheke in Fraulautern und besitzt das nötige Fachwissen zu diesem Thema. Mit ganz viel Anschauungsmaterial ausgerüstet und aufklärenden Worten demonstrierte sie, wie wichtig die Sonne für Menschen, Tiere und Pflanzen ist.  Aber wichtig zu wissen sei auch, wie schädlich zu viel Sonnenstrahlen  für alle sind. Außerdem klärte sie uns auf, was echter oder vermeintlicher Schatten sei. Auch die richtige Anwendung von Sonnenschutzcreme lernten wir und welche Schutzmaßnahmen sonst zu treffen sind (leichte, körperbedeckende Kleidung, eventueller Augenschutz durch gute Sonnenbrillen und Kopfbedeckung, reichlich trinken).  Im Anschluss erhielten unsere 4-5Jährigen die gleichen Informationen. Deutlich motivierter cremen sich zurzeit unsere Kinder vor dem Hofgang ein und achten auf Kopfbedeckung, Schatten und ausreichend Sprudel.  

Wir bedanken uns bei Frau Heckmann für ihr Engagement und die wichtige Aufklärung. Kinder erkennen sehr wohl Fachleute und sind offen für deren Informationen.

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Mathematik Projekt in der Kita St. Elisabeth

 

 

Auch in diesem Kindergartenjahr durchliefen unsere Schulabgänger innerhalb unseres Schulvorbereitungsprogrammes (ElBi Ei= elementare Bildungseinheit) ein Mathematikprogramm mit 14 Einheiten im Zeitrahmen zwischen November 2015 bis März 2016. In diesem Projekt wurden mathematische Grunderfahrungen aufgegriffen, gesammelt, vertieft und gefördert. Gearbeitet wurde nach dem Konzept: „Haus der kleinen Forscher“, welches wissenschaftlich abgesegnet ist und speziell für diese Altersgruppe entstand. Die Schwerpunkte lagen dabei in 5 Bereichen der Mathematik:

1. Sortieren und Klassifizieren

2. Muster und Reihenfolgen

3. Raum und Formen

4. Mengen, Zahlen, Ziffern

5. Spiegelungen und Symmetrien

Das Projekt war zunächst eine Bestandsaufnahme des Wissens der Kinder zum Zeitpunkt des Beginnes. Darauf aufbauend wurden Inhalte vertieft, neu eingeordnet oder neu erfahren. Greifbare Experimente oder exemplarische Erfahrungen unterstützten hierbei die Lernerfahrungen. Ziel des Projektes war es Neugierde auf mathematische Inhalte zu wecken, Freude am Lernen zu erfahren, und die Erkenntnis, dass Mathematik eben nicht nur Zahlen und Ziffern sind. Letztendlich sollen die Kinder erfassen, dass Mathematik überall zu finden ist, eine Ordnung der Dinge bedeutet und eine Welterklärung sein kann und dies unglaublich spannend sein kann, wenn man sich darauf einlässt.

Der Satz des großen Kirchenlehrers und Philosophen Augustinus: „Niemand vermag zur Erkenntnis göttlicher und menschlicher Dinge zu gelangen, der nicht zuvor die Mathematik gründlich gelernt hat“ ist uns dabei Leitgedanke gewesen.

In einer internen Präsentation fassten die Kinder zusammen, was sie gelernt hatten. Im Rahmen der Kooperation mit der Astrid Lindgren Grundschule in Reisbach, war fast zu allen Einheiten die Schulleiterin Frau Herici Bunk beratend, lehrend und unterstützend anwesend. Wir danken für diese fruchtbare Zusammenarbeit und Hilfe.

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Eulenprojekt in der Kita St. Elisabeth

 

Am 18.03.16 war Herr Mendel vom NABU Saarland und Rheinland Pfalz aus Zweibrücken in unserer Kita. Zum Abschluss unseres Eulenprojektes hatte er als „Eulenexperte“ des Naturschutzbundes mit 30 jähriger Forschungs- und Dokumentationserfahrung für die Kinder des Schuljahrganges viel Anschauungsmaterial und viel Wissenswertes zum Thema dabei. Von den heimischen Eulenarten hatte er Präparate mitgebracht. So konnten die Kinder aus der Nähe die Tiere betrachten und sie mit allen Sinnen wahrnehmen. Er berichtete in einem Diavortrag von  Käuzen, Schleiereulen, Uhus und anderen Eulenarten unserer Heimat. Zu jeder Eulenart hatte er die passenden Rufe der Tiere auf Band und wusste vom erforderlichen Lebensraum, ihrer Nahrung, ihren Lebensbedingungen und ihrem Nistverhalten eine Menge zu berichten. Erstaunt war er über das große Vorwissen unserer Schulgruppe (ruhige Elefanten genannt). Dieses hatten sie zuvor im Eulenprojekt erworben. Mit unserm externen Mitarbeiter Hans Schon, der unser Langzeitprojekt „drinnen und draußen“ mit seiner Frau Isabella Schon (Erzieherin in er Kita) leitet, vertiefen die Kinder Themen, die sie beschäftigen oder stark interessieren. Diese Gruppe hatten sich die Eulen als Thema gesucht und so wurde Lernmaterial in der Kita durchforscht und im Internet recherchiert. So kam man schließlich zu dem  Entschluss etwas zum Artenschutz beizutragen. Die Kinder und ihre Betreuer entschlossen sich  Nistkästen für heimische Eulenarten zu bauen.  Das erforderliche Material finanzierte unser Förderverein, wofür wir uns  recht herzlich bedanken. So wurden vier Eulennistkästen gebaut für Käuze, Schleiereulen und mittel große Eulenarten. Die Kinder verzierten die Kästen  mit Laubsägearbeiten, damit die Eulen auch erkennen sollten, wo ihr Nistplatz sei. Parallel zu der handwerklichen Arbeit, wobei gehämmert, gesägt, gebohrt und geklebt wurde, überlegten wir, wo hängen wir die Nistkästen auf? Erstens musste geeignete Lebensräume gefunden werden, zum anderen mussten Eigentümer gefragt werden, ob wir das dürfen, die Zustimmung des Försters brauchten wir für die Waldeulen. Was ganz wichtig war, wir brauchten Helfer, die uns die Kästen montierten. Herr Mayer und Herr Roth, beides Berufsfeuerwehrmänner und Väter zweier Kindergartenkinder, erklärten sich bereit, dies für uns zu tun. Herr Karlo Lambert, erlaubte uns einen Nistkasten  in einem seiner Bäume zu befestigen und Familie Weidemann gestattete uns in ihrer Scheune, für die dort lebende Schleiereule, eine  Brutstätte zu installieren. Herr Leinenbach, der Leiter des Liegenschaftsamtes  gab sein okay und unser Revierförster Herr Phillips wählte die passenden Bäume im Wald zur Montage aus. Mit dem 15.03.16 fanden wir einen Termin zum Anbringen der Kästen, an dem alle Verantwortlichen Zeit hatten. Die meisten Kinder des Projektes sagten kurzfristig  auch zu und so konnten sie dabei sein, wie die Kästen angebracht wurden. Es war auch höchste Zeit, denn die Tiere zeigen zu dieser Zeit bereits Balzverhalten.

Zum Abschluss unseres Projektes erlebten wir dann besagten Eulenexperten und Kenner. Dies war der krönende Abschluss eines schönen Projektes. Naturschutz und Artenerhalt, die Liebe zur Schöpfung und der Erhalt der Artenvielfalt sind pädagogisch wertvolle Lerninhalte, die wir gerne an unsere Kinder weitergeben. Selbst unsere Krippenkinder zeigten bereits Interesse während der Präsentation.

Dass solche Projekte ohne Helfer, Förderer, Unterstützer und Gönner nicht funktionieren ist klar, aber dass alle dies ehrenamtlich tun, berührt uns sehr. So danken wir allen, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben und wünschen den Eulen in unseren Nistkästen eine glückliche und  geschützte Aufzucht ihrer Jungen.

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Wir sind Preisträger des Wettbewerbes „Energie für Bildung 2016“ vom GVS

 

Unser Haus wurde vom Gasverband Süddeutschland GVS in einem bundesweiten Wettbewerb für das Projekt: „Wir bauen ein Wasserrad“ ausgezeichnet. Entscheidend für die Preisvergabe und den Preis in Höhe von 1000€ waren laut Jury vor allem die Nachhaltigkeit der naturwissenschaftlich- technischen Nachwuchsförderung und der innovative Modellcharakter. Aufgrund der Fülle an interessanten und spannenden Projekten hatte es die hochkarätig besetzte Jury nicht leicht, unter den 86 eingereichten Projekten 12 Monatssieger für das Jahres 2016 auszuwählen. Wir sind die Sieger für den Monat August. In diesem Zeitfenster werden wir im Rahmen eines kleinen Festaktes unsere Auszeichnung erhalten. Dazu werden Personen des öffentlichen Lebens und unseres Trägers anwesend sein. Wir bemühen uns um einen Termin während der großen Ferien, damit unsere ehemaligen KiKo Kinder (wilde Füchse) dabei sein können. An dieser Stelle schon einmal eine herzliche Einladung an alle „wilden Füchse“ und ihre Familien. Denn schließlich waren sie die Hauptakteure unseres Projektes.

Die genaue Beschreibung des Wasserradprojektes finden Sie unter: www.fuer-technik-begeistern.de

Gehen Sie von dort auf „Haus der kleinen Forscher“ ein und klicken Sie Praxisprojekt Kita Schwarzenholz an. Dann können Sie den Projektverlauf nachlesen.

Das Kita Team von St. Elisabeth

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Wölfe bei Bauer Paul

Als Abschluss unseres naturwissenschaftlichen Projektes: Farben, Licht und Schatten, besuchten wir mit unserem Wolfsrudel (angehende Schulkinder) den ökologischen landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieb von Sabine und Mattias Paul in Nalbach. Herr Döring, der Opa eines Wölfchens, hatte diese Exkursion vermittelt. Im Betrieb der Familie Paul wird vor allem Gemüse ökologisch angebaut und Herr Paul ging auf seinem Rundgang durch Gewächshäuser und über Gemüsefelder, vor allem auf die Farben, Artenvielfalt und Entwicklungsstadien der Pflanzen ein. Die Schwerpunkte des Besuches wurden im Vorfeld zwischen ihm und den Erzieherinnen abgesprochen und Herr Paul war erstaunt über das Wissen der Kinder. Die Erkenntnisse aus den Experimenten, dem Besuch des Imkers und der Waldwoche führten dazu, dass die Kinder auf alle Fragen des Öko- Bauern fundierte Antworten gaben. Besonders eifrig waren die Kinder, wenn es Geschmacksproben der Gemüsesorten gab. Da wurde schon mal in eine Karotte direkt vom Feld gebissen. Aber auch Marienkäfer aus Schokolade hatte Herr Paul zu bieten.

Den Abschluss bildete ein Gummistiefeltest in tiefen Pfützen und ein zünftiges Picknick auf Gemüsekisten. Herr Paul und Herr Döring stifteten das gesunde Obst dazu. Wir bedankten uns mit einem Lied bei unsern Gönnern und kehrten mit vielen neuen Eindrücken in die KiTa zurück. Aus den zwei Kisten, prall gefüllt mit frischem Gemüse, die wir ernten durften, werden wir eine leckere Gemüsesuppe kochen.

Herrn Paul gilt unser besondere Dank für die herzliche Aufnahme, seine kostbare Zeit, die er mit uns verbrachte, seine interessanten Ausführungen, die leckeren Kostproben, das Suppengemüse und die vielen sinnlichen, erdverbundenen und ökologischen Erfahrungen, die wir bei ihm auf den Feldern machen durften. Sein freundliches, natürliches und naturverbundenes Wesen wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Herrn Döring ein herzliches Dankeschön für die gute Idee und die Vermittlung und seine Begleitung. Wir freuen uns sehr über jede Hilfe von außen. Alle Kinder profitieren von diesen Ressourcen.

 

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Kita St. Elisabeth zu Gast bei der freiwilligen Feuerwehr in Schwarzenholz

 

In den letzten 14 Tagen besuchten alle Gruppen unseres Hauses nacheinander das neue Feuerwehrhaus in Schwarzenholz. Dort stellten Herr Torsten Schwinn und Herr Christian Roth, beides Berufsfeuerwehrmänner, fachkundig die Ausrüstung, einbegriffen den Atemschutz, die Einsatztechnik, die Fahrzeuge und die Schlauchwaschanlage den Kindern vor. Sehr wichtig war das aktive Miteinbeziehen der Kinder. Sie durften einiges ausprobieren, selbst betätigen wie z.B. das Hebekissen, die Rettungsmaske durfte, wer wollte, aufsetzen und einen Löschschlauch betätigen. Eine kleine Rundfahrt auf dem Feuerwehrgelände brachte Stimmung und Begeisterung unter die Kinder. Der Renner war aber das Spritzen mit einem Feuerwehrschlauch, welches aber nur funktionierte nach dem Kommando: „Wasser marsch!“ Die Rutschstange der Feuerwehrmänner begeisterte und die Erfrischung und der kleine Imbiss kamen ebenfalls gut an bei den Kindern. Der 100 Jahre alte Spritzenwagen brachte einige ins Grübeln: Wer zog den Wagen? Wo kam das Wasser her? Die Kinder waren mächtig beeindruckt und in so manchem wuchs der Wunsch, selbst Feuerwehrmann zu werden.

Wir bedanken uns für dieses besondere Engagement. Dass die Feuerwehr einen guten Ruf schon bei den Kindern hat, da sie jederzeit zur Hilfe bereit ist, war uns klar. Aber dass sie so viel Technik und Know-how zu bieten hat und über so viele Möglichkeiten verfügt, war selbst für die Erzieherinnen interessant und zum Teil neu. Ein herzliches „Gott zur Ehr, dem Nächten zur Wehr“ an alle Feuerwehrmänner aus Schwarzenholz und vielen Dank Herr Roth und Herr Schwinn!

Das Kindergartenteam

 

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„Bienenmann“ in der Kita St. Elisabeth

Schon am frühen Morgen des 20.05.14 herrschte große Aufregung in unserer Kita. Die Kinder riefen sich zu: „Der Bienenmann ist da!“ Gemeint war Herr Volker Löw (Kreisgesundheitswart und Bienensachverständiger des Landkreises Saarlouis). An diesem Tag war er in der Funktion eines Imkers bei uns und brachte eine Menge Anschauungsmaterial mit. Die Kinder durften Schutzanzüge eines Imkers anlegen, die gefüllten und leeren Waben aus einem Bienenstock anfassen, ca. 2000 Bienen eines Bienenvolkes mit ihrer Königin hinter Glas beobachten, Waben entdeckeln, diese in die Honigschleuder stecken und selbstverständlich ordentlich schleudern. Aber dann ging es ans Probieren des frisch geschleuderten Honigs, der goldgelb und wunderschön glänzend aus der Schleuder floss.

In seiner Präsentation wies Herr Löw die Kinder auf die Bedeutung der Bienen in der Natur hin und erläuterte, dass der Schwerpunkt der Arbeit eines Imkers nicht bei der Honiggewinnung, sondern der Hege und Pflege dieser Tiere liegt. Denn Bienen sorgen dafür, dass die Pflanzen besser bestäubt werden und somit reichlich Früchte tragen und wir uns alle über gesundes Obst und Gemüse freuen dürfen.

Wir bedanken uns bei Herrn Löw, der nun schon seit einigen Jahren recht regelmäßig zu uns in die Kita kommt und es ist jedes Mal ein Erlebnis für alle Kinder. Selbst unsere Krippenkinder zeigten bereits Interesse und waren vor allem an den lebenden Insekten interessiert. Selbstverständlich erhielten alle Kinder, die der Präsentation beiwohnten eine kleine Kostprobe. Wir freuen uns schon, im nächsten Jahr den Bienenmann wieder zu sehen.

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Wolfsrudel auf dem Seniorennachmittag

Unsere Kinder im letzten Kindergartenjahr (genannt Wolfsrudel) erfreuten am 23.03.14 mit ihrem Auftritt die Senioren der Gemeinde Schwarzenholz.

Lange zuvor trafen sich die Kinder, um ihr Programm einzustudieren. Jedes wollte einen Reim vortragen und gemeinsam sollte ein Tanz einstudiert werden. Der große Eifer der Kinder wurde bei der Aufführung mit Erfolg belohnt. Begeistert folgte das Publikum der Darbietung der Kinder und sprach die altbekannten Kinderreime zur Freude der Kinder und Erzieherinnen mit. Den Abschluss bildete ein Käfertänzchen. Da war uns ein tosender Applaus sicher. Zur Belohnung erhielt jedes Kind ein kleines „Dankeschön“.

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, den Kindern zu vermitteln, wie schön es ist anderen eine Freude zu bereiten. Ferner wollen wir auch generationsübergreifend arbeiten. Wir glauben dies ist uns gelungen.

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Wolfsrudel im Wald von Schwarzenholz

Vom 31.03.14 bis zum 04.04.14 fand in diesem Jahr unser Waldprojekt statt. Unsere angehenden Schulkinder (genannt das Wolfsrudel) marschierten jeden Morgen, begleitet von ihren Betreuerinnen in aller Frühe bis manchmal zum frühen Nachmittag, in den Wald zur Florianhütte. Dort hatten die Kinder viel Gelegenheit für Abenteuer und Erlebnisse. Unter anderen wurde dabei der Kletterbaum eigenständig erklommen, Blumenbouquets gesteckt, die Waldhütte aufgeräumt, gefegt und mit Natur Mobiles geschmückt. Einzelne Waldgebiete wurden mit Begleitung durchkämmt und dabei entdeckten wir zufällig einen Geocaching-Schatz, welchen wir neu bestückten. Einen gefundenen Tierknochen untersuchten wir und fanden heraus, dass es der Oberschenkelknochen eines Rehes war. Angeleitet wurde das Legen eines großen kunstvollen Waldmandalas aus Naturmaterial. An einem Waldtag wurden wir von Frank Friedrich (Waldpädagoge) unterstützt, der mit uns unter anderem ein Waldsofa baute. Einen Fuchs- und Dachsbau, sowie das Badezimmer der Wildschweine fanden wir bei der Waldführung mit Herrn Altmeier (Jäger Sepp), der seit langer Zeit wieder mit uns an einem Folgetag im Wald war, worüber wir uns sehr freuten. Beide Waldpädagogen boten zusätzlich Wahrnehmungsspiele an. Mit einem Elterntag endete die Waldwoche. Das Programm hierzu, die Präsentation der Lerninhalte und das Anleiten der Spiele mit den Eltern übernahmen die Kinder. Zum Dank verwöhnten uns die Eltern an diesem Tag  mit einem leckeren Waldbuffet.

Während der Waldwoche wurde der Zusammenhalt der Kinder gestärkt (Sozialkompetenz), Grenzerfahrungen waren möglich (Ich Kompetenz), biologische Beobachtungen und Erfahrungen (Sachkompetenz) wurden gemacht und wichtige, individuelle Erkenntnisse (Lernmethodische Kompetenz) gesammelt. Somit war die Waldwoche ein komplexes Lernangebot und ein wahres Projekt, durch das alle Bildungsbereiche berührt wurden und die Kinder an Verlauf und Gestaltung aktiv beteiligt waren (Partizipation).

Wir sind stolz, Waldwochen als festen Bestanteil unserer Schulvorbereitung anbieten zu können und danken allen, die uns dabei unterstützt haben.

 

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Wolfsrudel besucht  Hl. Rock Tage

Am 29. April 2014 fuhren wir mit unsern Einschulungskinder (genannt das Wolfsrudel), auf Einladung unseres Bischofs nach Trier zu den hl. Rock Tagen.

Schon Tage zuvor bereiteten wir uns auf dieses Ereignis vor. Wir lernten Pilgerlieder, besuchten unsere Pfarrkirche mit unserer Gemeindereferentin Silke Höhne, bemalten Erkennungs- T Shirts mit Wölfen, bastelten Schilder zum Umhängen mit persönlichen Daten, damit niemand verloren gehen sollte schmückten unsern Pilgerstab und befassten uns mit der Historie der Stadt Trier.

Aber dann war es soweit. Pünktlich fuhren wir am Morgen des 29.04. vom Kindergarten ab und kamen als eine der ersten Gruppen zur Anmeldung im Dom an. Das war prima, denn schnell hatten wir eine Domführerin, die uns den Dom zeigte. Frau Theresia Porten lenkte unsere Aufmerksamkeit auf das große Taufbecken, den Hochaltar mit seinen markanten Stellen und führte uns an der Statue der Hl. Helena zur Hl. Rock Kapelle, wo wir den kostbaren Schrein, der die Reliquie birgt, sahen. Frau Porten war sehr angetan vom Wissen und der Vorbereitung unserer Kinder und entließ uns mit der Bitte, unsere mitgebrachten Bilder an der großen Leinwand anzubringen.

Nach dem Essen im Pilgerzelt wollten wir afrikanisch trommeln. Dazu mussten wir in den Pfarrsaal St. Antonius. Dort lernten wir, dass Trommeln nicht Krach machen bedeutet, sondern Rhythmus, Konzentration und Handhabung erforderlich sind, um schließlich zur Meditation zu gelangen. Der immer wieder kehrende Rhythmus bringt Entspannung, macht den Kopf frei und jede Menge Spaß.

Mit einem Wortgottesdienst im Dom nahm dieser Tag sein spirituelles Ende, aber nicht ohne vorher in der Altstadt ein leckeres Eis zu verzehren.

Unser Wolfrudel kehrte müde und voller prägender Eindrücke am späten Nachmittag wohlbehalten nach Schwarzenholz zurück.

Wir bedanken uns bei unserem Förderverein, der uns durch seine finanzielle Unterstützung half, die Fahrtkosten zu senken. Dies war ein Beitrag, der allen Beteiligten zu Gute kam. Vielen Dank!  

 

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Ausflug der Wölfe in die Mathematik

 Mathe

Seit den Sommerferien 2013 treffen sich unsere angehenden Schulkinder jeden Montag , um sich im gemeinsamen Aktionen auf den Schulalltag vor zu bereiten. Während der Kennenlern -Phase gaben sich die Kinder einen gemeinsamen Namen: Wolfsrudel werden sie seit dem genannt. Nach einem Sprachförderprogramm wandten wir uns ab November der Mathematik zu. Dabei stellten wir fest, dass die Mathematik nicht nur Zahlen und Ziffern ist, sondern auch Sortieren und Kategorisieren, Muster und Reihen, Spiegelungen und Symmetrien. Wir lernten mehrere eckige Formen kennen, sie zu benennen und zu unterscheiden. Würfel untersuchten wir genau und bastelten diesen dreidimensionalen Körper. Das Volumen (Rauminhalt) eines Körpers untersuchten wir durch  messen, gießen, schütten, vergleichen. Zum Abschluss widmeten wir unsere Aufmerksamkeit dem Kreis und fanden heraus, dass er ein Punkt ist, der Karussell fährt. Unser Mathematikprojekt führte uns vor Augen, dass die Mathematik uns überall begegnet, es überraschte an vielen Stellen, es machte neugierig und weckte Lust auf mehr. Das war der pädagogische Ansatz und das Ziel des Projektes!!. Die Schulleiterin der Astrid Lindgren Schule Reisbach begleitete im Rahmen der Kooperation zwischen  Grundschule und Kindergarten das Projekt.

Als „Haus der kleinen Forscher“ (Zertifizierte Einrichtung der Stiftung Haus der kleinen Forscher, der deutschen Wirtschaft und dem Bundes Ministerium für Bildung) besuchen zwei pädagogische Fachkräfte regelmäßige Fortbildungen, die sie nicht nur inhaltlich auf die Thematik vorbereiten, sondern auch über die neusten didaktischen Methoden informieren. Ferner dienen diese Treffen dem pädagogischen Austausch.

Seit März beschäftigen wir uns mit Farben, Licht und Schatten und starten somit einen Abstecher in den Bereich Naturwissenschaft (Optik). Schon jetzt können wir sagen, es bereitet den Kindern riesigen Spaß, denn alle Sinne werden angesprochen. 

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Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

Oma Agathe

Was ist los bei Oma Agathe?

Am Fetten Donnerstag war Rama Zamba in unserm Haus. Sehr zu Freude der Kinder und Erzieherinnen erlebten wir eine besondere Attraktion:

Frau Altmaier, Frau Burggraf, Frau Buttaci, Frau Döring, Frau Heckmann, Frau Jungmann sowie Frau Meiser, alles Mütter von Kindern aus unserer Einrichtung, führten ein Theaterstück nach einer Fabel auf. Dabei inszenierten sie das Bilderbuch: „ Mein Haus ist zu eng und zu klein“ von Axel Scheffler.

Die Geschichtenerzählerin (Frau Meiser) nahm uns mit ins Haus von Oma Agathe (Frau Heckmann). Diese jammerte über die Enge ihrer Wohnung. Ein weiser Mann (Frau Burggraf) riet ihr das Huhn (Frau Altmeier) ins Haus zu lassen. Mit viel Gegacker trieb das Huhn nun sei Unwesen im Haus. Oma Agathe fand das nicht gut. Aber zu unser  aller Erstaunen forderte der weise Mann Oma Agathe auf, auch das Schwein (Frau Buttaci), das Schaf (Frau Döring) und die Kuh (Frau Jungmann) ins Haus zu lassen. Zur Belustigung der Kinder trieben die Tiere es richtig doll bei Oma Agathe. Als die Kuh jedoch auf dem Tisch herumsprang, war Oma Agathe verzweifelt und der weise Mann riet nun: „Alle Tiere raus!“ Plötzlich stellte die Oma fest, wieviel Platz sie eigentlich hatte.  

Der Funke der Spielfreude unserer Darstellerinnen sprang auf das Publikum über und alle hatten nicht nur eine Menge Spaß, sondern auch der tiefe Sinn des Lehrstückes wurde erlebbar. Wir bedanken uns bei den Müttern für dieses besondere Engagement, ihren Humor und ihre Spielfreude.

Am Aschermittwoch beendeten wir die Faschingszeit. Wir bedanken uns bei Herrn Phillip, unserm Diakon, der zu uns in die Einrichtung kam, um uns allen das Aschenkreuz zum Beginn der Fastenzeit zu spenden. Nun wollen wir uns gemeinsam auf den Weg der Ostervorbereitung begeben.

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Projektarbeit in der Kita St. Elisabeth

 

Parkplatzprojekt

Parkplatz

In den Sommermonaten fiel den Erzieherinnen auf, dass auf dem Hofgelände eine erhebliche Unfallgefahr darin bestand, weil die Kinder ihre Fahrzeuge (Roller, Laufräder, Bobby Cars, Dreiräder) nach Gebrauch gerade dort stehen ließen, wo sie in diesem Moment waren. Aber wo sollten parkende Fahrzeuge abgestellt werden? Mit den Kindern zusammen suchten wir nach einer Lösung. Machen wir es doch genau so wie im Straßenverkehr! Richten wir doch Parkplätze ein! Eine Interessengruppe aus 10 Kindern traf sich nun in unregelmäßigen Abständen und erarbeiteten einen Plan. Zunächst schauten die Kinder sich mit ihrer Projektleiterin Franziska Bayer die Parkplätze in Schwarzenholz an. Die ersten Ergebnisse waren folgende: Wir benötigen einen geeigneten Platz im Kindergartengelände, markierte Stellplätze und Parkplatzschilder  und drei unterschiedliche Stellplätze: für Roller, Dreiräder und Bobby Cars. Die Schilder sollten aus Blech und blau weiß sein,  wie echte Verkehrsschilder. Die Markierung musste wetterfest sein, wie auf richtigen Parkplätzen. Unser Freund Hans Schon unterstützte Frau Bayer und die Kinder bei der handwerklichen Durchführung des Projektes. Mit Eifer und noch mehr Motivation waren die Kinder bei der Durchführung des Projektes dabei und gaben dem Prozess immer wieder neue Impulse. Ende Oktober war es dann soweit: In einer gemeinsamen Reflexion berichteten die Kinder was sie alles gelernt hatten und in einer Präsentation stellten sie den übrigen Kindern das Ergebnis ihrer Arbeit vor. Das Unfallrisiko ist nun im Hof gesenkt, die Kinder akzeptieren die Regelung und haben ein Stück „ reale Welt“ in ihrem Kindergarten installiert!

 

Holzprojekt

Krippe

Unser Wolfsrudel (angehende Schulkinder) traf sich in den letzten Wochen ein bis zweimal die Woche mit unserm Freund Hans Schon aus Bous, um im Langzeitprojekt „drinnen und draußen“ wieder tätig zu werden. Diesmal wollte man sich mit dem Material Holz auseinander setzen. Dabei untersuchten sie Baumscheiben, schauten sich Bücher an sowie Bäume und Stämme. Mit Laubsägen bearbeiteten die Kinder nun das Material. Jedes Kind sägte in mühevoller Arbeit einen Tannenbaum aus einer Sperrholzplatte. So entstand ein richtiger kleiner Wald, wenn man die Bäumchen zusammenstellte. Die Kinder hatten nun die spontane Idee eine Krippe für Weihnachten zu bauen und die Bäume als Wald rund herum auf zu stellen. Auch dafür war Hans zu begeistern. So entstand aus Ästen, Rinde, Moos und Stroh ein wunderschöner Stall für Maria, Josef und Jesus. Jedes Kind platzierte seinen Baum dazu. Alle Besucher unseres Hauses können sich beim Betreten der Kita daran erfreuen. Ein wunderschöner Zwischenstopp im Holzprojekt. Nach den Ferien geht es weiter mit Holzarbeiten. Die Kinder und Hans sammeln bereits Ideen.

 

Unsere Weihnachtsferien

beginnen am 23.12.13 und enden am 03.01.14. Erster Kindergartentag im Neuen Jahr wird demnach der 06.01.14 sein.

Zum Ende dieses arbeitsreichen Jahres wollen wir uns bei allen bedanken, die uns tatkräftig und engagiert währen dieser Zeit unterstützt haben. Einen besonderen Dank richten wir an die ehrenamtlichen Mitglieder des Elternausschusses, die viele Stunden ihrer Freizeit im Dienste unsere Einrichtung tätig waren. Unser Förderverein war auch im letzten Jahr sehr rege und immer für uns da. An dieser Stelle wollen wir unsern besonderen Dank an Frau Claudia Böwer (Vorsitzende des Fördervereins) und Frau Tanja Milazzo (Kassenwart des Fördervereins) richten. Geradezu unermüdlich sind diese beiden im Einsatz für die gute Sache des Kindergartens, obwohl ihre Kinder unserer Einrichtung bereits entwachsen sind. Seid von uns allen umarmt. Uns verbindet eine tiefe Freundschaft und es bleibt uns nur zu sagen: Vielen Dank, vergelt´s Gott!

Allen Befürwortern und Kritikern aber besonders unsern Kindern und allen Erwachsenen, die sich um sie sorgen und für sie da sind, wünschen wir ein wunderschönes Weihnachtsfest und die Gnade Gottes für das Neue Jahr. 

Ihr Kindergartenteam St. Elisabeth 

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Vorweihnachtszeit und Advent in der Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Und ein Dankeschön an die Bäckerei Jungmann

Bäckerei

 

Unser Förderverein lud Ende November die Großeltern unserer Kinder zu Kaffee und Kuchen in unsere Kita ein. Es gab vier Termine, an denen jeweils eine Gruppe seine Omas und Opas als Gäste begrüßen durfte. Alle hatten ein kleines Programm eingeübt und den stolzen Großeltern dieses zu

dessen  Freude präsentiert. Frau Böwer (Vorsitzende unseres Fördervereins) begrüßte jeweils die Gäste  und betonte, wie sehr die jungen Familien auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen seien.  Sie wollte dieses Fest als Dankeschön verstanden wissen, für all die kleinen Gefälligkeiten, die die Großeltern  ihren Enkelkindern schenkten . Wie schon in den letzten Jahren hatte der Förderverein Wochen zuvor mit ganz viel Liebe einen reizenden Adventsbasar zusammengestellt. Da war der Andrang der Großeltern groß und der Reinerlös ist für unsere Einrichtung bestimmt. Alle waren sich einig: das war ein schönes Fest und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Wir bedanken uns für so viel Engagement!

Am 06.12.13 kam der Nikolaus zu uns in die Einrichtung. Gespannt erwarteten die Kinder den freundlichen Vertreter des heiligen Mannes in der Turnhalle. Mit Liedern, Gedichten, einem Fingerspiel und einer gespielten Geschichte erfreuten wir den Nikolaus, der uns auch eine Überraschung mitgebracht hatte. Dies waren Weckmänner für jedes Kind, die unser Bäcker Jungmann im Auftrag des Nikolaus für uns backte und sie uns schenkte. Vielen lieben Dank dafür!! Wie in unserm Fingerspiel wollen wir nun sagen: Der Sack ist leer, wie ist das schön nun kann man froh nach Hause gehen. Der Nikolaus ruht sich nun aus und kommt im nächsten Jahr erst wieder raus.

Am 11.12.13 waren wir Gastgeber beim lebendigen Adventskalender. Mit besinnlichen Texten, Liedern und Gebeten wollten wir unsere Gäste auf das Weihnachtsfest einstimmen und diese Zeit, die uns ja zur Besinnung und Vorbereitung auf das Weihnachtsfest dienen soll, nutzen. Wir danken allen, die den Weg zu uns gefunden hatten für ihr Kommen, ihr Mitsingen und Beten, sowie für  die guten Gespräche. Unser Glaube führte uns zusammen, vielen Dank dafür!


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Förderverein der Kindertagesstätte Schwarzenholz

Pferdegruppe   Bärengruppe

Pferdegruppe                                     Bärengruppe

 

Schmetterlingsgruppe    Mäusegruppe

Schmetterlingsgruppe                                 Mäusegruppe

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen,
ist das Leben eine unendlich lange Zukunft;
vom Standpunkt des Alters aus,
eine sehr kurze Vergangenheit.

Anfang November hat der Förderverein der Kindertagesstätte zu den
Großelternnachmittagen in die Kita St. Elisabeth eingeladen.
Die Erzieherinnen haben mit den Kindern ein Programm eingeübt, dass den Oma´ s und Opa´ s
zeigte, was ihre Enkelkinder schon alles können.
Auch die gebastelten Dekoartikel fanden wieder großen Zuspruch.
Diese Jahr wurde gruppenweise gefeiert und es herrschte eine angenehme Ruhe.
Wir bedanken uns bei allen Großeltern, die den Weg zu uns gefunden haben.
Ein herzliches Dankeschön auch für die Kuchenspenden.
Euer Förderverein

Nach 6 Jahren "Weihnachtsbasteln" ist es nun doch endlich mal notwendig
allen zu Danken die mich in dieser Zeit begleitet haben. Es gibt so viele Mama´ s,
Papa´ s, Oma´ s  und auch Erzieherinnen die mir immer treu zur Seite standen.
Ihr alle habt mir auf verschiedene Art und Weise eure Hilfe angeboten und ward einfach
da, wenn ich euch brauchte.
Ohne euch wären die vielen Aktionen nicht möglich gewesen.
Ich danke jedem einzelnen von Herzen, fühlt euch lieb umarmt...

Claudia

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
Erntedank Umzug 2013
Erntedank
Auch in diesem Jahr nahm unsere Einrichtung am traditionellen Erntedankumzug des Bauernvereins teil. Unsere Gruppe war eine Schar von "Glückskäfern." Engagierte Eltern, ihre Kinder sowie einige Erzieherinnen verwandelten sich zu diesem Ereignis in schwarzgetupfte Insekten. Dieses wurde mit einem Pokal des Bauernvereines honoriert. Stolz nahmen wir ihn im Empfang und am folgenden Kindergartentag wurde die Trophäe den übrigen Kindern präsentiert.

Es war uns wieder ein Vergnügen, zur Bereicherung des Erntedankumzuges beitragen zu können. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, diese Tradition zu pflegen und mit zu tragen und nehmen gerne als pädagogische Einrichtung unserer Pfarrgemeinde daran teil. Den teilnehmenden Eltern und Kindern danken wir herzlich für ihr Engagement.

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth
Kartoffelernte
Kartoffelernte
Am 04.10.13 fuhr die Bärengruppe zur die Kartoffelernte nach Bous. Einige Wochen zuvor hatten wir uns intensiv mit dieser Nutzpflanze auseinandergesetzt. Wir kochten hierzu einige klassische Kartoffelgerichte im Kindergarten, wir lernten Lieder und Fingerspiele zum Thema und hörten die Geschichte vom "Kartoffelkönig", den wir mit Begeisterung nachspielten. Auch im Kreativbereich befassten wir uns mit dem Thema. Höhepunkt sollte aber die Kartoffelernte auf einem Acker in Bous sein. Dazu fuhren wir zunächst mit dem Bus zum Wasserwerk der Gemeinde Bous. Von dort ging es zu Fuß ins Bommersbachtal. Auf dem Traktoranhänger unseres Freundes Hans Schon stärkten wir uns zunächst mit unserem Proviant. Aber dann ging es ans Ernten. Die Erwachsenen hackten die Kartoffeln aus und die Kinder sammelten sie in kleinen Eimern auf und trugen sie zum großen Korb am Feldrand. Bei jedem Stock war der Jubel über die reichliche Beute groß. Einige "Kartoffelkönige" gab es da, aber auch "Babys" waren reichlich vorhanden. Hans zeigte uns die "Mutterkartoffel" eines Stockes, "den Nabel" und "die Augen" einer Kartoffel. Auch unterschiedliche Kartoffelsorten lernten wir kennen. Zum Schluss packte sich jedes Kind aus dem großen Korb eine Tüte mit Kartoffeln, um diese mit nach Hause zu nehmen. Schnell verging die Zeit und wir mussten wieder zum Bus, der bereits auf uns wartete. Den Kindern sah man an, wo wir herkamen aber sie waren begeistert, zufrieden und dankbar und voller neuer Erfahrungen und Eindrücke.

Vielleicht hatten die Kinder an diesem Vormittag einen Eindruck von dem, was Dietrich Bonhoeffer so ausdrückt:
"Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewusst, dass der Mensch überhaupt unendlich mehr, viel mehr, empfängt, als er gibt, und dass die Dankbarkeit das Leben erst reich macht."

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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz
Abschied von den Starken Tiger


Unsere Starken Tiger werden nach den Sommerferien in die Schule gehen. So einem bedeutenden Schritt im Leben unserer Kinder wollten wir einen Rahmen geben, denn zunächst heißt es Abschied nehmen von der Kita. Am 17.06.2013 besuchten wir am Vormittag das Ferrodrom im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Dort wurden wir zu einer Führung erwartet, die uns die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde an Experimentierstationen näher brachte. Den größten Spaß hatten wir jedoch im Magneteraum und mit einer Spielstraße, die die Transportmöglichkeiten von Schüttgut oder Wasser erklärte. Da gab es Loren, Schöpflöffel, Spiralen, Rüttelrutschen, Transportbänder ja selbst Luftkanäle womit wir das Schüttgut (kleine Bällchen) mechanisch an Kurbeln und Winden in Bewegung brachten. Was zunächst wie ein großes Chaos aussah entwickelte sich zu einer gemeinsamen Aufgabe, bei der die Kinder Arbeits- und Lerngemeinschaften bildeten. Mit Stolz stellten die Erzieherinnen fest, dass die Kinder neben ihren Individualfähigkeiten auch Teamfähigkeit in der Kita gelernt hatten und nun fit für die Schule sind. Die Riesenrutsche setzte noch einmal einen Abschlussakzent. Am Nachmittag nach unserer Rückkehr trafen sich alle wieder mit ihren Familien zum Abschlussgottesdienst in der Kirche. Silke Höhne, unsere Gemeindereferentin, hatte mit den Kindern und Erzieherinnen einen Gottesdienst unter dem Motto:" Ich habe es gut, denn mit Jesus bin ich stark", vorbereitet. Musikalisch begleitet wurden wir hierbei und auch anschließend im Kindergarten von Herrn Naumann, einem Vater unseres Starken Tigers Linda. In der Kita hatten fleißige Helfer unter der Regie von Frau Claudia Böwer, Vorsitzende unseres Fördervereins, den gastronomischen Teil der Abschlussfeier organisiert. In ihren Ansprachen betonten Frau Elisabeth Himbert, die Leiterin der Kita und Frau Böwer die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kita und sie bedankten sich bei den Anwesenden Eltern für die gute Zusammenarbeit während der Kindergartenzeit, sowie für die Hilfe bei den vielen gemeinsamen Aktivitäten. Ein gemeinsamer Tanz aller Gäste und Gastgeber beendete das offizielle Programm dieses Tages.

Selbstverständlich gab es auch Abschiedsgeschenke für die Kinder vom Förderverein wie auch von der Einrichtung. Die Erzieherinnen gingen auch nicht leer aus, worüber wir uns sehr freuten und uns herzlich bedankten.
Mit den Worten von Hermann Hesse: "In jedem Anfang liegt ein Zauber, der uns trägt und der uns hilft zu leben." nehmen wir Abschied von unseren Starken Tigern und wünschen ihnen einen "zauberhaften" Schulstart.

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz
Abschluss und Einstieg von Eierprojekten

Zur Osterzeit zeigten die Kinder der Bären- und Pferdegruppe besonderes Interesse an dem Naturprodukt Ei. Viele Fragen taten sich auf: Was ist ein Ei? Wie sieht es genau aus? Woraus besteht es? Wozu dient es außer zum Essen? Von welchem Tier kommt es?
All diese Fragen wurden oder werden zurzeit im Laufe von Projekten beantwortet. Der Bärengruppe fehlte noch eine abschließende Erfahrung, die Pferdegruppe suchte nach einem Einstieg in die Thematik. Die Bärenkinder interessierte im Besonderen die Frage: Vögel legen Eier, aber aus welchem Grund tun sie dies? So lag es nahe, dass wir einen Vogelzüchter besuchen wollten. Mariele und Helmut Lambert aus Schwarzenholz waren so freundlich uns auf ihrem Gelände zu begrüßen, um uns ihre Vogelzucht zu zeigen. Da gab es Enten, Gänse, Schwäne, Fasane, Hühner, Kakadus, Wellensittiche, Kanarienvögel u.v.m. und alle legen sie Eier! Herausgefunden haben wir, dass jede Art andere Eier legt, die sich in Größe und Farbe unterscheiden. Außerdem wurde uns klar, dass sie die Eier nicht für uns Menschen legen, sondern dies zur Arterhaltung und Fortpflanzung tun.
Die Pferdekinder nutzten den Besuch auf der Hühnerfarm der Familie Zenner in Obersalbach als Einstieg in ein Hühnerprojekt. Sie wollten sich ansehen wo ihr Frühstücksei herkommt, was Hahn und Henne sind und wie das Leben eines Legehuhnes aussieht und wie eine Hühnerfarm für Bio-Eier aussieht. Beeindruckt waren die Kinder über die große Anzahl von Hühnern. Eier laufen hier auf Bändern aus dem Stall. Auch den "Wintergarten" der Hühner bekamen sie zu sehen. Dass Eier heute mit einer Nummer versehen werden und was diese Zahl beinhaltet, erfuhren die Kinder ebenfalls. Zum Schluss gefiel ihnen die Verpackungsanlage der Hühnerfarm.
Bei beiden Exkursionen hatten alle Kinder die Möglichkeit reichlich Erfahrung in der Begegnung mit den Tieren durch sehen, hören, riechen und fühlen, zu sammeln.
Wir bedanken uns bei Familie Lambert und Zenner für diese Erfahrungserweiterung. Dies ist wichtig und richtig für die Kinder der heutigen Zeit, die kaum noch die Möglichkeit haben, Tiere so hautnah und sinnlich zu erleben. Wenn Bildung heißt, sich ein Bild von der Welt zu machen, so haben wir dies in den beiden Projekten möglich gemacht und den Horizont der Kinder wieder ein kleines Stück erweitert.

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Traktor Erbauer in der KiTa St. Elisabeth
Vor einigen Wochen starteten wir in der KiTa St. Elisabeth in Schwarzenholz ein Langzeitprojekt mit dem Namen "drinnen und draußen"
Die Initiatoren dieses Projektes haben sich zum Ziel gesetzt mit den großen Kita-Kindern Werkprojekte zu starten, um diese an komplexe Tätigkeiten mit einer klaren Zielvorgabe heran zu führen und die im Schwerpunkt Themen aus Natur, Technik und Naturwissenschaft behandeln. Dabei sollen die Interessen und Ideen der Kinder aufgegriffen und in mögliches Handeln umgesetzt werden. Da Erzieherinnen die nötigen handwerklichen Kenntnisse und auch die Zeit dazu fehlen, hat sich der Ehemann einer Erzieherin dazu bereit erklärt, solche Werk- und Naturprojekte durch zu führen. Herr Schon ist pensionierter Handwerker, Techniker und Arbeitssicherheits-Mann, fünffacher Opa und Vater zweier erwachsener Töchter. Sein Fernziel ist es, andere Großväter oder Väter mit Zeitressourcen zu bewegen, ihr Wissen und Können einzubringen, den männlichen Anteil in der Erziehung wirksam werden lassen, sich im Kindergarten zu engagieren, mit den Kindern Spaß und Erlebnisse zu haben, mit ihnen zu werken, Naturwissenschaft und Technik zu entdecken, und Neues zu lernen.

Die erste Aufgabe, die sich die Gruppe gestellt hatte, war es, mit jedem Kind einen Holztraktor zu bauen. Dabei wurde zunächst ein Bauplan gezeichnet und die Kinder erfuhren was eine Zeichnung von einem Bild unterscheidet, viel neues Wissen aus Technik und Handwerk. In jeweils Fünfergruppen arbeitete Herr Schon in unserer Lernwerkstatt mit den angehenden Schulkinder. Die Kontaktaufnahme zwischen den Kindern und ihrem Projektleiter verlief völlig unproblematisch. Da wurde geschraubt, gehämmert, gefeilt und gebohrt. Die Ergebnisse sprechen für sich und die Kinder waren mächtig stolz auf ihre Arbeit. Zum Abschluss des Projektes hat die Gruppe vor, eine Landmaschinen Werkstatt zu besuchen, um sich einmal anzuschauen, was die Technik und Ingenieurskunst in diesem Bereich zu leisten fähig ist.
Für das nächste Projekt schwebt Herrn Schon eine Aktion vor, an der alle gemeinsam an "einer" Sache arbeiten und nicht jeder an seiner eigenen. Mit den Kindern wird darüber gesprochen und sicherlich auch eine Aufgabe gefunden werden. Im Fokus dieser Tätigkeit wird besonders der Teamgeist, Teamfähigkeit und das gemeinsame Ziel stehen.

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Kath. Kindertagestätte St. Elisabeth Schwarzenholz
Die Schulkinder besuchten die "Engelausstellung" der Künstlerin Elfriede Caspary
Die Schulkinder besuchten die Engelausstellung der Künstlerin Elfriede Caspary, die in der Pfarrkirche in Schwarzenholz anlässlich der NACHT DER OFFENEN KIRCHEN eröffnet wurde.

Frau Caspary begrüßte die Schulkinder und ihre Begleiterinnen in der Kirche. Sie erzählte, dass sie vor vielen Jahren mit dem Malen von Engeln anfing und schon sehr viele Bilder gemalt hat. Auf die Frage, wie sich die Kinder einen Engel vorstellen, erzählten diese: Ein Engel hat so gelbe Haare, Flügel und ein helles Gewand. Die Engel beschützen uns. Die Kinder entdeckten dann auf dem Rundgang auch einen Engel, der ein Kind an der Hand führt. Dieses Engelbild trug den Namen "Schutzengel". Aber es gab noch viele andere Engel zu entdecken, wie z. B. den "Engel des Lichtes", dargestellt mit einer Kerze oder die "Engel der Nacht", die am dunklen Himmel fliegen, wie die Kinder beim Betrachten der Bilder feststellten. Sie waren auch beeindruckt von den schönen Farben, mit denen die Engelbilder gemalt waren. Auch die biblischen Texte, die an verschiedenen Bildern angeschrieben waren, interessierten die Kinder und Frau Caspary musste diese vorlesen. Danach lud sie uns ein, uns in ihr Gästebuch einzutragen. Jedes Kind und die Erzieherinnen schrieben ihren Namen ein und alle erhielten zur Erinnerung noch eine Engelkarte. Die Idee eines Kindes, die Karte von Frau Caspary signieren zu lassen, griff diese gerne auf.
Abschließend sangen wir das Lied "Gottes Liebe ist so wunderbar" und verabschiedeten uns. Ein herzliches Dankeschön an Frau Caspary für die Führung durch ihre schöne und interessante Engelausstellung.
Die Schulkinder und Erzieherinnen

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Bericht  aus den Saarwellinger Nachrichten:

Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth
Seit zwei Jahren arbeitet unsere Einrichtung in dem Projekt "Haus der kleinen Forscher" mit. Dies ist eine Initiative der Helmholz- Gemeinschaft, McKinsey & Company, der Siemens Stiftung, der Dietmar Hopp- Stiftung und der Telecom Stiftung mit Sitz in Berlin. Gefördert wird die bundesweite Ausbreitung des Stiftungsangebotes vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung und Forschung Fr. Prof. Dr. Annette Schavan.
Die ehrgeizigen Ziele der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" sind , langfristig bundesweit interessierte Einrichtungen zu finden, die die alltägliche Begegnung mit naturwissenschaftlichen und technischen Themen ermöglichen. Mit ihrem Angebot will die Stiftung zur Stärkung der frühkindlichen Bildung und zur langfristigen Nachwuchssicherung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften in Deutschland beitragen. Dazu wurde ein Netzwerk bundesweit in den einzelnen Bundesländern aufgebaut. Im Saarland übernimmt diese Aufgabe die Stiftung ME SAAR der Metall und Elektroindustrie.

Einrichtungen erhalten neben einer kontinuierlichen Weiterbildung interessierter Mitarbeiterinnen die Möglichkeit, wenn alle Qualitätskriterien der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" erfüllt wurden, ein Zertifikat, welches für zwei Jahre ausgesprochen wird, zu erwerben. Durch unser Bildungsangebot für die angehenden Schulkinder, welches wir als Kinderkonferenz und Elementare Bildungseinheit bezeichnen und anbieten, ist es uns gelungen die Kommission zu überzeugen, ein Haus der kleinen Forscher zu sein. Frau Isabella Schon hat in den letzten beiden Jahren diese Aufgabe übernommen. In den Bereichen Sprache, Mathematik, Naturwissenschaft, Natur, einem naturwissenschaftlichen Projekt (Luft), Öffnung nach außen , Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit ist es ihr gelungen, die Zertifizierung zu erlangen. Am 14.11.2012 war es dann soweit. Vor geladenen Gästen (Herrn Bürgermeister Philippi, Herrn Pastor Seibel, Herrn Rainhard Donie - Mitglied des Pfarrverwaltungsrates, Gesamtleiterin Frau Roos, Vertretung der Geschäftsleitung der KiTa g GmbH Frau Oberhauser, der Vorsitzenden unseres Fördervereines Frau Claudia Böwer, der Elternvertreterin Frau Nagelski) überreichte Frau Vogel von der ME SAAR, Frau Elisabeth Himbert (Leiterin) und Frau Isabella Schon die Plakette, die nun nach außen dokumentieren soll, dass unsere Einrichtung diese Qualitätsmerkmale erfüllt.
Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Gleichzeitig soll sie uns Ansporn sein, die Qualität aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.

 

Bericht aus dem Wochenspiegel:

SCHWARZENHOLZ „Haus der kleinen Forscher“ darf sich der katholische Kindergarten St. Elisabeth in Schwarzenholz jetzt nennen. Ein entsprechendes Schild signalisiert allen Besuchern: Hier ist man an Naturwissenschaften und Technik interessiert und sorgt dafür, dass sich die Mädchen und Jungen mit diesen Themen spielerisch auseinandersetzen.

„Haus der kleinen Forscher“ ist eine Stiftung, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Saarland kümmert sich der Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes (ME Saar) um die Anliegen der Stiftung. Im Mittelpunkt steht dabei die frühe Förderung der Neugier für die Phänomene der Natur, etwa die Themen Wasser oder Luft. Genau diese Themen hat Erzieherin Isabella Schon mit den Kindern in Schwarzenholz gemeinsam erkundet. Als nächstes wollen die kleinen Forscher sich um den Magnetismus kümmern.

Damit das kindgerecht passiert, hatte sich Erzieherin Schon in Seminaren vorbereitet und bildet sich auch laufend weiter. Angeboten werden diese Weiterbildungen durch die Stiftung. Nach entsprechender Praxis und einer Überprüfung durch die Stiftung kann die Auszeichnung zum „Haus der kleinen Forscher“ erfolgen.

Rund 220 Kindertagesstätten im Saarland haben sich bereits zum Projekt angemeldet. Der Kindergarten in Schwarzenholz ist der jetzt 13. der ausgezeichnet wurde. Bürgermeister Michael Philippi, Pfarrer Bernd Seibel, Dorothea Roos und Petra Oberhauser von der KiTa gGmbH Saarland gratulierten der Leiterin des Kindergarten Elisabeth Himbert, der Projektleiterin Schon und den Kindern zum Erfolg.

 

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth
in Schwarzenholz
Starke Tiger bei Max und Moritz
Nachdem unsere „ Fleißigen Bienen“ (Schulkinder 2012) ausgeflogen waren, sind an ihre Stelle „Starke Tiger“ (Schulkinder 2013)aufgerückt und gleich haben wir unsere erste Exkursion gestartet.
Am 6. Sept. besuchten wir die Ausstellung „Wilhelm Busch populär und unbekannt“ im Museum Haus Ludwig in Saarlouis.

Zuvor bereiteten wir uns in der Kita auf dieses Ereignis vor. Dazu stellten uns einige engagierte Eltern verschiedene Wilhelm Busch Ausgaben zur Verfügung und wir fanden in jedem Buch eine Lausbubengeschichte in sieben Streiche. Ganz klar: Max und Moritz waren gemeint. Um die Geschichte in ihren Einzelheiten zu verstehen, stellte sich heraus, dass sie zu einer anderen Zeit spielte und verschiedene Begriffe und Gegenstände den Kindern nicht mehr geläufig sind: Onkel, Tante, Schneider, Witwe, Pfeife u.s.w.
Im Museum wurden wir von einer Museumspädagogin empfangen, die uns zunächst die Verhaltensregeln in einem Museum erläuterte und uns dann durch die Ausstellung geführt hat. Dabei kamen die Lebensunterschiede vor mehr als 150 Jahren wieder zur Sprache. Im künstlerischen Teil ihres Vortrages zeigte sie uns, wie man eine Explosion malen kann und woran man bestimmte Figuren auf allen Bildern wieder erkennen kann, auch wenn sie übervoll mit Teig bedeckt sind (Erkennungsmerkmale). Ferner erlasen wir eine ganz neue Geschichte an Hand der Bilder und sie verriet uns, dass Wilhelm Busch der Vorreiter der heutigen Comics sei. Zum Schluss wurden wir künstlerisch aktiv und malten selbst eine Szene aus der Max und Moritz Geschichte.
Dieses erste gemeinsame Erlebnis war ein guter Einstieg in unsere gemeinsame Vorbereitung auf die Schule.

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        Förderverein der Kindertagesstätte Schwarzenholz e.V. 

Nach zweijährigem Bestehen des Fördervereins übernahmen der Vorstand und Mitglieder in diesem Jahr die Organisation des Kindergartenfestes am 07. Juni. Mit Unterstützung des Erzieherinnenteams konnte ein tolles Fest auf die Beine gestellt werden. Bei sehr angenehmen Temperaturen haben sich nach der Fronleichnams-Prozession bereits zum Frühschoppen sehr viele Gäste auf dem Freigelände der Kindertagesstätte eingefunden. Der Duft, der frisch zubereiteten Gyrospfanne hat dann zur Mittagessenzeit noch zahlreiche Gäste angelockt, was wirklich fantastisch war. Zwei Sorten Lasagne, Rostwurst, Bockwurst und Pommes rundeten das Angebot an Speisen ab. Auch das Kuchenbuffet war mit selbstgebackenem Feiertagskuchen bestückt und jeder konnte mit einer Tasse Kaffee die Leckereien genießen. Unsere Tombola war nur eins von vielen Highlights an diesem Tag. Die Kinder konnten in Zusammenarbeit mit Erzieherinnen experimentieren, am Bastelangebot teilnehmen, mit kleinen Hasen spielen, sich auf einer großen Rutsche austoben, schminken lassen oder einen Entenparcours absolvieren bis sie dann am Nachmittag der Zauberer Magic Markus mit seinen Tricks begeisterte. Zum Abschluss hat es dann zwar zu regnen angefangen, aber nicht jeder hat sich davon vertreiben lassen. Wir möchten allen, die in irgendeiner Weise an diesem Fest Anteil hatten, unseren ganz besonderen Dank aussprechen. Es ist eine Freude zu sehen, dass es so viele helfenden Hände gibt.

Der Vorstand des Fördervereins

 

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
Spaziergang zur Mariengrotte

Am 24.05. marschierten alle Kinder der Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz zur Mariengrotte, um die Gottesmutter zu verehren. Im Morgenkreis lernten wir einige Tage zuvor Marienlieder und erfuhren etwas aus dem Leben der Patronin. Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann zu der wunderschönen Anlage, schattig am Waldrand von Schwarzenholz gelegen. Einige Kinder hatten Blumen mitgebracht oder am Wegesrand gepflückt. Diese legten wir zu Füßen der Marienstatue. Alle sangen so begeistert die Marienlieder, dass wir uns selbst applaudierten. Auf dem Heimweg war die Stimmung so ausgelassen, dass wir viele Anwohner auf uns aufmerksam machten. Es war ein wunderschöner Vormittag und wir vermitteln den Kindern gerne die Tradition der Marienverehrung.
Zum Schluss ein Dankeschön an die selbstlosen und emsigen Menschen, die diese Anlage pflegen. Sie schaffen einen Raum der Ruhe und des Gebetes. Unsere Kinder erlebten dort Glaubensgemeinschaft und Natur von ihrer schönsten Seite.
Das Kindergartenteam

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Bild von Joelle Paulus, 6 Jahre alt 

Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

Am 09.05.12 waren die schulpflichtigen Kinder der Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz in Trier zur Hl. Rock Wallfahrt.
Lange hatten wir uns auf dieses Ereignis vorbereitet, Lieder gelernt, eine Kerze gestaltet, Namensschilder gebastelt, damit wir nicht verloren gehen, unsern Pilgerstab geschmückt, etwas über die Historie der Stadt und des Hl. Rocks erfahren, Anhänger als persönliches Andenken gestaltet, um diese mit nach Trier zu nehmen. Bei leichtem Nieselregen stiegen wir in Schwarzenholz in den Bus, um nach einer Odyssee durch die Straßen von Trier, bei strömen Regen vor der St. Paulin Kirche anzukommen. Aber dort erlebten wir den „Himmel über St. Paulin“ (Deckengemälde) und der wurde uns fachkundig erklärt. An diesem Tag erwarteten uns noch einige bemerkenswerte Momente: wie z. B. ein Picknick im Pilgerzelt, Eis essen in der Innenstadt, Toben bei Sonnenschein auf dem Spielplatz, Schutz suchen vor einem Platzregen und einem Abschlussgottesdienst in der Jesuitenkirche. Jedoch der Höhepunkt des Tages war nach einhelliger Meinung aller Beteiligten der Moment des Innehaltens, Verweilens und Betens am Hl. Rock. Unsere Gruppe durfte sich um den Schrein mit der Reliquie aufstellen, alle legten ihre Hände auf die Glasscheibe, unsere Kerze wurde dazu gestellt. Der Dom war voller Menschen, aber dieser Augenblick gehörte uns alleine. Alle Kinder waren ruhig und konzentriert und eine merkwürdige Stille war spürbar. Ein ergreifender Augenblick, der sicher allen im Gedächtnis bleiben wird.
Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Helfern für dieses spirituelle Erlebnis. Den Eltern unser Dankeschön dafür, dass sie uns ihre Kinder anvertrauten, um diesen Tag miteinander zu erleben.
Das Team von St. Elisabeth

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Fleißige Bienen im Dynamikum


Die angehenden Schulkinder der Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz (genannt die fleißigen Bienen) besuchten am 27 April, als Abschluss eines Projektes, das Dynamikum in Pirmasens. Die Kita nimmt an einem Bildungsprojekt: Haus der kleinen Forscher teil, welches durch Wirtschaft und Bildungsministerien gefördert wird. Ziel ist dabei, Neugierde und Interesse der Kinder bereits im Vorschulalter für Naturwissenschaft, Technik und Mathematik zu wecken und zu fördern.
Wir hatten uns in den letzten Wochen eingehend mit dem Element Luft auseinander gesetzt. Dabei stellten wir in mehreren Experimenten fest, dass Luft nicht nichts ist, sie Raum beansprucht, sie sich ausdehnt, sie sich aber auch komprimiert, sie kann aufsteigen, oder zu Boden sinken, sie bildet Strudel oder Wirbel sowie Blasen. All dies tut sie unter bestimmten Bedingungen und diese fanden wir in unseren Versuchen heraus. Die Experimente waren so konzipiert, dass sie problemlos zu Hause nachgestellt werden konnten. Viele Kinder berichteten davon. Ansehen wollen wir uns außerdem wie die Tierwelt und oder Technik mit dem Element Luft umgeht. Geplant sind hierzu der Besuch einer Greifvogelshow oder eines kleinen Flugplatzes.
Das Dynamikum bot uns derweil jede Menge Möglichkeiten mit den unterschiedlichen Naturphänomenen zu spielen und zu experimentieren. Die Kinder waren begeistert. So macht Naturwissenschaft Spaß und weckt Neugierde.

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CDU Schwarzenholz informiert
Spendenübergabe der Osteraktion 2012
Die Osteraktion der CDU Schwarzenholz hat inzwischen eine lange Tradition. Sie fand in diesem Jahr an Palmsamstag ihre Fortsetzung. Mit dem Erlös aus dem Verkauf von selbstgebackenen Osterlämmern und -hasen unterstützt die CDU Schwarzenholz karitative Maßnahmen verschiedener Art. Dass diese Aktion bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Schwarzenholz, gut ankommt, zeigte sich daran, dass wir bereits nach relativ kurzer Zeit "ausverkauft" waren. Dafür bedanken wir uns bei allen die durch den Kauf, aber auch durch ihre Spende unsere Aktion unterstützen. Auch ein besonderer Dank allen die im Vorfeld zu diesem Erfolg beigetragen haben. Der Erlös war in diesem Jahr für unseren Kindergarten bestimmt. In den vergangenen Tagen wurde die Spende dem Förderverein der Kita Schwarzenholz überreicht, der sich dafür auf herzlichste bedankte.
Auch im nächsten Jahr werden wir erneut diese Aktion für einen karitativen Zweck starten. Auch dann hoffen wir auf Ihre Unterstützung.
Der Vorstand

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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz
Eine kleine Reise durch das Jahr 2011
Es war ein ereignisreiches Jahr, das Jahr 2011, für die Krippenkinder der Kita St. Elisabeth Schwarzenholz.
In diesen zwölf Monaten gab es allerhand zu sehen und zu erleben.

Im April standen gleich zwei große Ereignisse vor der Tür. Wir besuchten zuerst den „Lehnenhof“ in Schwarzenholz. Dort schauten wir nach den Kälbchen und den Kühen. Eine Woche später besuchten wir die Schafe der Familie Tonellier in Schwarzenholz. Das Füttern der Tiere machte den Kindern viel Spass und sie streichelten gerne ihr flauschiges Fell.
Im August lockte uns das schöne Wetter zu einer Fahrt mit dem Linienbus nach Saarwellingen. Dort besuchten wir mit den Kleinsten die Eisdiele und das Vanilleeis schmeckte allen richtig lecker.
Im September war es dann endlich wieder soweit. Wir fuhren, wie schon im Jahr 2010, nach Neunkirchen in den Zoo. Dort gab es natürlich wieder viel zu entdecken. Den Abschluss bildete im September unsere Fahrt mit dem Linienbus nach Obersalbach zur Hühnerfarm der Familie Zenner. Dort streichelten wir kleine Hähnchenküken, fütterten die Hühner und schauten uns an, wie die Eier verpackt wurden. Zum Schluss gab es für jedes Kind noch ein Päckchen Eier.
Das war ein tolles Jahr 2011!

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Schulkinder der Kita St. Elisabeth
schmückten den Tannenbaum


Eine Einladung erhielten wir von der Volksbank, um in der Adventzeit den Tannebaum in ihrer Filiale in Schwarzenholz zu schmücken. Diese Einladung nahmen wir gerne an und die Schulkinder der Kita St. Elisabeth Schwarzenholz bastelten daraufhin fleißig Nikolausstiefel, Kugeln aus Styropor und Sterne aus Goldfolie.
Am 14. Dezember war es dann soweit. Um 10.00 Uhr kamen wir, bepackt mit unserem Christbaumschmuck, in der Volksbank an. Begrüßt wurden wir dort von Jennifer Schmidt und Daniel Schmitt. Stolz präsentierten die Kinder ihren selbstgebastelten Schmuck, den sie am Tannenbaum befestigten.

Der schön geschmückte Tannenbaum wurde danach bestaunt und die Kinder erhielten viel Lob für ihre schöne Arbeit. Gemeinsam sangen wir noch das Lied „Oh Tannebaum“. Als Dankeschön erhielten alle Kinder dann noch Laugenbrezel, Getränke und ein Kuscheltier .
Danke nochmals an das Team der Volksbank von allen Kindern und den Erzieherinnen.

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
„Nützliche Bienen“ bei der Polizei



Je älter Kinder werden, um so mehr fragen sie danach, welchen Beruf ihre Eltern ausüben. Wenn man jedoch einen Papa hat, der Polizeibeamter ist, so wird das auch für die übrigen Kinder interessant. So erging es auch unserer Johanna. Ihr Vater, Herr Philippi, machte es für unsere Einschulkinder (Nützliche Bienen) möglich, dass wir die Dienststelle der Polizei in Saarlouis besuchen durften. Wir hatten uns gründlich vorbereitet und schon mal im Kindergarten überlegt, welche Aufgaben die Polizei für uns alle (die Gesellschaft) übernimmt, wie sie ausgestattet ist und in wessen Auftrag sie handelt. Wichtig war für uns alle zu wissen, dass die Polizei in unsere aller (Bevölkerung) Auftrag handelt und der Gesetzgeber ihr die Pflicht und Macht übertragen hat: überall zu helfen, Straftaten zu verfolgen, Ordnungswidrigkeiten zu ahnden und von den Menschen Gefahren abzuwehren.
Am folgenden Tag waren wir alle neugierig und mit ganz vielen Erwartungen fuhren wir mit dem Bus nach Saarlouis. Zunächst erkannten die Kinder Herrn Philippi in seiner Polizeiuniform nicht. Nur Johanna wusste, wer da auf uns zukam. Freundlich besprach der Polizeibeamte noch einmal die Theorie mit den Kindern und konnte mit Fotos von seiner Arbeit berichten. Unterstützt wurde er durch Herr Tilmont. Dann durften wir die Polizeiwache in Augenschein nehmen. Da gab es ganz viele Computer, Überwachungsanlagen, unterschiedliche Funkgeräte, Gasmasken und Waffen (Schlagstöcke) zu sehen. Auch erkennungsdienstliche Verfahren lernen wir kennen. Jeder durfte seinen Fingerabdruck mit nach Hause nehmen und manche wurden gemessen und gewogen. Mit viel Feingefühl für die Notwendigkeit von Gefängniszellen, brachte Herr Philippi und Herr Tilmont den Kindern auch dieses sehr ernste Thema nahe. Nun hatten alle Hunger und Durst und wir wurden von den freundlichen Polizeibeamten bestens versorgt. Zum Schluss durften wir noch ein Einsatzfahrzeug der Polizei genau inspizieren.
Wir bedanken uns bei allen Polizeibeamten, die an diesem Tag so offen und freundlich auf den Überfall der „Nützlichen Bienen“ reagiert haben, die köstliche Bewirtung, die lehrreichen Informationen und den Einblick hinter die Kulissen der Polizei. Unser ausdrücklicher Dank geht an Herrn Philippi, der diesen Besuch ermöglichte, die Erzieherin bei der Vorbereitung unterstützte, uns seine Zeit und Aufmerksamkeit schenkte und seine Empathie spüren ließ.
In kath. Kindertageseinrichtungen erzählen die Erzieherinnen den Kindern vom dringlichsten Gebot Gottes und nennen es Nächstenliebe. Im Kindergartenalltag lernen wir Regeln im Umgang miteinander und erwerben so Sozialkompetenz. Bei diesem Polizeibesuch erfuhren die Kinder von der Ordnung und deren Sicherstellung in einem demokratischen, rechtsstaatlichen System und heißen dies Gesetzlichkeit und Redlichkeit. Erstaunlich war, dass die Regeln in allen Bereichen sich gleichen oder nahezu deckungsgleich sind. Aber eines wurde uns klar: Immer brauchen wir im sozialen Miteinander, Rücksichtnahme und den Respekt vor den Rechten und der Würde der anderen. Das gab uns zu denken!

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Der Förderverein der Kindertagesstätte in Schwarzenholz




Auch in diesem Jahr haben wir uns am Weihnachtsmarkt der Boule-Freunde in Schwarzenholz beteiligt. Die gebastelten Dekoartikel sind wieder sehr gut angekommen bei den Besuchern des Weihnachtsmarktes. Auch der angebotene Kinderpunsch fand großen Absatz. Vielen Dank an alle, die uns immer so tatkräftig unterstützen. So macht es schon Spaß für das nächste Jahr zu planen.
Der Einladung des Männergesangvereins, am 16.12.2011, wieder gebastelte Werke anzubieten, sind wir gerne gefolgt.
Diesen herzlichen Empfang der Sänger, der uns im Gasthaus Schwinn bereits zum vierten Mal bereitet worden ist, möchten wir auf diesem Wege besonders erwähnen. Wir fühlen uns in dieser geselligen Runde richtig wohl und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Eine schöne Überraschung an diesem Abend war ein Besuch der Erzieherinnen der Kindertagesstätte in Schwarzenholz und der Dank an uns für unser Engagement.
Wir wünschen an dieser Stelle allen Familien, Freunden und Gönnern unseres Fördervereins sowie der gesamten Bevölkerung ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012.

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Jägertage 2011
Unsere „Nützlichen Bienen“ kamen nicht zur Ruhe. Gleich am Tag darauf standen die Jägertage auf dem Programm. Bei strömendem Regen flüchteten wir zunächst in das Zelt, welches in der Brückenstraße stand. Dort wurden wir von den Jägern und der Metzgerei Jungmann mit heißen Würstchen und Jägertee versorgt und begrüßt. Vom Hochwälder Falkenhof war Pascal Biewer mit lebenden Greifvögeln vor Ort. Allein die Gegenwart eines Uhus, Falken und Bussards versetzte die Kinder in Staunen und Respekt. Aber, dass sich diese Tiere auch noch berühren ließen, löste Begeisterung oder Verwirrung aus. Im Auftrag der Vereinigung der Jäger des Saarlandes, zeigte uns Herr Hubertus Reichert, bekannt durch seine Pilzführungen in unserer Gemeinde, Präparate von Tieren aus Wald und Feld. Da gab es manches Tier zu sehen, dass wir in freier Wildbahn nur sehr selten zu Gesicht bekommen. Die Teckel des Dackelclubs streichelten wir noch schnell, aber da war es schon wieder Zeit durch den Regen in die Kita zurück zu laufen.
Vielen Dank für die Einladung.

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Brandschutz in der Kita
Am 08.12.11 hatten wir in der Kita St. Elisabeth Besuch von Herrn Bernd Antekeuer, dem Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Betrieblicher Brandschutz Werkfeuerwehrverband Deutschland e. V. Er kam zu uns, um den Kindern zu erklären, welcher Nutzen aber vor allem, welche Gefahren vom Feuer für uns alle ausgeht. Die Erzieherinnen belehrte er, wie sie im Brandfall handeln sollen. Unsere „Nützlichen Bienen“ (Einschulkinder) wussten viel über die Notwendigkeit des Feuers für uns Menschen. Aber erstaunlich viele Kinder hatten bereits Erfahrung gesammelt, bei denen Gefahren für Leib und Leben von Feuer ausgingen. Strenge Regeln im Umgang mit Feuer sind daher notwendig. Aber sollte es trotzdem einmal brennen, müssen wir wissen, wie wir handeln sollen.
Beeindruckend wurde den Kindern demonstriert, wie schnell und wie groß eine Flamme sich entfacht, wenn sie außer Kontrolle gerät. Die Kinder erfuhren, dass sofort ein Erwachsener zu rufen ist und der Raum schnell und zügig zu verlassen sei. Die Erzieherin lernte den Umgang mit dem Feuerlöscher. Aber nicht nur von der Flamme geht Gefahr aus, sondern auch der Rauch und Qualm, der sich entwickelt, ist lebensbedrohlich. Daher, so schnell wie möglich ins Freie laufen.
Vielen Dank an Herrn Antekeuer für die, unter Umständen, lebensrettende Unterweisung und die beeindruckende Demonstration.

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Förderverein der Kindertagesstätte in Schwarzenholz

Am 03.Oktober 2011 feierte das Blumengeschäft ´Die Kaktusblüte` den Umzug in die neuen Räumlichkeiten auf der anderen Straßenseite mit einem Tag der offenen Tür. Die Inhaberin Andrea Jobs-Kieffer war so freundlich die Einnahmen durch den Verkauf diverser Speisen und Getränke unserem Förderverein zu spenden. Während ihrer Adventsaus-Stellung wurden unserer 1. Vorsitzenden, Claudia Böwer, 150,-- Euro überreicht. Wir bedanken uns auf diesem Wege ganz herzlich und wünschen `Der Kaktusblüte` eine tolle Zeit in den neuen Räumen.

Der Förderverein

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Wiegen heißt vergleichen
Unsere Einschulkinder, in diesem Jahr die „Nützlichen Bienen“ durchlaufen in der Kita St. Elisabeth im letzten Kindergartenjahr ein zusätzliches Programm. Dazu treffen sie sich jeden Montag zu speziellen Themen im Hinblick auf die Einschulung. Hier sollen in einer altersgleichen Gruppe die Bildungsbereiche des Saarländischen Bildungsplanes für Kindertageseinrichtungen, welcher für die ganzen Kindergartenzeit gilt, zusätzlich fokussiert und angesprochen werden. Zurzeit widmen wir uns im besonderen Maße der Mathematik.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder ein Grundverständnis für mathematische Zusammenhänge mit auf die Welt bringen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich daraus komplexe mathematische Kompetenzen quasi „von alleine“ entfalten. Sie brauchen Partner, die über größere Kompetenzen verfügen und sich auf das kindliche Wissen und Können einstellen.
Daher läuft montags in unserer elementaren Bildungseinheit (ElEi Ei) eine gezielte Förderung im Bereich Mathematik. Den Themen: Sortieren und Klassifizieren, Zeit und Zeitmessung, Raum und Form, Menge, Zahlen und Ziffern wird hierbei besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Am letzten Montag ging es um das Wiegen.
Hierzu wurden den Kindern mehrer Waagen vorgestellt: eine alte Sackwaage, zwei unterschiedliche Küchenwaagen, eine alte Balkenwaage, eine Briefwaage, eine Brot- oder Bäckerwaage, eine alte Metzgereiwaage, eine Hängewaage und Gewichte, ganz viele unterschiedliche Gewichte. Das besondere an alten sogenannten analogen Waagen ist, dass Kinder das Wiegen sinnlich als Abgleich oder Vergleich erleben. Dies funktioniert bei modernen digitalen Waagen für Kinder im Verborgenen. Die sinnliche Wahrnehmung fehlt.
Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache, experimentierten mit Hingabe und schafften es sogar Gegenstände abzuwiegen. Interessant war auch, herauszufinden, dass bestimmte Sachen eine spezielle Waage benötigen, wie z.B. eine Briefwaage, und dass daher auch festgelegte Gebrauchsregeln einzuhalten sind. Des Weiteren erfuhren wir, dass alles auf unserer Erde, bedingt durch die Erdanziehung, Gewicht hat. Nur im Weltall sind die Dinge schwerelos, wie ein Kind zu berichten wusste. Besonderen Spaß bereitete das Abwiegen von Freunden oder das selbst gewogen werden auf der Sackwaage. Der Unterschied zwischen Masse und Gewicht bleibt in dieser Entwicklungsphase allerdings ein Problem.

Die Ziele: die Förderung der mathematischen Grunderfahrung, die Steigerung des sprachlichen Ausdrucks und die Vertiefung des mathematischen Verständnisses wurden erreicht.
In nächster Zeit werden wir uns mit Zahlen und Ziffern, sowie mit der Zeit und ihrer Messung beschäftigen.

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Förderverein der Kindertagesstätte in Schwarzenholz

Am 21. und 22. November 2011 haben die Kinder einen gemütlichen Nachmittag mit den Grosseltern in der Kindertagesstätte verbracht. Ein schönes und unterhaltsames Programm haben die Erzieherinnen mit den Kindern zusammengestellt. Wie vielfältig das Angebot im Kindergarten ist, konnte man hier wirklich wieder sehen und hören. Es war toll, dass wir so viele Omas und Opas begrüssen konnten. Wir bedanken uns für die Unterstützung der Grosseltern, sei es durch eine Spende oder den Kauf der angebotenen weihnachtlichen Dekoartikel. Unser Dank gilt genau so allen Mamas und Papas sowie den Erzieherinnen, die an den beiden Tagen im Einsatz waren.

Der Förderverein

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Kath. Kindergarten St.Elisabeth Schwarzenholz
„Gott hat mich beim Namen gerufen, er liebt mich“
Die Taufe von Anton Fritz, einem Kindergartenkind, ermöglichte den Erzieherinnen der Mäusegruppe, Leben und Glauben miteinander zu verbinden und für die Kinder erlebbar zu machen. Getauft sein heißt: in die christliche Gemeinschaft aufgenommen zu sein und sich in Gottes Hand geborgen zu fühlen.
Was bedeutet, in Gottes Hand geborgen zu sein? Diese Frage wurde mit den Kindern im Kindergarten erarbeitet. Sie gestalteten ebenfalls eine Glückwunschkarte, um die Verbundenheit der Kinder mit Anton auszudrücken.
Dann war es soweit… am 23.10.2011 wurde Anton getauft. Herr Pastor Seibel gestaltete die Tauffeier. Anton war sehr aufgeregt und freute sich über unsere Anwesenheit. Zunächst wurde das Wasser am Taufbecken gesegnet und unsere Kinder waren dicht dabei. Mit dem geweihten Grisam wurde Anton bekreuzigt und am Taufbecken schließlich getauft. Ein aufregender Moment für ihn und die Kinder. Zum Schluss wurde die Taufkerze an der Osterkerze entzündet.
Ein Dank geht an alle Eltern, die ihrem Kind die Teilnahme an Antons Taufe ermöglichten, an Familie Fritz, die so offen unserer Teilnahme gegenüber stand und uns so köstlich tags darauf mit einem Tauffrühstück überraschte. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pastor Seibel für die kindgerechte Miteinbeziehung unserer Mäusekinder.

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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz
Abschluss einer wunderbaren Apfelsaison


Dieser Hebst stand in der Kita St. Elisabeth ganz im Zeichen des Apfels. So organisierte unser Förderverein ein Apfelfest mit Apfelernte zusammen mit den Vätern. Dazu durften wir auf dem Obstgrundstück von Herrn Stefan Feld reichlich ernten. Die Muttis verwöhnten uns mit Apfelkuchen in allen Varianten. Beim Erntedankumzug des Bauernvereines wirkten wir unter dem Motto „Apfelernte“ mit. Im Kindergarten gab es täglich frische Äpfel aus dem Garten, es wurde Apfelkompott gekocht, Apfelpfannkuchen und Apfelkuchen gebacken, Apfelmotive auf Tücher gedruckt und Apfelmännchen gebastelt. Die schweren Säcke unserer Ernteaktion brachten wir zur Obstverwertungsstelle des Obst- und Gartenbauvereines Schwarzenholz. Dort wurden unsere Äpfel zu köstlichem Saft verarbeitet, den wir zurzeit täglich genießen. Aber nun wollten wir auch wissen, wie aus den Äpfeln Saft entsteht. Bei diesem Vorgang durften wir auf Einladung des Obst- und Gartenbauvereines zuschauen. Wir besuchten mit den angehenden Schulkindern des nächsten Jahres das Apfelhäuschen in der Forststraße. Dort standen Tische und Bänke für uns bereit und wir wurden bereits von Herrn Maurer erwartet. Bei Apfelsaft und Knabberzeug erzählte uns Herr Maurer, was in der Obstverwertungsanlage alles aus Äpfeln gemacht werden kann und wie dies vor sich geht. Anschließend durften wir beobachten, wie dieser Prozess abläuft. Besonderen Eindruck hinterließ der vollfruchtige Geschmack des Direktsaftes frisch aus der Presse. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Männern des Obst- und Gartenbauvereines für diesen lehrreichen Besuch. Es ist uns wichtig, dass Kinder den sinnvollen Umgang mit Nahrungsmitteln erlernen und die Geschenke der Natur würdigen lernen. Nur wenn es Erwachsene gibt, die ihnen dies vorleben, werden sie es in ihrem Leben ebenso halten. Wir bedanken uns auch für die erwiesene Wertschätzung der Kinder, die freundliche Bewirtung und die interessante Demonstration durch Herrn Maurer.
Im Kindergarten versuchten wir die letzten Äpfel aus unserem Garten ebenfalls zu pressen und wendeten an, was wir gelernt hatten. Das war gar nicht so einfach und eine Menge Arbeit. Aber nun haben alle verstanden, wie es geht.

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Ene Jahresuhr für die Bärengruppe in der Kita. St. Elisabeth
Um den Jahreskreislauf den Kindern zu visualisieren, gab es in der Bärengruppe eine Jahresuhr aus Pappe. Das Interesse an diesem Zeitspiegel war so groß, dass recht bald die Pappe zerfetzt an der Wand hing. Frau Tanja Milazzo, Mitglied des Elterausschusses und Fördervereines unserer Einrichtung, sowie Mutter eines Kindergartenkindes, erklärte sich bereit eine Jahresuhr aus Holz zu bemalen. Herr Lo Faro, Vater eines ehemaligen Kindergartenkindes und seines Zeichens Schreiner von Beruf, schuf das Ausgangsmodell und spendete das Material. Frau Milazzo gemalte in liebevoller Kleinarbeit die Jahresuhr und versiegelte sie mit Lack für uns. Am 12.10.2011 war es nun soweit und sie schenkte unserer Einrichtung das kleine Kunstwerk. Der Ablauf eines Jahres, die Jahreszeiten, die Monate mit Namen, Symbol und Zahlenbezeichnung, sowie ein goldener Zeiger, geben uns nun Auskunft darüber, wo wir uns im Jahreskreis befinden, wann wir Geburtstag haben, welches Fest ansteht und welche wir bereits befeiert haben. Die Zeit wird also sichtbar!
Wenn Ästhetik und Bildung so schön miteinander harmonieren wie hier, so ist dies eine Bereicherung für alle und das Lernen wird zur Freude.
Ein herzliches „Vergelt's Gott und Dankeschön für das Engagement.

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
An alle literatur - und bildungsinteressierten Eltern von Kindern im Alter zwischen 0 - 9 Jahren.
In der Zeit vom 10.10 - 21.10.11 wird in unserer Einrichtung / kath. Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz eine Buchaustellung mit dem Thema: ,,Gute Kinderbücher’’ gastieren. Aussteller ist die Buchhandlung ,, ZERALDA’’ aus Saarbrücken. Die Inhaberin Frau Gudrun Siebenbürger-Leinen arbeitet seit Jahren mit unserer Einrichtung zusammen, um Eltern eine rechte Auswahl aus dem Meer von Neuerscheinungen, zu erleichtern. Zur Einführung findet am 11.10.11 um 20.00 Uhr eine Eröffnungsveranstaltung, in der Kita St. Elisabeth statt. Die ausgewiesene Pädagogin und Buchhändlerin Frau Siebenbürger-Leinen, wird einige Bücher intensiv vorstellen und auch daraus vorlesen. Besonders letzteres ist für viele ein ganz besonderer Genuss. Wir freuen uns auf dieses Erlebnis. Veranstalter dieser Ausstellung ist unser Förderverein, der alle Eltern herzlich einlädt. Lassen sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und wählen sie in Ruhe während unserer Öffnungszeiten zwischen 7.00-17.00 Uhr von Montag dem 10.10. bis Freitag 21.10. aus. Wir bestellen für Sie und Sie holen die Bücher in unserem Hause ab.
Der Förderverein und das Kindergartenteam

 

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
Erntedankumzug 2011


Auch in diesem Jahr war unser Kindergarten wieder mit dabei, denn es ist bereits obligatorisch, dass wir beim Traditionsumzug des Schwarzenholzer Bauernvereines mitwirken. Nachdem wir mit unseren Eltern vor einigen Wochen ein wunderschönes Apfelfest gefeiert hatten und die Kinder bei einer echten Apfelernte mit arbeiten konnten, lag die Idee der Apfelernte, als Motto für den Umzug, recht nahe. Unsere Kleinen waren die Äpfelchen und die Eltern und Erzieherinnen die Bauern und Bäuerinnen. Bei strahlendem Sonnenschein trugen wir dann unsere Ernte zu Markte. Wir bedanken uns beim Veranstalter, allen Teilnehmern und den Zuschauern am Straßenrand. Schön, dass in der heutigen Zeit solche Feste noch möglich sind und dass es noch Eltern gibt, die die Tradition mithelfen weiterzuführen. Der Stolz der Kinder ist der gewonnene Pokal, der einen Ehrenplatz erhielt. Der Erntedankumzug gib uns Erzieherinnen jährlich einen wunderbaren Einstieg zum Erntedankfest. Denn wir wollen nicht vergessen Gottes Güte zu erkennen und froh und dankbar zu sein oder zu werden.

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Krippenkinder aus Schwarzenholz besuchten die Eisdiele in Saarwellingen


Ein Erlebnis der besonderen Art hatten die Krippenkinder der Kindertagesstätte St. Elisabeth im August. Bei herrlichem Sonnenschein entschieden wir uns, mit den Kleinsten mit dem Bus nach Saarwellingen zu fahren, um dort die Eisdiele zu besuchen.

Kurz vor 14.00 Uhr starteten wir direkt vor unserem Kindergarten. Zeitig waren wir schon an der Bushaltestelle, denn die Fahrt mit so einem Omnibus ist ja auch wirklich aufregend, interessant und spannend.
Von der Bushaltestelle am Schlossplatz in Saarwellingen war unser Weg dann zur Eisdiele auch nicht mehr weit. Wir suchten uns einen schönen Sitzplatz aus und sehr schnell hatte dann jedes Kind eine Kugel Vanilleeis in einer Waffel erhalten. Die süße Leckerei schmeckte natürlich allen sehr gut, was man an den kleinen Kleckermäulern sehr gut erkennen konnte.
Da wir anschließend noch genügend Zeit hatten, spazierten wir noch zur Kirche. Dort auf dem Kirchplatz war es richtig schön schattig und die Kinder tummelten sich und spielten. Es gab Ecken zum Verstecken, viel Laub und kleine Tiere zum Entdecken.
Bald war es Zeit um zur Bushaltestelle zu gehen. Der Bus war ganz schön voll, als wir uns auf die Heimfahrt nach Schwarzenholz machten. Aber wohlbehalten kamen wir gegen 16.00 Uhr an unserem Kindergarten an, wo uns die Eltern schon erwarteten.
Das war ein schöner Nachmittag.
das Krippenteam

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Apfelfest des Fördervereins der KiTa St. Elisabeth Schwarzenholz

Förderverein der Kindertagesstätte Schwarzenholz

Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 40 °C feierten wir am 03. September 2011 mit Eltern, Kindern und Erzieherinnen unser erstes Apfelfest in der Kindertagesstätte St. Elisabeth in Schwarzenholz. Nach der Begrüßung durch Frau Claudia Böwer, marschierten die Papas mit Kindern und den Erzieherinnen (Isabella, Franziska, Melanie, Michele und Monika) zur Obstwiese von Herrn Stefan Feld, um dort Äpfel zu pflücken. Für die Mamas hieß es eine Stunde Freizeit und man konnte sich untereinander austauschen. Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke konnten zu günstigen Preisen erworben werden. Nach Rück-
kunft der `Apfelpflücker und –pflückerinnen` mit prallgefüllten Jutesäcken in den Bollerwagen war es Zeit für eine Erfrischung und den leckeren Kuchen. Dann haben unsere Erzieherinnen ein tolles Programm für die Kinder angeboten, es wurden Tischsets mit Apfelmotiven bedruckt, süße Apfelmännchen gebastelt und die Geschichte vom Apfelmännchen vorgelesen. Es hat richtig viel Spaß gemacht an diesem Nachmittag!!!!
Der Förderverein bedankt sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung, das dieses Fest überhaupt stattfinden konnte, insbesondere bei Herrn Feld. Die Äpfel werden bei unserem örtlichen Obst- und Gartenbauverein gepresst und im Kindergarten steht dann wieder leckerer Apfelsaft bereit, auf den sich die Kinder jetzt schon freuen können.
Der Erlös des Festes wird dem Konto des Fördervereins gutgeschrieben und für Neuanschaffungen für die Kinder verwendet.
Der Förderverein

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Die Welt der Bienen im Kindergarten
Am 8. August, mit Beginn des neuen Kindergartenjahres, starteten die Schulkinder des nächsten Jahres ihre gemeinsame Zusammenarbeit und das Schul-Vorbereitungsprogramm unseres Hauses. In diesem Jahr konnten wir gleich zum Einstieg mit einem Event aufwarten. Herr Volker Löw, der erste Vorsitzende des Bienenzuchtvereines Reisbach, besuchte uns mit Bienen und vielem was damit zusammenhängt in der Kindertagesstätte St. Elisabeth in Schwarzenholz. Er erklärte uns die Aufgaben eines Imkers und Bienenzüchters, die wichtige Stellung der Bienen im Öko-System, das Leben der Bienen und richtiges Verhalten im Falle eines Bienenstiches. Mit echten Schutzanzügen der Imker wurden Anna Schwinn und Gianluca Milazzo ausgestattet. Sie assistierten Herrn Löw mit Begeisterung. Das beeindruckende Anschauungsmaterial ermöglichte den Kindern eine echte Vorstellung von der Welt der Bienen. Den Höhepunkt bildete das Schleudern des Bienenhonigs. Die Entdeckelung der Waben, das Einsetzen in die Zentrifuge und das Schleudern des süßen Goldes versetzte die Kinder in Begeisterung. Selbstverständlich durften alle dabei helfen. Aber die Verkostung der klebrigen Köstlichkeit war dann ein Fest für die Sinne und so recht nach dem Geschmack unserer Kinder. Dies war nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören, zu fühlen zu schmecken.
Wir bedanken uns bei Herrn Löw für dieses schöne Erlebnis, für die verständliche und kindgemäße Erklärung, die Weitergabe seines Wissens, sein Engagement für den Naturschutz, seine Freundlichkeit und Geduld. Nur wer die Natur kennt, erkennt auch den Schöpfer, der dahinter steht. So wird Begeisterung geweckt, die Schöpfung zu achten, sie zu schützen und verantwortungsvoll zu handeln. Wir bedanken uns für diese Lernerfahrung. Hoffentlich finden sich viele Schulen und Kindergärten, die daran partizipieren wollen.

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Förderverein der KITA St. Elisabeth Schwarzenholz

Kindergartenabschlussfest für die Schulkinder

Am Mittwoch, den 15.06.2011, fand das Kindergartenabschlussfest für die neuen Schulkinder statt. Die Kinder sind morgens mit dem Bus nach Trier gefahren, um an den Begegnungstagen für Kindertageseinrichtungen teilzunehmen. Ab 15.00 Uhr haben sich die Eltern der Kinder am Kindergarten getroffen und Bänke, Stühle sowie ein kleines Buffet aufgebaut. Nach der Rückkehr der Kinder erzählte die Leiterin der KITA, Frau Elisabeth Himbert, kurz von diesem gelungenen Ausflug, ehe Eltern und Kinder den Erzieherinnen ein kleines Geschenk für die 3 schönen Kindergartenjahre überreichten. Anschließend erhielt jedes Kind vom Förderverein ein kleines Geschenk, das von der 1.Vorsitzenden, Frau Claudia Böwer, überreicht wurde.

Nach dem anschließenden Essen ließ man den Tag in fröhlicher Runde ausklingen.

Der Förderverein wünscht allen Schulkindern viel Glück und Erfolg für den nächsten Lebensabschnitt.

  Kindergartenabschlussfest der KITA St. Elisabeth Schwarzenholz

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Fußballtorspende durch Frau Karoline Lirangi

Am Freitag, den 17.06.2011, konnten sich die Kinder der KITA Schwarzenholz über eine Fußballtorspende von Frau Karoline Lirangi, Inhaberin des Restaurants „Da Capo“, freuen. Die Spendenübergabe erfolgte durch ihren Mann Toni Lirangi, der auch als 1. Vorsitzender des Fußballvereins Schwarzenholz den Kindern viel Spaß mit dem neuen Tor wünschte.

   v. l. n. r.

Claudia Böwer (1. Vorsitzende des Fördervereins), Erzieherin Kerstin Weiß, Praktikantin Selina Thiel, Erzieherin Isabella Schon, Toni Lirangi und einige Kinder der KITA Schwarzenholz.

 Der Förderverein, die Erzieherinnen und vor allem die Kinder der KITA sagen noch einmal herzlichen Dank für diese tolle Spende. Das Tor wurde sofort von den Kindern in Beschlag genommen und hinter dem Haus eingeweiht.

 

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Abschlussfahrt der Wilden Drachen


Am 15.06.11 fuhren unsere angehenden Schulkinder, die sich Wilde Drachen nannten, nach Trier. Dort waren wir eingeladen an den Begegnungstagen zur Hl. Rock- Wallfahrt 2012 teilzunehmen. Weit sichtbar trugen wir unsern Pilgerstab vor unserer Gruppe und meldeten uns zunächst im Dom an, wo wir schon erwartet wurden. Danach brachten wir Kinderzeichnungen zum Thema: Gott liebt mich, so wie ich bin, zur Sammelstelle über dem großen Taufbecken. Doch nun hieß es geduldig sein, denn wir warteten auf unsere Domführung. Frau Brigitte Fritzen übernahm diese Aufgabe sehr kompetent und kindgerecht. Überaus geduldig und mit großer Freundlichkeit beantwortete sie alle Fragen der Kinder und wusste sehr viel Über den Dom zu erzählen und machte uns auf manches aufmerksam, wo wir vielleicht achtlos übersehen hätten. Danach brauchten wir eine Pause. Im sonnigen Kreuzgang durften wir verschnaufen, Kraft sammeln oder auch Dampf ablassen. Denn das nächste Highlight wartete schon auf uns. Im Bischöflichen Generalvikariat erwarteten uns drei Erzieherinnen aus der Eifel, die die Geschichte des Zöllners Zachäus mit Egli Figuren mit uns erarbeiteten. Daraus lernten wir, dass Gott alle Menschen liebt, auch wenn sie nicht alles richtig machen. Gott liebt uns, so wir sind und er beginnt jeden Tag aufs Neue mit uns. Im Dom hörten wir dann ähnliche Worte aus dem Munde unseres Bischofs. Er segnete uns abschließend und vertraute alle Kinder der Güte Gottes an. Getragen von diesen guten Wünschen gab es in der Altstadt aber noch ein Eis und ab ging es zum nächsten Event.
Im Kindergarten in Schwarzenholz angekommen, erwarteten uns die Eltern mit einem leckeren Essen und wir feierten gemeinsam nach einem kurzen Programm bis in die Abendstunden.
Ein herzliches Dankeschön beim Förderverein unseres Kindergartens für den Zuschuss zur Busfahrt und die kleine Aufmerksamkeit. Die Leiterin Frau Elisabeth Himbert bedankte sich bei allen Eltern unserer Wilden Drachen für die gute Zusammenarbeit während der letzten Jahre und Frau Meiser, Sprecherin der Eltern verlas ein Lobgedicht auf die Erzieherinnen und überreichte ein wunderschönes Geschenk. Die Vorsitzende des Fördervereins Frau Claudia Böwer würdigte die gute Zusammenarbeit der Eltern mit dem Förderverein.
An dieser Stelle möchten wir nochmals zum Abschlussgottesdienst der Wilden Drachen am 22.06.11 um 17.00 Uhr in unserer Pfarrkirche einladen. Gemeinsam wollen wir noch einmal zurück blicken und unter dem Motto Neue Wege gehen vertrauensvoll in die Zukunft blicken und Gottes Segen für unsere Kinder erbitten.

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz
Maiandacht an der Mariengrotte
Am 12. Mai wanderten alle Kinder aus der Kindertagesstätte St. Elisabeth mit ihren Erzieherinnen, den Eltern und Großeltern, die die Möglichkeit hatten, zur Mariengrotte am Waldrand von Schwarzenholz. Dort wollten wir mit Silke Höhne, unserer Gemeindereferentin zu Ehren der Gottesmutter und aller Mütter unserer Kinder eine gemeinsame Marienandacht feiern. Tage zuvor hatten Frau Höhne, einige Erzieherinnen und besonders unsere Kinder sich auf dieses Vorhaben vorbereitet. Bei milden Maitemperaturen machten wir uns an besagtem Termin gemeinsam vom Kindergarten auf den Weg und jedes Kind brachte eine Blume zu Ehren der Gottesmutter mit. Einige Damen und Herren, die die Grotte ehrenamtlich pflegen, hatten in den frühen Morgenstunden bereits Bänke für uns aufgestellt und sorgten mit einer Erfrischung für unsere Kinder. Je eine Mutter, eine Großmutter, eine Erzieherin und unsere Praktikantin brachten der Gottesmutter unsere Bitten vor und jedes Kind durfte seine Blume bei der Marienstatue ablegen. Fröhlich sangen und beteten wir miteinander. In gelockerten Reihen kehrten wir in unsere Einrichtung zurück.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die teilnehmen konnte, besonders bei den Betreuern/innen der Grotte und bei Silke Höhne.

Die Tradition der Marienandacht an unserer Grotte gilt es zu pflegen und an unsere Kinder weiterzureichen. Die Marienverehrung bereichert und einigt die Dorfgemeinschaft und Pfarrgemeinschaft. Wir wollen uns als katholische Kindertagesstätte gerne in den Dienst dieser guten Sache stellen.
Das Kindergartenteam von St. Elisabeth

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Besuch im Dynamikum

Am 14.04.11 besuchten die Schulabgänger der KiTa St. Elisabeth in Schwarzenholz, das Dynamikum in Pirmasens. Dieser Exkurs war der Abschluss unseres naturwissenschaftlichen Projektes im Rahmen der Stiftung "Haus der kleinen Forscher." Diese Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt bundesweit in allen interessierten Einrichtungen die alltägliche und gezielte Begegnung mit Naturwissenschaft und Technik zu ermöglichen. Unterstützt wird sie im Saarland vom Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V. sowie der Helmholz Gemeinschaft, McKinsey & Company und der Siemens und Dietmar Hopp Stiftung. Gefördert wird die bundesweite Ausbreitung der Angebote vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Dynamikum in Pirmasens ist das erste Science - Center in unserer Nähe, welches Natur- Phänomene mit allen Sinnen begreifbar machen will.

Mit dem Bus wurden wir bis vor die Tore des Museums gefahren. Nach einer kurzen Einführung durch einen Museumsführer konnten die Kinder nach ihren Interessen an den unterschiedlichen Stationen des Dynamikums Naturphänomene beobachten, auslösen, ausprobieren und mit dem eigenen Körper erfahren. Besonderen Eindruck hinterließen bei unseren Kindern die schnellen und ungewöhnlich geformten Rutschen, das drehende Haus und die Rennbahn im Wettlauf mit unterschiedlichen Tieren. Es fiel uns schwer nach einigen Stunden einen Abschluss zu finden, denn diese Form eines Museumsbesuches bereitete den Kindern auf besondere Weise Freude und Lernerlebnisse. Mit Sicherheit ist so ein Besuch des Dynamikums eine bildungsstarke Alternative.

 

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Aufführung der Wilden Drachen am Seniorennachmittag in Schwarzenholz 2011
Der Kindergarten "St. Elisabeth" Schwarzenholz begeisterte unter Leitung von Elisabeth Himbert die Besucher mit einer sehr gut einstudierten Darbietung des "Grüffelo".

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Besuch der Kläranlage in Saarwellingen

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Besuch der Kläranlage in Saarwellingen

Am 04.04.11 besuchten die angehenden Schulkinder der Kindertagesstätte St. Elisabeth die Kläranlage des EVS in Saarwellingen. Im Vorfeld hatten die Kinder in 10 Versuchen das Element WASSER mit ihrer Erzieherin Isabella Schon erforscht. Im Zuge des Projektes "Die kleinen Forscher", eine Initiative verschiedener Wirtschaftsunternehmen und unterstützt durch die Kita gGmbH Saarland, hatten die Kinder sich mit den unterschiedlichen Phänomenen zum Thema Wasser beschäftigt. Oberflächenspannung, Wasserdruck, Sinken und Schwimmen, Löslichkeit und zum Schluss die Wasserreinigung wurden in Experimenten und mit Versuchen beobachtet und entdeckt. Logischer Weise ergab sich daher der Besuch einer Kläranlage. In Absprache mit der Stabstelle Kommunikation des EVS und ihres Sicherheitsbeauftragten und der aktiven Hilfe der Eltern dieser Kinder, macht Frau Schon den Besuch der Kläranlage möglich. Dort wollten wir sehen, wie Wasserreinigung in unserer Gemeinde praktiziert wird.

In unseren Versuchen, hatten wir Wasser nur durch Filter gereinigt und gute Ergebnisse erzielt. Herr Brachmann vom EVS erklärte uns, dass dies in der Regel nicht ausreicht und die Kläranlage Saarwellingen mechanisch und biologisch das Abwasser reinigt. Zunächst säubern Grob- und Feinrechen, sowie Sand das Schmutzwasser. Danach wird es der biologischen Reinigung zugeführt, wo Bakterien in Verbindung mit Sauerstoff durch deren Stoffwechseltätigkeit das Wasser klären. Dieser Vorgang ähnelt der Selbstreinigung in natürlichen Gewässern. Nur hier wird er bewusst herbeigeführt. Am Ende wird sauberes Wasser in den Ellbach geleitet. Im Labor konnten wir dann sehen, wie die einzelnen Phasen der Reinigung kontrolliert werden. Im Kontrollraum sahen wir das Schaltpult, welches genau über die Tätigkeiten der Maschinen, Pumpen und Becken informiert und es liefert Daten, wie der momentane Ablauf gesteuert wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Brachmann, Herrn Schwinn und Herrn Rommel vom EVS für den freundlichen Empfang und die interessante Führung.

Dieser Besuch diente der Bildung und Aufklärung. Er sollte aber auch zu neuen Erkenntnissen und einer Verhaltensänderung führen: Nicht allen Menschen auf der Erde steht täglich sauberes Wasser fast unbegrenzt zur Verfügung. Dies ist ein Privileg, welches den Kindern unbekannt war. Nach ihren eigenen Angaben lebten sie in dem Glauben, Wasser käme aus der Wasserfabrik und stehe in unendlicher Menge zur Verfügung. Dass Abwasser aus Haushalten und Industrie unsere Gewässer bedrohen, war ihnen auch unbekannt. Mit wie viel Aufwand das Wasser wieder gereinigt werden muss, bevor es dem Wasserkreislauf wieder zurückgeführt wird, haben wir hier erfahren. Sinnvoll, sparsam und bewusst mit Wasser und den Ressourcen der Erde umzugehen sowie die Schöpfung zu achten, das war das Anliegen der Erzieherinnen.

Ein Besuch im Wasserwerk soll das Projekt abschließen und vervollkommnen.

Wir bedanken uns bei allen, die uns dabei unterstützt haben.

 

 

 

 

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Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

 

 
 
 


 

Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

Eltern, von denen Erzieherinnen träumen

Die Anlässe häufen sich und es drängt die Erzieherinnen der Kindertagesstätte St. Elisabeth, sich bei vielen Eltern der Einrichtung zu bedanken.

Zunächst war da die gelungene Weihnachtsaktion unseres Fördervereines unter dem Vorsitz von Frau Claudia Böwer. In mancher Bastelstunde entstanden in unserer Lernwerkstatt und in Privathäusern nützliche, liebenswerte und wunderschöne Weihnachtsartikel. Diese wurden zu Gunsten der Tagesstätte auf dem Weihnachtsmarkt und dem Adventsingen des MGV Schwarzenholz verkauft. Nur wer sich je bei so einer Aktion beteiligt hat ahnt, wie viel Herz- Hand und Verstand nötig sind, um sie in die Tat umzusetzen.

An Fasching bildeten mehrere Mütter spontan unter der Regie von Frau Karin Heckmann eine Theater- AG. "Der Grüffelo", die Geschichte einer kleinen, mutigen und listigen Maus, die unsere Kinder aus der Kindergartenbibliothek kennen, kam zur Aufführung. Die Gruppe bestand aus:

Regie und Maus Frau Karin Heckmann

Grüffelo Frau Sandra Hoffmann

Fuchs Frau Melanie Link

Schlange Frau Nadine Steil-Buttaci

Eule Frau Margit Meiser

Bühnenbild Frau Tanja Milazzo

Diese Akteure begeisterten an Fetten Donnerstag mit ihrem Spiel die Kinder sowie die Erzieherinnen und trugen so entscheidend zum Gelingen der Kinderfastnacht bei.

Eine Hilfe ganz anderer Art erhielten wir von zwei weiteren Müttern. Frau Tanja Milazzo gestaltete das neue Gruppenschild der Bärengruppe. Frau Kerstin Berres erklärte sich bereit einen wöchentlichen Essensaushang mit Foto anzufertigen. Dieser soll allen Kindern und ihren Eltern, einen Überblick über die Mahlzeiten der momentanen Woche verschaffen. Eine Zusatzleistung und ein Service den die Erzieherinnen in der jetzigen Personalsituation nicht schultern konnten. Der Aushang findet rege Zustimmung und starkes Interesse.

Durch gegenseitige aktive Hilfe - beispielhaftes Engagement - sinnvolle Unterstützung - liebevolle Umsetzung, werden Träume von Erzieherinnen wahr und die große gemeinsame Aufgabe erfüllt. Diese Träume werden zurzeit in St. Elisabeth Wahrheit. Daher an dieser Stelle unsern aufrichtigen Dank an alle engagierten Eltern. Genau so soll die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Personal in Kindertageseinrichtungen funktionieren. Genau so stellt das Bistumsleitbild sich diese Arbeit vor. Wir freuen uns sehr darüber.

 

 

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Kita Schwarzenholz - Besuch der Jägertage und der Vogelausstellung

Besuch der Jägertage und der Vogelausstellung

Die KiTa St. Elisabeth sagt: Dankeschön

Auch in diesem Jahr besuchten wir mit unseren angehenden Schulkindern die Jägertage. Bei eisigen Temperaturen wurden wir bereits erwartet und die Kinder durften an einem breitgefächerten Angebot, das alle Sinne ansprach, teilnehmen. Durch einen pädagogisch geschulten Förster und einen erfahrenen Jäger lernten wir viel Wissenswertes über die heimischen Tiere in Wald und Flur. Der erklärte Liebling der Kinder war allerdings der junge Jagdhund Apollo des Försters Andy, der sogar beim Erschallen des Jagdhornes mitsang. Das Signal zum Essenfassen stimmte ihn lustiger Weise aufgeregt. Der Schmied, der ebenfalls sein Können dort präsentierte, schmiedete uns ein Kreuz aus Hufeisen für unser Haus. Vielen Dank!!! Ganz besonders haben wir uns über das Wiedersehen mit unserm Freund, dem Jäger Sepp (Herr Josef Altmeier) gefreut. Vielleicht streifen wir im Sommer wieder gemeinsam durch die Wälder.

Am gleichen Tag fand in der Schulze Kathrin Halle die Jubiläums- Ausstellung der Vogelfreunde Schwarzenholz e.V. , zu Ehren des 25jährigen Bestehen des Vereins, statt. Dort waren wir eingeladen, die Präsentation zu besichtigen. Herr Josef Eichholz begrüßte uns und führte uns durch die Halle, wo die unterschiedlichsten Vogelrassen, zum Teil in Volieren, gezeigt wurden. Aber nicht nur, dass wir so viele Vögel sehen durften, nein es gab auch noch warmen Kakao zum Aufwärmen und Muffins, sowie Schnittchen gegen den Hunger, der sich mittlerweile andeutete.

Das Erleben der realen Welt mit gegenwärtigen Menschen, Tieren, Exponaten, Werkzeugen, Werkstoffen, Instrumenten ect. ist die bestmögliche Bildung und Lehrmethode für unsere Kinder. Ein echter Eberkopf zum Anfassen mit seiner mächtigen Ausstrahlung, ein lebendiger, quirliger Jagdhund, selbst durch ein Jagdhorn blasen, einen Fuchspelz um den Hals legen oder eine Trappermütze aufsetzen ,das Hämmern eines Schmieds, das Zwitschernden hunderter Vögel aus fast allen Regionen dieser herrlichen Erde, die liebevolle Gastfreundschaft von Menschen, der Genuss von warmen Kakao nach eisiger Kälte, das erreicht die Kinder in ihrem Köpfen und Herzen viel mehr, als die mediale Welt vor den Fernsehern der Nation. Das sind echte Erlebnisse!

Deshalb gehen wir mit unsern Kindern gern raus aus der KiTa, freuen uns über liebe Einladungen und freundliche Bewirtung. Wir bedanken uns herzlich bei den Jägern und den Vogelfreunden für diesen schönen Vormittag und die sinnvollen Impulse, die dadurch gegeben werden. Ihnen Allen ein herzliches: Vergelt`s Gott

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Logo Förderverein

Großelternnachmittag in der Kindertagesstätte
St. Elisabeth in Schwarzenholz

Der Einladung des Fördervereins zum Großelternnachmittag sind
am 22. und 23. November 2010 sehr viele Omas und Opas gefolgt. Die Kinder hatten für diesen Nachmittag mit ihren Erzieherinnen ein wunderschönes Programm eingeübt und mit richtigem Rhythmus im Blut die Großeltern begeistert. Bei Kaffee, Kakao und leckerem Kuchen konnten sich die Großeltern in den Gruppenräumen dem gemütlichen Teil zuwenden.
Der Förderverein hat weihnachtliche Dekoartikel zum Kauf angeboten. Großeltern,Kinder, Erzieherinnen und die Helfer haben zwei sehr schöne Nachmittage in der Kindertagesstätte verbracht. Ein großer Dank gilt den Kindern und ihren Erzieherinnen, die allen einen tollen Einblick in ihre Arbeit verschafften, den Großeltern und den Mama´s und Papa´s, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

Großelternnachmittag

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen allen Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und
ein schönes neues Jahr 2011.

DER FÖRDERVEREIN

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Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

 
 
 


 

Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

Kinderbus für die Krippenkinder in der Kindertagesstätte St. Elisabeth in Schwarzenholz

Eine Überraschung erlebten die Krippenkinder in Schwarzenholz. Einen Krippenbus (6-Sitzer) hatten sich die Erzieherinnen für die Krippenkinder ihrer Kindertagesstätte gewünscht und dieser Wunsch ging nun in Erfüllung:

Denn die Goldenen Kommunionjubilare/innen 2010 (Jahrgang 1952/53) hatten für diesen Wunsch fleißig Geld gespendet, zumal eine Mitarbeiterin der Krippengruppe, Frau Monika Post, selbst zu den Jubilarinnen gehörte.

Eine stolze Summe von 1000,-EUR hatten die Goldenen Jubilare/innen hierfür zusammen gebracht. Die aber noch fehlenden 500,-EUR wurden großzügigerweise dann noch zusätzlich von folgenden Jubilaren/in gespendet:

Frau Ingrid Amann (Nudelranch)

Herr Robert Hoffmann (Steuerberater)

Herr Werni Lambert (Lambert Reisen)

Herr Werner Müller (Heizungsvertrieb & Service)

Herr Wolfgang Paulus (Edeka Lebensmittel)

Die Freude bei der Übergabe des Krippenbusses war bei den Kindern und Erzieherinnen sehr groß. Jetzt können die Erzieherinnen eine Spazierfahrt, Wald-, oder Wanderfahrt.... mit allen 10 Krippenkindern gleichzeitig durchführen. Das ist natürlich einen tolle Sache und die Kleinsten haben den neuen Krippenbus auch sofort ausprobiert.

Die Kinder und Erzieherinnen sagen allen Jubilaren und Jubilarinnen für diese schöne Spende und dieses wirklich großzügige Engagement ein ganz, ganz herzliches Dankeschön.

E.Himbert und Mitarbeiterinnen

 

 

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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz
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Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

Feiern für eine Garderobe!

Traditionsgemäß fand das Kindergartenfest wieder am Fronleichnamstag statt. Unsere Kinder mit ihren Eltern waren eingeladen geschlossen an der Prozession teilzunehmen. Bei strahlendem Sonneschein fanden sich anschließend viele Gäste auf dem Kindergartengelände ein. Engagierte Eltern und das pädagogische Personal hatten die Vorbereitungen am Vortag getroffen und erwarteten bereits die Besucher zum Frühschoppen. Mehr als vierzig leckere Kuchen hatten Muttis oder Omas zu diesem Anlass gebacken. Eine riesige Tombola mit Gewinnen, gespendet von örtlichen und auswärtigen Geschäftsleuten, Werbegeschenken vieler Arbeitgeber engagierter Eltern, Versicherungen, Banken sowie Spenden von Privatleuten erwarteten unsere Besucher. Allen Sponsoren sowie den Bittstellern sei hiermit herzlich gedankt, denn alle Lose wurden verkauft und es gab viele glückliche Gewinner. Leckeres Essen, welches schnell, ja fast zu schnell verkauft war, schmeckte zum Mittagessen. Unsere kleinen Gäste begeisterte eine Zauberin und die Erzieherinnen boten Basteln zur Fußball WM und Torwandschießen an. Eine fröhliche, entspannte Atmosphäre breitete sich bis zum späten Abend im Kindergarten aus.

Die Einnahmen werden komplett zum Umbau und Erneuerung der Kindergarderobe verwandt.

Alle, die uns dabei unterstützten, dieses Ziel sobald wie möglich zu realisieren, sei ein herzliches "Vergelt´s Gott" und "Dankeschön" gesagt. Die Kinder werden sich über die neue Garderobe freuen und ganz sicher auch die Eltern und Erzieherinnen.

Das Kindergartenteam

 

 

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Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz.

 

Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz.

Gott schaut alle Menschen liebevoll an.

Gern folgten wir der Einladung des Bischofs, am Tag der Kindertageseinrichtungen zu den
Hl. Rock Tagen nach Trier zu pilgern.

Gut vorbereitet, mit Regeln vertraut und unserem Gruppensymbol und Erkennungskarte ausgerüstet,
bestiegen wir in aller Frühe in Bous den Zug nach Trier. Im überfüllten Linienzug fanden wir ein
kleines Plätzchen unter den anderen Fahrgästen und knüpfen bereits hier erste Kontakte. Auf unserer
Fahrt stiegen weiter Kindergruppen mit dem gleichen Ziel hinzu, mit denen wir gerne unsere Plätze
teilten. In Trier marschierten wir zunächst zum Pilgerzelt auf den Domplatz, um dort ausgiebig zu
frühstücken. Danach standen die Anmeldung und eine große Domführung auf unserem Programm. Wir freuten uns sehr über den Pilgerstab, der uns bei dieser Gelegenheit geschenkt wurde. Er soll unsere Einrichtung in den nächsten Jahren zu den Pilgerfahrten nach Trier begleiten. Nach soviel Spiritualität und Historie fanden wir Entspannung und Stärkung im wunderschönen Kreuzgang des Domes, der an diesem Tag für alle Kinder offen stand. Das Mitmach- Bibellied- Musical von Eddi Zauberfinger begeisterte uns in der Turnhalle der Fachhochschule des Bistums.

Der Höhepunkt des Tages war aber sicherlich die Kindersegnung im Dom durch Weihbischof Peters.
Schnell füllte sich die Bistumskirche mit mehr als 3000 Kindern und ihrer Begleitern. Immer wieder
beeindruckend ist dieser Moment für uns Erzieherinnen. Glaubensfreude, Glaubensgemeinschaft,
Gottesnähe, Ehrfurcht und Euphorie werden mit allen Sinnen und dem Herzen für alle erfahrbar.

Abschließend gab es in der Altstadt für jeden ein Eis. Gesund, müde und voller schöner Eindrücke und Erlebnisse kehrten wir am späten Nachmittag ins Saarland zurück.

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Ei, was war denn das!

Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Schwarzenholz

Ei, was war denn das!

Im Rahmen eines Kurzprojektes, mit dem Thema: Ei und Huhn, besuchten wir die Familie Lambert
aus Schwarzenholz. Hier erlebten wir Hühnerküken beim Schlüpfen, brütende Hennen, piepsende
Tagesküken, watschelnde Enten, einen stolzierenden Pfau, schnatternde Gänse, schreiende Kakadus
und edle Schwäne. Die Kinder erfuhren viel Wissenswertes und Lebensnahes. Auch der direkte
Kontakt mit den Tieren war ein Erlebnis im besten Sinne. Fragen konnten geklärt werden und Irrtümer
ausgeräumt werden. So glaubten die Kinder, dass nur Hühnereier zum Verzehr geeignet seien und
dass in jedem Ei ein Küken stecke.

Zum Abschied erhielt jedes Kind eine Pfauenfeder und ein Ei vom Strauß für die Gruppe.

Für dieses großartige Engagement, die Gastfreundschaft und die Zeit, die uns das Ehepaar Lambert
schenkte, sowie die Möglichkeit Vögel hautnah zu erleben bedanken wir uns herzlich. Wir werden
die Einladung gerne wahrnehmen, um mit einer weiteren Gruppe wieder kommen.

Das Kindergartenteam

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

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Kartoffel-Mitmachfest in der Kita St. Elisabeth

Am 17.10. trafen sich Kinder, Eltern und Erzieherinnen zum Kartoffelfest in der Kita. Alle wollten
mitmachen, keiner nur zuschauen und die Eltern hatten die Qual der Wahl. Denn sie durften wählen,
wo sie sich je nach Lust und Laune einbringen wollten. Da gab es Kartoffelsuppe zu kochen für fast
hundert Leute, Waffel sollten für alle gebacken werden, Herbstdekoration war zu basteln, Tische und
Bänke aufzubauen und schauspielerisches Talent war gefordert. Denn einige Eltern sollten ihren
Kindern den Kartoffelkönig vorspielen. Während die Eltern dies alles vorbereiteten, marschierten die
Kinder mit ihren Erzieherinnen zu einem Kartoffelacker des Bauer Lehnen. Er hatte uns erlaubt, dort
die letzten Kartoffel auszugraben. Wie staunten die Kinder wieviel Arbeit dies bereitete und dass man
mit einem Sandschaufelchen nicht weit kam. Da mussten einige Erzieherinnen schon mit einer Harke ran.
Aber welche Freude, wenn die leckeren Knollen ans Tageslicht kamen. Mit flinken Händen hatten
die Kleinen schnell einen ganzen Bollerwagen voller dicker und kleiner Kartoffeln aufgesammelt.
Leider überrasche uns auf dem Heimweg ein heftiger Schauer, von dem wir uns die Erntefreude nicht
nehmen ließen. Im Kindergarten erwarteten uns die Eltern mit duftenden Waffeln und einer deftigen
Suppe, die uns schnell wieder zu Kräften verhalf. Denn schließlich wartete nun ein wahrer Kunstgenuss
auf uns! Talentierte "Schauspieler" brachten den Kartoffelkönig zur Aufführung und begeisterten alle
Zuschauer. Loblieder auf die Kartoffel rundeten das Fest ab und flinke Arme, Hände und Beinen hatten
schnell den Kindergarten wieder aufgeräumt und alle verließen gut gelaunt die Einrichtung. Wir danken
allen engagierten Eltern und freuen uns, dass diese Form des gemeinsamen Feierns so offen
aufgenommen wurde.

Das Kindergartenteam

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Projekt: "Wir geben dem Kindergarten ein Gesicht" 

In der Elterninitiative ist die Idee entstanden, den Vorgartenbereich unseres Kindergartens optisch ein wenig ansprechender und kindgerechter zu gestalten. Ziel der Aktion ist es, einen Blickfang für die Passanten der Bousstraße zu schaffen und nach außen zu signalisieren, dass es sich bei dem recht ungewöhnlichen Gebäude tatsächlich um einen Kindergarten handelt. Die Schwarzenholzer wissen das, Ortsfremde eher nicht. Zu diesem
Zweck planen wir zurzeit, das bekannte Logo des Kindergartens - den 
Kreis der vielen
sich gegenseitig die Hände
umzusetzen. Wir wollen 
Kinderfiguren aus Holz
Schulklasse im
individuell gestalten lassen. 
cm hoch und ebenso breit
Sechseck angeordnet, auf
aufgestellt werden. Der
Sechsecks wird somit ca. 1,80 m
verschieden Kinder, die
reichen - dreidimensional
eine Gruppe von sechs
herstellen und von einer
 Kunsterziehungsunterricht
Die Figuren werden ca. 90
sein und sollen dann, im
den Rasen vor dem Gebäude
Durchmesser des
betragen.
Die erforderlichen Schreinerarbeiten werden von der Jugendwerkstatt des Kreisjugendamtes
Saarlouis ausgeführt werden und zwar lediglich gegen Erstattung der Materialkosten. Wir
konnten dafür auch schon mehrere namhafte Schwarzenholzer Sponsoren gewinnen, so
dass die Finanzierung insofern gesichert ist. Das Vorhaben soll bis zur Einweihung der neu
zu schaffenden Krippenplätze, voraussichtlich am 08.September 2007, fertig gestellt sein.

Wer dazu noch Ideen gestalterischer, handwerklicher oder sonstiger Art einbringen möchte,
ist uns jederzeit herzlich willkommen! Das gilt übrigens nicht nur für dieses Projekt, sondern
auch ganz allgemein für Vorschläge und Anregungen im Interesse unserer Kinder und
unseres Kindergartens. 
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Der Kindergarten besucht die Glashütte.
 Im Rahmen unseres Schwerpunktthemas: Die vier Elemente! Feuer, Wasser, Luft und Erde, 
 besuchten wir mit der Kinderkonferenz (Schulabgänger diesen Jahres) die Show-Glashütte
 der Firma Villeroy und Boch in Wadgassen.
 In der so genannten "Schmelze" konnten wir beobachten, welche enorme Kraft das Feuer 
 besitzt und wie aus Quarzsand, Soda, Kalkstein, Blei und Glasbruch ein neuer Stoff, das 
 Glas, entsteht. Rotglühend und zähflüssig wie Honig wurde es mit der Glasmacherpfeife
 durch ständiges drehen, walzen und blasen bearbeitet. Dabei konnten wir die hand-
 werklichen Fähigkeiten der Glasbläser bewundern. Geradezu künstlerische Qualitäten 
 entfalteten die Handwerker beim Herstellen von Schweinchen, Pferdchen und Osterhasen 
 aus Glas. Das faszinierende Material und die Kunstfertigkeit der Glasbläser zog uns in
 seinen Bann und begeisterte die Kinder. Mit allen Sinnen konnten wir live erleben, wie
 Glas entsteht und bearbeitet wird. 
 Über die Historie der Glashütte und des Traditionsunternehmens Villeroy und Boch erfuhren
 wir zusätzlich viel Wissenswertes.
 Wir danken für die freundliche Führung, die interessante Präsentation und den 
 Verantwortlichen des Unternehmens für dieses Bildungsangebot. Die Kinder erlebten dies
 wie " DIE SENDUNG MIT DER MAUS" in der Realität.
 Einen ganz besonderen Dank richten wir an Frau Heidi Trenz ( Vorsitzende des Vorschul-
 Ausschusses ). Sie organisierte den Transport der Kinder in Privat Pkws. Es gelang ihr,
 mehrere Mütter zu motivieren den Fahrdienst, zu übernehmen. Durch Ihr Engagement und
 das Sponsoring des Unternehmens V&B konnte diese Exkursion kostenfrei für die Kinder 
 stattfinden. 
 Allen gilt unser herzliche Dank. 
 
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Frühlingsfest der Schulanfänger
Die angehenden Schulkinder des kath. Kindergartens Schwarzenholz luden ihre Eltern und Geschwister 
zum Frühlingsfest in den Kindergarten ein. Diese Idee der Kinder entstand in der KINDERKONFERENZ: 
WAS IST EIGENTLICH EINE KINDERKONFERENZ?
 Jeden Montag treffen sich die Kinder, die 
 im letzten Kindergartenjahr sind, mit den
 Erzieherinnen in der Turnhalle. Dabei 
 werden Themen, Projekte, Aktionen, 
 Exkursionen.... mit den Kindern be-
 sprochen, geplant, vorbereitet und 
 durchgeführt.
 So entwickelt sich hier die Idee, ein 
 Frühlingsfest zu veranstalten. Die Kinder
 entschieden sich, ihre Eltern und
 Geschwister einzuladen, bastelten Ein-
 ladungskarten, formulierten den Text hier 
 mit dazu, gestalteten Girlanden und 
 übten ein Begrüßungslied und einen Tanz 
 ein. Auch beim Kuchen backen halfen sie 
 mit. Durchgeführt wurde das Fest am 
 Samstag, den 10. 5.03 um 15. 00 Uhr. Es
 war ein gelungenes Fest, das in 
 gemütlicher Runde um 17. 00 Uhr endete. 





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Der Kindergarten St. Elisabeth Schwarzenholz
besucht die Metzgerei Jochem in Griesborn
 Am 1. und 2. April 03 besuchten die Schulanfänger 
 des Jahrganges 96/97 die Fachmetzgerei Jochem 
 in Griesborn in zwei Gruppen. 
 Den Transport übernahmen engagierte Mütter mit
 Privat - Pkws, bei denen wir uns herzlich bedanken.
 In Griesbom wurden wir herzlich vom Metzgermeister
 und seiner Frau begrüßt. Aus Hygiene - Gründen 
 sollten alle eine Plastikschürze und eine Haube 
 anziehen, was die Kinder sehr lustig fanden. Aber da 
 gab es keine Ausnahme, denn schließlich sollten wir 
 mit einem hochwertigen Lebensmittel in Berührung 
 kommen. Dann ging es los und Herr Jochem führte
 uns in die blitzsaubere Wurstküche, wo mehrere
 Edelstahl-Maschinen standen. Geduldig beantwortete
 der Chef des Hauses alle neugierigen Fragen. Er
 zeigte uns das Kühlhaus, wo leckere Würste hingen,
 sowie die Räucherkammer mit Lyoner und Wiener.
 Im Backofen brutzelte leckerer Fleischkäse und im 
 Brühhaus sollten bald frische " Schwarzenholzer
 Weißwürste " garen. Aber dazu mussten sie zuerst
 gemacht werden und dabei durften wir zusehen. Herr
 Jochem bereitet dazu einen Teig aus Schweinehack,
 Zwiebeln, Gewürzen, Kräuter und Eisstückchen. Die 
 Zutaten füllte er in eine große Maschine, die alles 
 zerkleinerte und mischte. Vorsichtig wies der Metzger
 auf die scharfen Messer und Klingen hin, die in dieser
 Maschine arbeiten. Bald war die Wurstmasse, die er
 Brät nannte, fertig und es stellte sich die Frage: Wie 
 kommt die Wurst in die gewünschte Form? Dazu 
 füllte Herr Jochem das Brät in eine andere Maschine.
 Durch eine Tülle, über die Schafsdarm gestülpt war,
 wurde die Masse in diesen gepresst. Die Maschine
 war so eingestellt, dass sie die Würste auf die 
 gewünschte Länge drehte. Da dies für unsere Augen
 viel zu schnell geschah, zeigte Herr Jochem, wie es 
 früher von Hand gemacht wurde. Nun kamen unsere
 Würste, aufgereiht auf einer Stange, in den Brühofen.
 Während wir auf die Köstlichkeiten warteten, zeigte uns der Metzger ein geschlachtetes Schwein und
 erklärte, während er es zerlegte, wo z.B. das Filet liegt, woraus Schnitzelfleisch geschnitten wird, was 
 Schinken oder Eisbein ist und woraus die geliebten Schwenker gemacht werden. Endlich waren die
 Würste fertig und alle aßen mit großem Appetit. Zum Abschluss erhielt jede und jeder eine Tüte mit
 Wurst und Weck, einem Erfrischungsgetränk und Süßigkeiten. Zur Erinnerung schenkte Herr Jochem
 jedem Kind eine neue Plastikschürze mit Haube. 
 Lernchancen:
Einblick in das Berufsfeld eines Metzgers gewinnen Fleisch als hochwertiges Nahrungsmittel erkennen
Herausfinden was in die Wurst gehört und wie sie gemacht wird
Bewusstes sinnliches Erlebnis: sehen, riechen, fühlen, schmecken
Kennen lernen der Körperteile eines Nutztieres
Nutztierhaltung als Normalität erleben
Nutztierhaltung unter gewissen Bedingungen akzeptieren
Fazit:
Der Besuch beim Metzger diente dazu Missverständnisse und Unkenntnis auszuräumen. Unsere Kinder
wissen nun was beim Metzger geschieht. Vorurteile wurden ausgelöscht. Die Nutztierhaltung als etwas Normales zu akzeptieren, ist für diese Kinder kein Problem. Wie allerdings die Haltung der Tiere aus-
sieht, diese Frage stellten sich unsere Kinder nicht. Sie gingen wohl davon aus, dass diese Aufgabe von Erwachsenen verantwortungsbewusst geklärt wird. Dass dies aber nicht immer so war, beweisen die Skandale der jüngsten Zeit. Aber solange es verantwortungsvolle Metzger gibt, die sich auch solchen Fragen öffnen, brauchen wir als Verbraucher keine Sorge zu haben. Metzgermeister Jochem
jedenfalls erweckte diesen Eindruck. Herzlichen Dank für die positive Erfahrung und das aufschlussreiche Erlebnis an das Team der Metzgerei Jochem.

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Großelterntag am 26.06.03 im Kindergarten
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Mit dem Kindergarten barfuss unterwegs
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" Die Welt einmal ganz anders erleben! " Das war das Ziel unseres Ausfluges 
zum Bar-Fuß-Weg nach Waldhölzbach. Wer aus unserem Kindergarten Lust
darauf hatte , konnte am 17. Juni in Begleitung eines Elternteiles oder einer
Erzieherin diese Erfahrung machen. Mit Privat-PKW's organisierten die Eltern
den Transport der Kinder. Gleich nach der Ankunft zogen alle die Schuhe aus
und los ging's. Zunächst mussten wir über einen Holzsteg, dann warteten 
weiche Wiese, angenehmer Sand, harte Kieselsteine, federnder Rindenmulch
und spitze Braschen auf uns. Abkühlung fanden unsere strapazierten Füße
im erfrischenden Waldhölzbach. Glitschig, weicher Schlamm, im Uferbereich
eines kleinen Weihers, war ein Erlebnis der besonderen Art, welches sich
nicht alle zutrauten. Was zu Beginn des Weges manchen Überwindung 
kostete, wurde gegen Ende zum Vergnügen, zur Freude und zum Spaß. Ein
entspannendes Picknick unter schattigen Bäumen stand selbstverständlich
auch auf unserem Programm und stärkte uns für den Rest des Weges Bei
unserer Ankunft bemerkte ein Mädchen, wie dankbar sie doch ihren Schuhen
sei, da sie so wunderbar weich und bequem ihre Füße schützten. Diese 
Erkenntnis ist, zusätzlich zur sinnlichen Erfahrung, bemerkenswert. 
Daher wird uns der Ausflug sicher als schönes Erlebnis und neue Erfahrung im Gedächtnis bleiben.
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fuss fuss fuss
fuss    

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November 2013

 

An alle Eltern des Wolfsrudels

 

Nach den Ferien haben wir eine Gruppenbildungsphase  mit ihren Kindern durchlebt und das Würzburger Sprachförderprogramm im Bildungsbereich Sprache angeboten. Im Bereich Mathematik werden wir einen Abriss der mathematischen Kenntnisse, die Kinder zur Einschulung mitbringen sollten, durchlaufen. Den Abschluss wird ein Projekt im Bereich Naturwissenschaft aus dem Bereich Optik bilden.

 

In den Kindertageseinrichtungen der Kita gGmbH wird Erzieherinnen die Möglichkeit geboten an einem bundesweiten Projekt, Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ teilzunehmen. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist eine Initiative der Helmholz- Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Mc Kinsey Company, der Siemens Stiftung und Dietmar Hopp Stiftung, sowie der Telekomstiftung. Im Saarland übernimmt die ME Saar/ Metall und Elektroindustrie als Dachverband die Organisation des Projektes. Gefördert wird die bundesweite Ausbreitung der Stiftungsangebote vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Erzieherinnen werden hierzu kontinuierlich durch Fortbildungen in den Naturwissenschaften weitergebildet und mit der Methodik und Didaktik des Projektes vertraut gemacht. In unserm Haus übernimmt seit mehreren Jahren Frau Isabella Schon diese Aufgabe. Frau Kerstin Reiter Weiß ist im Jahre 2013 hinzukommen.

Die Grundschule Reisbach fügt sich im Rahmen der Kooperation zwischen Kita und Grundschule  in dieses Projekt ein. Dazu wird die Schulleiterin regelmäßig anwesend sein und mitarbeiten und beobachten.

 

Ziel des Projektes ist es:

 

- Neugierde und Begeisterung

- Interesse an den Phänomenen

- Verständnis an den naturwissenschaftlichen Zusammenhängen zu wecken

- Begabungen für Naturwissenschaft und Technik zu fördern und zu entdecken.

 

Im Zentrum steht dabei das gemeinsame Lernen und Forschen. Neben den Vorgaben der Bildungspläne der einzelnen Bundesländer stütz sich die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ vor allem auf aktuelle Erkenntnisse der Frühpädagogik, Entwicklungspsychologie und Lernforschung.

Zusätzlich werden neben dem naturwissenschaftlichen Verständnis auch Sprach-, Lern-, und Sozialkompetenz gefördert.

Durch ständige Aktualisierung der Didaktik und Methodik ist das bundesweite Projekt „Haus der kleinen Forscher“ auf dem neusten Stand der Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis.

 

 

Wie sieht die Umsetzung in unserm Haus konkret aus?

 

Im Zeitrahmen der Kinderkonferenz und Elbi-Ei (Montagvormittag ab 9h) wird das  „Wolfsrudel“ zunächst ein Mathematikprojekt durchlaufen. Dies wird bis voraussichtlich Anfang Februar gehen. Im Anschluss wird den Kindern ein naturwissenschaftliches Projekt  angeboten. Die Kinder werden in dessen Verlauf Experimente durchführen, die einen bestimmten Themenbereich der Naturwissenschaft ansprechen. In diesem Jahr werden wir  das Licht und die Farben näher kennenlernen. Ziel dabei soll nicht unbedingt die Beweisführung sein, sondern die Freude am Experimentieren und Forschen, sowie Beantwortung der Fragen, die wir uns stellen oder die sich ergeben, soll an erster Stelle stehen. Relevant sind also nicht die Ergebnisse, sondern der Weg dorthin. Die Ergebnisse werden zusammengetragen und miteinander kommuniziert (Metakommunikation). Die Kinder sollen über ihre Lernerfahrungen berichten.

Wir werden zu den Experimenten die Grupperäume verlassen, die Kinder gegeben falls in Kleingruppen aufteilen und in der Lernwerkstatt arbeiten.

Frau Reiter Weis hat die Aufgabe übernommen das „Haus der kleinen Forscher“ im ganzen Haus zu verbreiten, also auch den Jüngeren, näher zu bringen. Soweit dies personell möglich ist, wird sie dies gruppenübergreifend anbieten.  

Sollten Sie Fragen haben, bitte sprechen Sie uns an. Die Monatspläne finden Sie  im Eingangsbereich, gegenüber der Bürotür. Hier werden Sie auch über den Verlauf des Mathematikprojektes und über alle Experimente unterrichtet.

Für die Umsetzung dieses Bildungsangebotes wurden wir im vergangenen Jahr als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung, die nach einem Zertifizierungsprozess für zwei Jahre ausgesprochen wird, muss im nächsten Jahr erneuert werden. Dies ist Ansporn für uns, weiterhin den Anforderungen  gerecht zu werden.

Mit freundlichen Grüßen Isabella Schon und Kerstin Reiter Weiß.

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An alle Eltern der angehenden Schulkinder

 

Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres zählt Ihr Kind zu den schulpflichtigen  bzw. zu den sogenannten Kann- Kindern des nächsten Jahres.

Unsere Konzeption sieht in dieser Zeitspanne eine gezielte Förderung vor:

-          um Ihrem Kind den Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule zu erleichtern

-          es auf die bevorstehenden Anforderungen vor zu bereiten.

-          eine zielgerichtete Förderung im Bereich Sprache, Mathematik und Naturwissenschaft zu gewährleisten.

-          ein Lernen in altersgleichen Gruppen, wie die Schule es praktiziert, einzuüben.

-          Gezielte Förderung durch Projektarbeit.

 

Mit diesem Angebot bieten wir zu den Auflagen des Saarländischen Bildungsprogramms eine zusätzliche Förderung speziell für diese Altersgruppe an.

Bisher geschah dies auf zwei Ebenen in der KiKo und Elbi Ei. In diesem Jahr ist ein weiterer Förderschritt angestrebt, nämlich einer Kooperation mit der Grundschule.

 

1. KIKO  (Kinderkonferenz)

Sie ist der Ort, an dem Kinder am Geschehen im besonderen Maße partizipieren sollen, das heißt mitgestalten, um ihre eigenen Interessen zu verwirklichen und selbstgesteuerte Lernprozesse zu aktivieren.

Die pädagogischen Ziele, die hier angestrebt werden sind:

-          sich über einen bestimmten Zeitraum mit einem Thema oder einer Sache beschäftigen können

-          Antworten auf persönliche Fragen zu suchen und in der Lerngemeinschaft zu finden.

-          anderen zuhören können

-          sich eine Meinung bilden können und diese auch adäquat äußern können.

-          andere Meinungen akzeptieren lernen

-          pünktlich sein

-          eigenverantwortlich handeln können.

-          demokratische Abstimmungen und Regeln kennen lernen (z.B. Mehrheitsprinzip Subsidiarität, Solidarität, Selbstbestimmung, basisdemokratische Prinzipien)

-          vor einer Gruppe sprechen können

-          verschiedene Kommunikationsformen kennen lernen (z.B. Signal, Symbole, Sprache, Schrift)

-          eigene Fähigkeiten erkennen oder ausbauen

-          persönliche und äußerliche Grenzen akzeptieren lernen

-          Lebenswelten und Erlebniswelten erweitern

-          kulturelle Angebote nutzen (Theater- Museum)

-          als Gemeinschaft leben, lernen und auftreten können

 

2. ElBi -Ei (Elementare Bildungseinheit)

Sie ergänzt die Kinderkonferenz in der Weise, dass gezielte Lernsituationen geschaffen werden:

-          durch eine spezielle Sprachförderung (Würzburger Sprachförderprogramm)

-          durch gezielte naturwissenschaftliche Förderung mit Experimente (Haus der kleinen Forscher)

-          durch gezielte mathematische Grunderfahrungen

-          durch Naturbegegnung in einer Waldwoche

 

Pädagogische Ziele, die hier zusätzlich zu den Zielen der Kinderkonferenz angestrebt werden sind:

-          soziales Lernen nach Themenvorgabe praktizieren

-          elementare Lernerfahrungen im Bereich Naturwissenschaft, Mathematik und Sprache machen

-          Neugierde und Experimentierfreude wecken

-          Selbstlernprozesse in Gang setzen

-          Interessen wecken

-          Lust am Lernen wecken

-          Formen des Lernens kennen lernen

-          das Lernen lernen

 

 

Dieses Programm wird jeden Montag um 9.00h angeboten.

Die Kinder verlassen hierzu ihren Gruppenverband und finden sich zu einer neuen Gemeinschaft zusammen. Sie werden in der Regel etwa 3 Stunden mit einer halben Stunde Pause miteinander verbringen. Informationen über die Inhalte der Angebote finden Sie gegenüber der Bürotür im Eingangsbereich. Wir sind bemüht möglichst zeitnahe diese Informationen zu liefern. Hier werden Sie auch Aushänge über geplante Aktionen, Einverständniserklärungen, Teilnahmelisten u.s.w. finden. Auch Änderungen im Zeitplan werden Ihnen hier mitgeteilt. Für die schulpflichtigen Kinder ist die Teilnahme verpflichtend.

Wichtig für Sie zu wissen ist:

-          dass die regelmäßige Teilnahme der Kinder von Vorteil ist, da keine Einheiten wiederholt werden (Zeitplanung) 

-          die pünktliche Teilnahme ist nicht nur eine Höflichkeit der Gemeinschaft gegenüber, sondern auch eine wunderbare Einübung für den Schulalltag

-          ihre Unterstützung und Mithilfe z. B. durch Fahrdienste, persönliche Ressourcen (Können, Hobby, Beruf, Beziehungen, Verbindungen) ist für uns sehr wichtig und ergänzt unsere Arbeit

 

Verantwortlich für die Durchführung des Bildungsprogramms KIKO ElBi- Ei ist:

Frau Isabella Schon und Frau Kerstin Weiß.

Sie stehen Ihnen gerne bei weiteren Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und das Lernen mit Ihren Kindern.

 

Mit diesem Kindergartenjahr kommt eine dritte Ebene der Schulvorbereitung hinzu:

 

3. Kooperation mit der Grundschule      

Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres ist unsere Einrichtung im Kooperations- Projekt des Bildungsministeriums zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen. Wie dies im Einzelnen aussieht und stattfinden soll, wird in den nächsten Tagen geklärt. Sicher ist jedoch, dass eine Lehrerin einige Stunden pro Woche in unsere Einrichtung kommen wird, um in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen mit den Kindern zu arbeiten. Sobald die Einzelheiten geklärt sind werden Sie informiert.

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Oktober 2013

An alle Eltern des Wolfrudels

 

Wir widmen uns in den nächsten Wochen einem weiteren Bildungsbereich:

Mathematik

Dabei orientieren wir uns an den Vorgaben des Saarländischen Bildungsprogramms und an entwicklungspsychologischen Erkenntnissen. Wir greifen die Interessen, Kompetenzen und Erfahrungswelten der Kinder auf, die die Mathematik beinhalten. Wir geben aber auch neue Impulse und Denkanstöße und richten den Fokus gezielt auf die Zahlenwelt. Vier mathematische Bereiche werden wir ansprechen.

-          Sortieren und Klassifizieren

-          Muster und Reihenfolge

-           Raum und Form

-          Mengen, Zahlen, Ziffern

 

Während der verstrichenen Kindergartenzeit ihrer Kinder sind diese Themen an den unterschiedlichsten Stellen aufgetaucht und es wurde in den unterschiedlichsten Formen damit gearbeitet und gelernt. Auch der Alltag bot oft genug Gelegenheit  im Allgemeinen Erfahrungen mit der Mathematik zu sammeln. Nun wollen wir im Speziellen, mit einem auf die angehenden Grundschüler entwickelten Programm, diese Bereiche aufgreifen und dem Bereich Mathematik bewusst zuordnen. Wie Sie sicher wissen sind wir ein zertifiziertes „Haus der kleinen Forscher“.  Der Bereich Mathematik wird im Rahmen dieses Projektes abgedeckt. Im Rahmen der Kooperation zwischen Schule und Kindergarten begleitet uns hierbei Frau Herici Bunk. Die Erzieherin hat hierzu die Qualifikation durch Fort- und Weiterbildung erworben.

Bitte beachten Sie daher die Monatsplanung und bringen Sie Ihr Kind zu den angegebenen Terminen pünktlich in den Kindergarten.  Der Verlauf des Projektes, die Terminplanung und evtl. Änderungstermine werden Ihnen an der Info-Wand im Eingangsbereich mitgeteilt.

 

 

 

Die pädagogischen Ziele

 

Sachkompetenz

-          Mathematische Grunderfahrung

-          Sprachl. Ausdruck

-          Vertiefung des mathem. Verständnisses

 

Sozialkompetenz

-          Einhaltung der Gruppenregeln

-          Gegenseitige Hilfe und Unterstützung

-          Hilfe annehmen/ soziales Lernen

 

Ich Kompetenz (Autonomie)

-          Selbstbewusstsein stärken

-          Selbstvertrauen aufbauen

-          eigene Stärken und Schwächen erkennen

-          neue Erkenntnisse gewinnen

 

Lernmethodische Kompetenz

-          Metakommunikation (Was habe ich gelernt- über das Lernen sprechen)

-          Mathematik macht Spaß

-          Mathematik eröffnet ein geordnetes Weltbild

-          Alles ist Mathematik

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An alle Eltern des Wolfsrudels

 

Wir widmen uns in den nächsten Wochen einem weiteren Bildungsbereich: der

Naturwissenschaft

Projekt: Licht, Schatten, Farben (Optik)

 

Wie Sie sicher alle wissen sind wir „ein Haus der kleinen Forscher“ (Zertifikat). In diesem Jahr befassen wir uns im Bildungsbereich Naturwissenschaft und Technik mit einem Teilbereich der Optik (Licht, Schatten, Farbe)

Dabei wollen wir durch Fragen, Experimentieren, Beobachten folgende Themen behandeln:

-       Ohne Licht können wir nichts sehen (hell u. dunkel, Tag und Nacht, Sonnenlicht, künstl. Licht)

-       Licht und Schatten (Entstehung von Schatten, großer u. kleiner Schatten, Schattentheater)

-       Licht und Spiegel (Spiegel reflektieren das Licht, glatte oder gewölbte Spiegel)

-       Licht und Farbe ( Licht enthält viele Farben, Farben des Sonnenlichtes, Farbmischung, Naturfarben)

Wir werden die Vorerfahrungen der Kinder aufgreifen. Gerade im Bereich „Sehen“ sind Kita Kinder bereits sehr kompetent. Im Rahmen des Kooperationsjahres mit der Grundschule Reisbach werden wir auch im naturwissenschaftlichen Bildungsbereich zusammenarbeiten. Die Schulleiterin wird uns wieder regelmäßig besuchen und mit uns forschen und experimentieren. Zu verschiedenen Versuchen werden wir die Grundschule besuchen, da dort das geeignete Versuchsmaterial vorhanden ist und wir zusätzlich die Schule ungezwungen kennen lernen.

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher bietet den pädagogischen Fachkräften ein aufeinander abgestimmtes Programm von Vorschlägen und Versuchen und methodisch didaktische Anregungen zur Einbettung in den pädagogischen Alltag an. Aber auch die Projektgestaltung wird angeregt. Die entsprechenden Erzieherinnen ihrerseits  nehmen regelmäßig an den  Fortbildungen der Stiftung teil und setzen dies in den Einrichtungen um. In diesem Jahr haben wir uns für das oben benannte Projekt aus dem Bereich der Optik entschieden.

Zum Abschluss des Projektes werden wir einen Bio Gärtner besuchen. Dort werden wir die Farbenpracht der Früchte und pflanzen sehen, ihren leckeren Geschmack wahrnehmen und die Technik des modernen Anbaus, Erntens und Verpackens kennen lernen. (Technik)

Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt.

 

 

 

Die pädagogischen Ziele und Lernmöglichkeiten

 

Sachkompetenz

-          Naturwissenschaftliche Grunderfahrung Sehen, Farben, Licht und Schatten

-          Gewinnung naturwissenschaftlichen Verständnisses

-          Nachdenken über das Phänomen Licht

-          Wir streifen auch die Biologie (Alle Lebewesen brauchen Licht)

-          Wir streifen auch die Technik (künstliche Lichtquellen, Energie aus Sonnenlicht, Bio Gärtner)

-          Wir streifen auch die Kunst (mit Farben kreativ gestalten)

-          Wir streifen auch den Bewegungsbereich (Schattenspiele)

-          Die Sprache wird permanent und intensiv gefördert ( Beschreibung der Erfahrungen, sprachlicher Austausch, Benennung von Beobachtungen)

-          Auseinandersetzung mit der unbelebten Natur

 

Sozialkompetenz

-          Einhaltung der Gruppenregeln

-          Gegenseitige Hilfe und Unterstützung

-          Hilfe annehmen, Hilfe geben/ soziales Lernen

-          Frustrationstoleranz üben

-           Erlebnisse teilen

 

Ich Kompetenz (Autonomie)

-          Selbstbewusstsein stärken (Wissen ist Macht)

-          Selbstvertrauen aufbauen

-          eigene Stärken und Schwächen erkennen

-          neue Erkenntnisse gewinnen

-          neue Erfahrungen sammeln

 

Lernmethodische Kompetenz

-          Metakommunikation (Was habe ich gelernt- über das Lernen sprechen)

-          Naturwissenschaft macht Spaß

-          Naturwissenschaft eröffnet ein geordnetes Weltbild

-          Licht, Farben, Schatten, Sehen einmal wissenschaftlich betrachten

-          Komponenten des naturwissenschaftlichen Forschens praxisnah üben

-          Natur auch als Schöpfung wahrnehmen (Geschenk Gottes)

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Monatsplanung KiKo ElBi Ei

Für die Monate August, September

2013

Bildungsbereiche: Sprache, Soziale und kulturelle Umwelt, Werteerziehung, Natur

Datum

Thema

Päd. Ziele, Inhalte

19.08.13

Vorstellungsrunde mit allen Kindern

Kennenlernen aller Pflicht und Kann Kinder

Sich vorstellen können

26.08.13

Namenssuche

Gruppen- Identität suchen und finden

02.09.13

Selbstporträt

Das bin ich, das mag ich, das mag ich nicht

09.09.13

Hofführerschein

Eigene Regeln suchen und finden, Symbole schaffen und erkennen, Regeln einhalten, Folgen kennen lernen

 

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Monatspläne Elbi Ei

Für die Monate

Oktober, November 2013

Würzburger Sprachtrainingsprogramm

Bildungsbereich: Sprache und Schrift

Datum

Thema

Pädagogische Ziele

07.10.13

Lauschspiele

Genaues Hinhören üben

14.10.13

Reimen

Sprache ist nicht nur Inhalt, Sprache hat auch Form, diese  „erhören“ wir

21.10.13

Sätze und Wörter

Sprache teilt sich in kleine Elemente

28.10.13

Silben

Wörter lassen sich in hörbare Abschnitte teilen

04.11.13

Anlaute

Ersten Laut im Wort erkennen durch Hinhören

11.11.13

Phone

Wortanalyse, Zerlegen der Worte in einzelne Laute

 

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Monatsplan

für die Monate

 von Nov. und. Dez. 13  bis Jan. und Febr. 14

Bildungsbereich: Mathematik

Datum

Angebot

Lernchancen und Ziele

18.11.13

Mengen, Zahlen, Ziffern:

Zahlen und Ziffern im Alltag

Wo Zahlen im Alltag eine Rolle spielen

Zahlen beinhalten:

a)      Mächtigkeit einer Menge (3 Äpfel)

b)      Folgen (das 4. Kind)

c)      Wiederholungen von Handlungen (5 mal hüpfen)

d)      Codenummer (Telefonnummer)

25.11.13

Mengen, Zahlen, Ziffern:

Gerade u. ungerade Zahlen

Zahlenrhythmus

Zahlen und Ziffern unterliegen einem Zahlenrhythmus:

Gerade und ungerade Zahlen

02.12.13

Mengen, Zahlen, Ziffern:

Würfel

Mit Ecken und Kanten zum Gewinn

Würfelnetze bilden einen Würfel (räumlicher Gegenstand)

Räumliche und ebene Gestaltung in Beziehung zueinander setzen

09.12.13

Mengen, Zahlen, Ziffern:

Kategorisieren und vergleichen

Ordnung ist das halbe Leben- aber wie macht man das

Objekte nach verschiedenen Abstraktionsniveaus sortieren

13.01.14

Mengen, Zahlen Ziffern:

Rauminhalte (Volumina) vergleichen

Sind alle vollen Gläser gleich voll?

Form und Inhalt von Gefäßen

Rauminhalte vergleichen, schätzen

(Flächenausdehnung in zwei Richtungen des Raumes)

20.01.14

Flächen und Körper:

Vielecke

Um die Ecke sehen, fühlen, tasten

-          Förderung des Zählens

-         Zurechtfindung in der Umwelt durch Erkennen typischer Formen, Flächen und Körper

27.01.14

Muster und Reihenfolgen:

Regelmäßigkeiten

Spannende Wiederholung

-          Muster erkennen als Vorerfahrung für Schulmathematik

-         Parkette (flächendeckende Muster) erkennen und legen können

 

03.02.14

Muster u. Reihenfolgen:

Achsensymmetrie

Mit wenigen Handgriffen viel erreichen

Symmetrie aus Handlungserfahrungen und Beobachtungen erkennen

10.02.14

Muster und Reihenfolgen:

Spiegelung

Was ein Spiegel alles kann

Spiegel erzeugen ein symmetrisches Gesamtbild entlang einer Symmetrieachse

26.02.14

Termin musste wegen personeller Notsituation vom 17. 02.14 auf diesen Termin verschoben werden

Flächen und Körper:

Kreise

Ein Punkt fährt Karussell

Den Kreis als eine besondere Form erkennen

Vier weitere Termine mit Hans

Zu den Themen Muster und Volumina mussten Zusatztermine eingeschoben werde

Vertiefung der Themen aus anderer Betrachtungsrichtung

 

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Monatsplanung für den März, April, Mai, Juni 2014

Kiko Elbi Ei

Wolfsrudel

Datum

Thema

Bildungsbereich

10.03.14

Probe Seniorennachmittag

Planungstermin der Kooperationspartner Grundschule Kita für das naturwissenschaftliche Projekt : Licht, Farbe, Sehen

Soziales Umfeld Kultur

Kooperation

17.03.14

Wo versteckt die Natur ihre Farben/ Erde

Beginn des Projektes

Generalprobe Seniorennachmittag

Beginn des naturwissenschaftlichen Projektes

 

Soziales Umfeld Kultur

23.04.14

Seniorennachmittag ca. 15 h

Soziales Umfeld Kultur

24.03.14

Wo versteckt die Natur ihre Farben/ Früchte, Blätter ect.

Naturwissenschaft

24.03.14

11h

Vorbereitungstermine für die Waldwoche

Naturwissenschaft

Sozialerziehung

31.03. – 04.04.14

Waldwoche

Projekt mit Schwerpunkt

Natur und Umwelt, Biologie, Naturwissenschaft,

Bewegung und Gesundheit,

(Stärkung der Sozialkompetenz, der Ich Kompetenz, Sachkompetenz)

Erlebnispädagogik/ Projektarbeit

07.04.14

Reflexion der Waldwoche

Sprache und Schrift

14.04.14

Wie viele Farben gibt es?

Naturwissenschaftliches Projekt

21.04.14

 

Beim Vermischen zweier Farben entsteht eine neue

Naturwissenschaftliches Projekt

28.04.14

Ohne Licht keine Farben

Naturwissenschaftliches Projekt

Achtung Aushang

Vier Vorbereitungstermine für die Hl.Rock Tage

Werteerziehung Religionspädagogik

29.04.14

Hl. Rock Tage in Trier

Religion Soziales Umfeld Pilgerfahrt

05.05.14

Reflexion der Pilgerfahrt

Sprache und Schrift

12.05.14

Gefilterte Farbwelten

Naturwissenschaftliches Projekt

19.05.14

Schatten erforschen/ Licht kann man leiten

Besuch der Grundschule Reisbach

Naturwissenschaftliches Projekt

 

Vorbereitung auf den Schulbesuch

Busfahrt und Gebäude kennen lernen

26.05.14

Der selbe Gegenstand kann Schatten in unterschiedlicher Größe werfen/

Besuch der Grundschule in Reisbach

Naturwissenschaftliches

Projekt

 

Vorbereitung auf den Schulbesuch

Busfahrt und Gebäude kennen lernen

02.06.14

Worin kann man sich spiegeln

Naturwissenschaftliches Projekt

16.06.14

Spiegelbilder erforschen

Naturwissenschaftliches Projekt

Ende Juni

Besuch eines Bio Bauern

Abschluss unseres naturwissenschaftlichen Projektes

 

Achtung: Alle in rot gekennzeichnete Termine finden extern statt.

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Projektplanung: Licht, Farben, Schatten (Optik)

 März, April, Mai, Juni 2014

Bildungsbereich: Naturwissenschaft

Wolfsrudel

 

Datum

Thema

Bildungsbereich

17.03.14

Wo versteckt die Natur ihre Farben/ Erde

Beginn des Projektes

Beginn des naturwissenschaftlichen Projektes

 

24.03.14

Wo versteckt die Natur ihre Farben/ Früchte, Blätter ect.

Naturwissenschaftliches Projekt

14.04.14

Wie viele Farben gibt es?

Naturwissenschaftliches Projekt

21.04.14

 

Beim Vermischen zweier Farben entsteht eine neue

Naturwissenschaftliches Projekt

28.04.14

Ohne Licht keine Farben

Naturwissenschaftliches Projekt

12.05.14

Gefilterte Farbwelten

Naturwissenschaftliches Projekt

19.05.14

Licht leite, Lichtstreuung u. Leitung

Schatten erforschen/

Besuch der Grundschule Reisbach

Naturwissenschaftliches Projekt

Vorbereitung auf den Schulbesuch

Busfahrt und Gebäude kennen lernen

26.05.14

Der selbe Gegenstand kann Schatten in unterschiedlicher Größe werfen/

Besuch der Grundschule in Reisbach

Naturwissenschaftliches

Projekt

Vorbereitung auf den Schulbesuch

Busfahrt und Gebäude kennen lernen

02.06.14

Worin kann man sich spiegeln

Naturwissenschaftliches Projekt

16.06.14

Spiegelbilder erforschen

Naturwissenschaftliches Projekt

Ende Juni

Als Abschluss unseres Projektes unternehmen wir einen Besuch beim Biobauern

Naturwissenschaftliches Projekt

Gemeinsames Erlebnis

Natur und Technik

 

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Reflexion vom 26.08.2013

Bildungsbereich: Soziale und kulturelle Umwelt, Natur und Umwelt

Thema: Wir suchen uns einen Namen

 

Zum ersten Mal ist die Schulleiterin der Grundschule mit anwesend. Wir treffen uns in der Turnhalle. Die Hausaufgabe war, sich ein Tier auszudenken, welches man mag oder welche Eigenschaften dieses Tieres Gefallen finden. Genannt wurden Fuchs, Hase, Löwe, Leopard, Hund, Katze, Schildkröte, Hamster und Wolf. In einer demokratischen Wahl entschieden sich die Kinder für den Wolf. Die Abstimmung erfolgte mit „Entscheidungssteinen“ und wir wählten den Wolf. Die Kinder entschlossen sich den Namen:

Das Wolfsrudel

zu geben. Die Kinder beschrieben Wölfe als sozial, stark und kommunikativ. So wollen wir sein!

Wir begrüßen uns nun bei jedem Treffen mitlautem Wolfgeheul.

 

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich äußere meine Vorstellung

-         Ich begründe meine Wahl

-         Ich akzeptiere den Mehrheitsentschluss

Sozialkompetenz

-         Wir hören uns gegenseitig zu.

-         Wir stören uns nicht gegenseitig

-         Wir suchen nach einer gemeinsamen Lösung auf demokratischem Weg.

Sachkompetenz

-         Tier benennen und auf einem Bild wiedererkennen

-         Eigenschaften der genannten Tiere: z.B. Der Wolf ist ein soziales Tier, der Fuchs ist listig, der Hase niedlich, die Schildkröte kann sich gut tarnen u.s.w.

-         Regeln einer Abstimmung Abstimmungs- oder Entscheidungsstein

Lernmethodische Kompetenz

-         In der Gruppe zu lernen, macht Spaß

-         Eine demokratische Entscheidung fällen

-         Niederlagen akzeptieren

-         Sich über den Sieg freuen

 

 

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Reflexion vom 18.11.13

Bildungsbereich: Mathematik

Menge,  Zahlen,  Ziffern

Wo Zahlen im Alltag eine Rolle spielen

Einstieg ins Projekt

 

Wir treffen uns in der Turnhalle. Auf dem Boden liegen Plakate in  mit jeweils einer Zahl und dem passenden Würfelbild, ein großer Würfel und kleine Säckchen mit den Zahlen 1-6.

Zunächst reden wir darüber wo uns im Alltag überall Zahlen begegnen. Die Kinder nennen, Hausnummern, Telefonnummern, Fußballergebnisse, Trikotnummern, Uhren, Kalender, Zeitschaltuhren oder Wecker, Kochbücher, Waage ect. Wir finden heraus, was in den jeweiligen Fällen die Zahlen aussagen sollen. Dann ordnen wir verschiedene Abbildungen von Gegenständen den einzelnen Zahlen zu. Dabei müssen wir manchmal überlegen was wir damit bestimmen wollen (Dreirad = drei Räder, Puppenwagen= vier Räder, Roller = zwei Räder)

Zum Abschluss würfeln alle Kinder mit dem großen Würfel und benennen die Punktezahl ohne nach zu zählen, da das Bild simultan erkannt werden soll.

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich kenne schon die Zahlenzeichen von 1-6

-         Ich bin sicher im zählen (Zahlenreihenfolge)

-         Ich kenne meine Hausnummer, Telefonnummer, Geburtsdatum (Bitte lernen, wer es noch nicht weiß)

Sozialkompetenz

-         Wir halten uns an die vereinbarten Regeln

-         Wir teilen das Arbeitsmaterial

-         Wir stören die andern nicht

-         Wir melden uns bevor wir etwas sagen

Sachkompetenz

-         Zahlen drücken unterschiedliches aus:

-         Mächtigkeit von Mengen (3 Äpfel)

-         Folgen, die sie beim Aufsagen der Zahlenwortreihe durchlaufen (3. Kind in der Kita)

-         Maßzahlen für Größen (3 Jahre alt, 12kg Gewicht)

-         Wiederholungen von Handlungen (3mal hüpfen)

-         Codenummer (Telefonnummer)

-         Zahlen sind nicht wie Worte, die nur ein reales Objekt bezeichnen (Hund, Katze, Blume)

-         Zahlen können in Verbindung mit verschiedenen realen Objekten stehen

Lernmethodische Kompetenz

-         Mathematik macht Spaß

-         Alles ist Mathematik

-         Interesse an der Mathematik wecken

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Reflexion  vom 25.11.13

Bildungsbereich: Mathematik

Mengen, Zahlen, Ziffern

Zahlenrhythmus

 

In der Turnhalle treffen wir uns. Heute wollen wir den Zahlenrhythmus von ungeraden und geraden Zahlen kennenlernen. In der Mitte liegen Legosteine. Diese sollen gerecht unter den Kindern verteilt werden, so dass jedes Kind die gleiche Anzahl Steine besitzt. In mehreren Schritten schaffen wir dies und es bleiben fünf Steine übrig. Unter 14 Kindern können diese nicht mehr aufgeteilt werden. Dann zählen wir unsere Kinderanzahl durch. Jeder hat eine Zahl. Beim zweiten Durchgang klatscht jeder zweite und sagt nicht die Zahl. Zu hören bekommen wir nur die ungeraden Zahlen. Beim zweiten Durchgang beginnen wir mit einem Klatscher. Zu hören bekommen wir nur die geraden Zahlen. Wir bilden nun aus unserer Gruppe zwei Gruppen immer mit verschiedener Anzahl. Dann ist Pause, aber zuvor erfahren wir, dass man aus geraden Zahlen immer zwei Mannschaften bilden kann. Bei einer ungeraden Anzahl, geht dies nicht.

 Wir basteln ein „Himmel und Hölle“ Spiel. Wir beginnen immer mit rot. Jeder sagt eine Zahl zwischen 1 und 10. Wer kann schon im Voraus wissen, welche Farbe zum Schluss erscheint und wie geht dies.  Schnell haben die meisten Kinder heraus, dass bei rot immer die ungeraden Zahlen erscheinen und bei blau die geraden. Zunächst wird noch gerechnet und ausprobiert, aber recht bald haben die meisten Kinder verstanden, dass man sich darauf verlassen kann.

In der Mathematik wird nämlich nicht geraten. Wir gehen einen logischen Weg, auf den wir uns verlassen können!

 

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich mache mit

-         Ich verstehe worum es geht

-         Ich lerne etwas neues und denke mit

Sozialkompetenz

-         Wir halten uns an die Regeln

-         Wir helfen uns beim überlegen und falten

-         Wir kommen gemeinsam zur Lösung

Sachkompetenz

-         Unterschied zwischen geraden und ungeraden Zahlen erkennen

-         Feinmotorische Übung beim Falten

-         Einen Zahlenrhythmus erkennen

Lernmethodische Kompetenz

-         In der Mathematik wird nicht geraten!

-         Mathematik ist Logik pur

-         Mathematisches Denken macht Spaß

 

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Reflexion vom 02.12.13

Bildungsbereich: Mathematik

Mengen, Zahlen, Ziffern

Würfel

Wir sehen auf dem Boden der Turnhalle Blätter liegen mit einem Würfelnetz, mehrere Würfel, leere Schachteln, Scheren, Kleber und Klebepunkte. Die Kinder sagen, was sie sehen, was sie erkennen  und was es sein könnte.  Zunächst schauen wir uns den Würfel genau an. Er hat sechs Seiten und auf jeder Seite sind Punkte (Augen), die die Zahlen von 1 bis sechs symbolisieren. Wir finden nach langem Erproben heraus, dass die Summe der Zahlen auf der oberen Seite und die der unteren Seite stets sieben ergeben. Danach darf jeder eine Schachtel haben und sie vorsichtig auseinander bauen. So wird aus einem dreidimensionalen Körper ein zweidimensionaler. Wir falten ihn wieder zusammen und erhalten wieder eine Schachtel. Es entsteht ein Hohlkörper in den man  etwas stecken könnte. Nun erkennen die ersten das Würfelnetz als die Abwicklung eines Würfels. Wir gehen in die Pause.

Nach der Pause beginnen wir den Würfel aus zu schneiden. Danach wird er gefaltet. Je ordentlicher wir arbeiten, umso schöner wird der Würfel. Wir kleben nun den Würfel zusammen. Zum Schluss werden die Punkte aufgeklebt. Wir achten auf das was wir zuvor gelernt haben. Die Augenzahlen des Würfels die oben aufliegen plus derer, die unten sind, ergeben zusammen sieben So machen die Kinder erste Rechenaufgaben. Dabei merken wir, dass in der Mathematik nicht geraten und nicht gezaubert wird. Das Ergebnis lässt sich  logisch erklären und herausfinden.

 Wir sprechen unglaublich viel miteinander! Über die Sprache wird das meiste geklärt!

 

Ziele

Ich Kompetenz

-          Ich arbeite mit

-          Ich konzentriere mich

-          Ich bin stolz auf mein Ergebnis

-          Ich kann rechnen

 

Sozialkompetenz

-          Wir halten uns an die aufgestellten Regeln (Melden mit Handzeichen, möglichst auf dem Stuhl sitzen bleiben und nicht herumrennen, nicht stören, niemanden ärgern, helfen ist angesagt)

-          Wir überlegen gemeinsam

-          Wir kommunizieren miteinander

-          Wir finden gemeinsam Lösungen

 

Sachkompetenz

-          Begriffe zuordnen: Würfel, Kanten, Ecke, Seite, Fläche, Anzahl, Augenzahl, gegenüber, daneben, unter, oben, rechts, links, rollen, kullern. (Sprachkompetenz erweitern)

-          Ein Würfel ist ein geometrischer Körper und dreidimensional

-          Eine Abwicklung oder hier Würfelnetz ist zweidimensional führt uns aber zum räumlichen Körper

-          Auf dem Spielwürfel sind Punkte

-          Sie sind immer in der gleichen Anordnung abgebildet

-          Jeder Augenzahl wird eine Zahl zugeordnet

-          Beim Würfelspiel wird die Zahl auf eine Anzahl von Schritten oder ähnlichem bezogen

-          Die Abfolge der Zahlenwortreihe ist immer die gleiche

-          Auf dem Würfel ergeben die Summe der gegenüberliegenden Seiten immer die Zahl sieben

-          Erste räumliche Erfahrung

-          Erste Rechenaufgaben

 

 Lernmethodische Kompetenz

-          Wir bringen räumliche und ebene Gestalten zueinander in Beziehung

-          Mathematik ist Denken pur

-          Es gibt unterschiedliche Strategien, um zur Lösung oder dem Ziel zu kommen

 

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Reflexion 09.12.13

Bildungsbereich: Mathematik

Mengen, Zahlen, Ziffern

Kategorisieren und vergleichen

Ordnung ist das halbe Leben- aber wie macht man das?

In der Turnhalle finden wir eine große Menge von Stiften und vielen bunten Buchstaben zum Auffädeln.

Wir stellen fest, dass dies ein großes Durcheinander ist und wir wollen die Ordnung wieder herstellen. Dabei überlegen wir nach welchen Kriterien wir sortieren wollen. Wir finden folgende Möglichkeiten heraus: nach Farbe, Größe, Buchstaben. Wir einigen uns, dass wir die Gegenstände nach Nutzung und Farbe ordnen wollen. Die Kinder sind eifrig dabei. Schnell habe die Kinder eine Farbordnung geschaffen. Wir gehen in die Pause.

Nach der Pause liegen die „Logischen Blöcke“ unsortiert auf dem Boden. Zunächst finden wir heraus, dass es geometrische Formen sind: Dreiecke, Kreise, Quadrate und Rechtecke. Diese unterscheiden sich wiederum in Größe, Dicke und Farbe. Nun sortieren wir mit unterschiedlichen Spielvarianten die Blöcke.

 

Ziele

Ich Kompetenz

-          Ich konzentriere mich

-          Ich kann eigene Kriterien zum Sortieren festlegen

-          Ich überlege und komme zu Lösungen

-          Ich halte mich an die gestellte Aufgabe

Sozialkompetenz

-          Wir bilden Kleingruppen

-          Wir arbeiten auch in der Großgruppe

-          Wir halten uns an unsere Regeln

-          Wir helfen denen, die nicht mitkommen

Sachkompetenz

-          Mathematik ist sortieren

-          Dadurch entsteht Ordnung

-          Was ist kategorisieren und sortieren?

-          Feinmotorische Übung

-          Sprachförderung! Begriffe: sortieren, vergleichen, einordnen, zuordnen

Lernmethodische Kompetenz

-          Durch die Mathematik erkennen wir Strukturen und schaffen Ordnung in der Welt

-          Die Natur ist mathematisch aufgebaut

-          In der Mathematik gibt es keine Zufälle

-          Durch logisches Denken kommen wir zur Lösung

 

 

 

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Reflexion vom 13.01.14

Bildungsbereich: Mathematik

Flächen und Körper

Ecken sehen, fühlen, tasten

Wir treffen uns in der Turnhalle. Isabella hat in einem Köfferchen verschiedene Schablonen von eckigen Formen dabei. Aus diesem Köfferchen,  erhält jedes Kind eine der eckigen Formen (nicht hinschauen) und tastet hinter dem Rücken welche es in der Hand hält. Dabei zählen die Kinder die Ecken der Form und drehen und wenden die Schablone. Wir stellen fest, dass alle Schablonen eckig sind. Wir erkennen Dreiecke, Vierecke und Fünfecke. Bei den Vierecken unterscheiden wir zwischen Quadraten und Rechtecken. Wir schauen uns im Raum um, wo wir Gegenstände finden, die entweder dreieckig, quadratisch, rechteckig oder fünfeckig sind. Ferner stellen wir fest, dass es deutlich mehr rechteckige Gegenstände im Raum gibt. Jedes Kind malt einem Spielpartner seine Form auf den Rücken und dieser muss erraten, was gemalt wurde.

Nach der Pause malen wir ein Bild aus, auf dem geometrische Formen übereinander abgebildet sind. Die Kinder sollen aus all den Formen die besprochenen erkennen und mit einer Farbe ausmalen. Jede Form hat ihre eigene Farbe. Das ist gar nicht so einfach, da muss man schon genau hinsehen. Zum Abschluss bilden die Kinder aus Wollfäden Dreiecke, Quadrate und Rechtrecke. Für ein Dreieck brauchen wir drei Kinder u.s.w. Den Abschluss bildet das Mitmachspiel: Heute gehen wir auf Löwenjagd.

Ziele:

Ich Kompetenz

-         Ich bringe meine Erfahrungen ein

-         Ich kann die Formen sehen, fühlen und tasten

-         Ich lerne meinen Blick zu fokussieren

Sozialkompetenz

-         Wir halten uns an vereinbarte Gruppenregeln

-         Wir arbeiten uns gegenseitig zu

-         Wir arbeiten Hand in Hand

-         Wir schaffen es gemeinsam eine Form zu legen

-         Wir machen durch gegenseitige Berührung Raumerfahrung

Sachkompetenz

-         Was kennzeichnet eine eckige Form?

-         Wie heißen die Formen?

-         Wie fühlt sich ein spitzer  Winkel an?

-         Welche Form kommt dem Kreis am nächsten?

-         Wo finden sich diese Formen in unserer Umwelt?

Lernmethodische Kompetenz

-         Raumerfahrungen sammeln

-         Gegenstände  lassen sich in geometrische Formen einteilen

-         Die Mathematik ist nicht nur Zahlen und Ziffern, befasst sich auch mit Flächen und Körpern (Raum)  

 

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Reflexion vom 20.01.14

Bildungsbereich: Mathematik

Mengen, Zahlen, Ziffern

Rauminhalte (Volumina) vergleichen

Sind alle vollen Gläser gleich voll? Form und Inhalt von Gefäßen?

Wir treffen uns in der Lernwerkstatt . Dort nehmen wir an dem großen Arbeitstisch platz. Isabella packt Vogelsand, unterschiedlichen Gläsern, Messbecher, Gummis und Trichtern aus. Wir besprechen zunächst was wir auf dem Tisch sehen. Dann stellen wir fest, dass Sand so ähnlich rieselt, wie Wasser fließt und dass er in fast allen Gefäßen Platz findet. Wir besprechen, dass  wir heute messen wollen. Was kann man alles messen? Die Antwort lautet Gewicht, Größe, Zeit u.s.w. Die Bärengruppe besitzt eine Sanduhr, mit der die Zeit gemessen wird, wie lange die Kinder auf der Hängematte schaukeln dürfen. Wir wollen heute herausfinden, wieviel Sand in die einzelnen Gefäße rein passt. Das nennen wir den Rauminhalt oder das Volumen! Wir nehmen dazu ein bestimmtes Glas und versuchen herauszufinden, wie viel mit diesem Glas gemessener Sand in die Messbecher passt. Mit den Gummis markieren wir die Höhe der einzeln gemessenen Sandgläser. Vorher versuchen wir eine Prognose zu erstellen, wie viele der Gläser in die unterschiedlichen Messbecher passen. Die Kinder sind meist vom Ergebnis erstaunt, da ihnen die Erfahrung  noch fehlt, dass ein Volumen dreidimensional erfasst wird. Wir stellen fest, dass es entscheidend vom Umfang der Messbecher abhängig ist.  Wir wechseln dann das Messgefäß, also ein anderes Glas und stellen fest, dass es nun wieder unterschiedliche Ergebnisse gibt. So ist das Messen des Volumens von der Größe/ Höhe und dem Umfang des Gefäßes abhängig. Dann vergleichen wir die einzelnen Sandmengen (Rauminhalte) miteinander, indem wir sie umschütten, zurückschütten, einschütten. Dazu nutzen wir alle Gläser und stellen fest, dass unsere Vermutung nicht immer stimmt. Die Rauminhalte sind besonders bei hohen Gläsern andere, als wir vermutet haben. Unsere Beobachtungen und das was wir herausgefunden haben, versuchen wir in Worte zu fassen, was nicht immer leicht ist! Auch haben die Beobachtungen nicht immer etwas mit dem Thema zu tun. Aber alle Beobachtungen werden akzeptiert. Wir verabreden, dass die Kinder im Laufe der Woche noch einmal Gelegenheit zum experimentieren und messen erhalten. Dieses Experiment lässt sich Hause ganz einfach mit Wasser wiederholen. Lassen Sie Ihre Kinder sich spielerisch mit der Thematik auseinandersetzen.

Hans kommt an zwei weiteren Terminen in die Kita, um mit den Kindern in Kleingruppen an dem Thema zu arbeiten. Dabei wird diesmal Wasser zum Messen eingesetzt. (Volumen einer Holzkugel messen)

 

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich bringe meine Erfahrungen ein

-         Ich beobachte genau

-         Ich erhebe eine Vermutung und begründe diese

-         Ich versuche nun fest zu stellen, ob meine Vermutung stimmt

-         Ich behalte recht oder ich habe mich geirrt

Sozialkompetenz

-         Wir unterstützen uns gegenseitig

-         Wir teilen das Material

-         Wir arbeiten in Kleingruppen

-         Wir ergänzen uns in den einzelnen Arbeitsschritten (z.B. einer gießt den Sand ein, ein anderer füllt den Sand ein, ein dritter bringt den Gummi an)

-         Es gibt unterschiedliche einzelne Ergebnisse aber auch gemeinsame

Sachkompetenz

-         Was sind Rauminhalte?

-         Kann man den Rauminhalt immer von außen erkennen?

-         Geht in hohe Gefäße wirklich immer die Größte Menge Sand?

-         Sprachkompetenz wird gefördert.

-         Trichter als Arbeitsmittel entdecken.

-         Messbecher mit Zahlenskala benutzen

-         Sand staubt beim Umfüllen. Er qualmt nicht und er raucht nicht.

-         Wovon sind Rauminhalte (Volumina) abhängig

Lernmethodische Kompetenz

-         Rauminhalte lassen sich messen.

-         Messen heißt vergleichen!

-         Ausprobieren und experimentieren macht Spaß!

 

Diese Versuche können die Kinder wunderbar auch zu Hause durchführen. Wasser eignet sich zum Versuch hervorragend.

 

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Reflexion vom 27.01.14

Bildungsbereich: Mathematik

Muster und Reihenfolgen:

Spannende Wiederholung

 

Wir treffen uns in der Lernwerkstatt und teilen die Gruppe. Wir wiederholen das Abzählspiel wie bei den geraden und ungeraden Zahlen: 1 klatsch 3 klatsch 5 klatsch u.s.w.  Die Kinder, die klatsch gesagt hatten bleiben in der Lernwerkstatt, die andern kommen später an die Reihe. Zunächst fragt Isabella, was ein Muster sei. Wir einigen uns darauf, dass es eine Wiederholung von Farben und oder Formen ist. Wir suchen an unserer Kleidung Muster. Isabella hat ganz viele eckige bunte Formen vorbereitet und die Kinder sollen aus ihnen flächendeckende Muster auf einem Blatt zunächst legen, dann aufkleben. Dies nennt man ein Parkett legen. Wichtig ist  das Wiederkehrende und sich wiederholende. Mit dem flächendeckenden Muster haben einige Kinder Probleme, aber eine Reihe zu legen schaffen alle. Rechteck und Quadrat werden immer noch verwechselt. Zur besseren Merkfähigkeit setzt die Erzieherin Schokolade in quadratischer und Rechteckiger Form ein.

Hans kommt an zwei weiteren Terminen, um mit den Kindern in Kleingruppen zu arbeiten und das Thema vertieft. Dabei geht er nun den umgekehrten Weg. Die Kinder erhalten ein Muster und sollen es analysieren.

 

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich konzentriere mich auf die gestellte Aufgabe

-         Ich störe niemanden

-         Ich helfe, wo meine Hilfe angebracht ist

-         Ich erkenne an vielen Stellen ein Muster.

Sozialkompetenz

-         Wir stören uns nicht gegenseitig

-         Wir teilen das Arbeitsmaterial

-         Wir tragen unser Wissen über Muster gemeinsam zusammen

Sachkompetenz

-         Muster erkennen und bilden

-         Muster sind regelmäßige Wiederholungen

-         Reihenfolgen sind dies ebenfalls aber nicht flächendeckend

-         Muster sind zusätzlich flächendeckend

-         Feinmotorische Übung (ausschneiden, kleben)

-         Sprachförderung: Neue Begriffe: Reihen und Mustert, Fläche u.s.w.

Lernmethodische Kompetenz

-         Das Denken in Mustern bedeutet, Einzelfälle mit einem Schlag zu erfassen

-         Unser Gehirn ist auf Muster ausgerichtet

-         Raumerfahrung kann ganz schön spannend sein

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Reflexion vom 24.02.14

Bildungsbereich: Mathematik

Flächen und Körper: Kreise

Ein Punkt fährt Karussell

Wir treffen uns in die Lernwerkstatt. Die Gruppe ist zu groß für den Versuch. Wir teilen in Mädchen und Buben.

Wir sprechen zunächst darüber welche Formen wir schon kennengelernt haben. Es fehlt uns noch der Kreis! Alle überlegen, was alles rund ist. Es fällt uns sehr viel ein: Pizza, Rad, Tisch, Stuhlkreis, Teller, CD u.s.w. Wir spielen zunächst mit Kreiseln, diese sehen wir uns genau an und bauen uns nach dem gleichen Prinzip selbst welche. Eine CD dient als Schablone für den Kreis. Wir schneiden ihn aus Papier aus und in die Mitte steckten wir einen Stift und schon ist der Kreisel fertig. Einige Kinder in beiden Gruppen wollen einen zweiten Kreis ausschneiden und auf den Stift stecken. Sie sagen, dies sei wie bei einem Auto. Wir reden darüber, dass man dies die als die Achse der Radaufhängung bezeichnet. Auf ein Brett malen wir mit einem Stift, der an einem Faden hängt und an einem Nagel befestigt ist, Kreise. Wir müssen nur darauf achten, dass die Schur immer gespannt ist und der Stift senkrecht zum Brett steht. Auch darf der Faden sich nicht um den Stift oder den Nagel drehen, sonst erhalten wir eine Spirale. So baut man sich einen einfachen Zirkel! Der Zirkel dient als Zeicheninstrument für einen Kreis. Hier entsteht ein Kreis um einen festen Punkt. Man muss ihn nur richtig handhaben. Das übten alle. Ein Kreis, das sind also viele Punkte, die um einen Punkt kreisen.

Zum Schluss machten wir folgendes Experiment. Ein Pappstreifen ist um drei Nägel gespannt und bildete so ein Dreieck. Dieses füllten wir mit Murmeln. Diese Menge der Murmeln legten wir zur Seite. Den Pappstreifen nahmen wir von den Nägeln und bilden daraus einen Kreis. In diesen füllten wir die abgemessenen Murmeln. Wir stellten fest, dass im Kreis noch viel Platz ist für mehr Murmeln. Der Kreis hat im Vergleich zu einer eckigen Form gleichen Umfangs die Fläche mit dem größten Flächeninhalt. Er hat die Flächenform, die bei vorgegebenem Umfang den meisten Platz für Murmeln bietet.

Wegen des schlechten Verhaltens der Jungs konnte der letzte Versuch mit den Murmeln nicht durchgeführt werden. In Zukunft werde ich nicht mehr nach Geschlecht trennen.

 

Ziele

Ich Kompetenz

-         Ich fokussiere in meiner Umwelt meinen Blick auf den Kreis und entdecke einiges

-         Ich kann mit entsprechenden Hilfsmittel einen Zirkel bauen

-         Ich erkenne was eine Achse ist

-         Ich entwickele eigene Experimente

Sozialkompetenz

-         Wir teilen Arbeitsmaterial

-         Wir halten uns an Regeln

-         Wir stören die andern nicht

-         Wir können auch warten, bis wir an der Reihe sind.

Sachkompetenz

-         Ein Kreis ist ein fester Punkt, um den im gleichen Abstand Punkte tanzen.

-         Der Kreis besitzt den größten Flächeninhalt, bei gleichem Umfang.

-         Viele Gegenständ erfüllen ihre Funktion erst durch die Form des Kreises: Rad, Teller (Töpferscheibe) Karussell, Uhr, Ball u.v.m.

Lernmethodische Kompetenz

-         Mathematik ist Überall

-         Der Kreis ist eine super Form

-         Der Kreis gibt vielen Gegenständen erst ihre Funktion (Rad)

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Reflexion vom 24.03.14

Bildungsbereich: Naturwissenschaft

Projekt: Licht, Farbe, Schatten

2. Experiment: Wo versteckt die Natur ihre Farben?

In der Lernwerkstatt fanden wir Papier, einen bunten Rosenstrauß, viele andere Blumen, Blätter, mehrere Gemüsesorten und verschiedene Beeren. Wir wollten herausfinden: Wo die Natur ihre Farben versteckt!

Zunächst betrachteten wir die Farbenpracht und unterschieden in essbare und nicht essbare Pflanzen. Dann zählten wir alle Farben auf, die sich unsern Augen boten.

Schon ging es ans experimentieren. Durch pressen, reiben, drücken, rubbeln gelang es uns den Pflanzensaft auf das Papier zu übertragen. Dabei machten wir einige interessante Beobachtungen, die wir abschließend wie folgt zusammenfassten: rote Rosen färben magenta farbig, bei Tomaten färbt nur die Schale rot, nicht das Fruchtfleisch, genauso ist das bei Paprika, Narzissen geben sehr stark das Gelb ab, alle grünen Blätter geben gut ihre Farbe ab, Brombeeren färben schwarz, bei Blaubeeren tut es nur die äußere Haut in dunkellila, Erika gibt kaum Farbe ab, da sie so trocken ist, Radieschen färben außen hellrot, Himbeeren färben genau so, wie sie aussehen und Rote Beete färbt weniger als erwartet auf Papier!

Ziele

Ich Kompetenz

-          Ich kenne die Farben

-          Ich kenne die Pflanzen

-          Ich finde heraus, wo die Pflanzen ihre Farben verstecken

-          Ich schaue genau hin

Sozialkompetenz

-          Wir halten uns an die vereinbarten Regeln

-          Wir teilen das Material

-          Wir helfen uns gegenseitig

-          Wir vergleichen unsere Beobachtungen

Sachkompetenz

-          Die Farben der Pflanzen stecken entweder in der ganzen Pflanze oder ihrer Schale.

-          Nicht immer ist die Farbe, die wir rausrubbeln identisch mit der Farbe der Pflanze.

-          Bei manchen Pflanzen ist der Saft  sehr farbintensiv, bei anderen weniger.

-          Jede Pflanze entwickelt auch einen Geruch.

Lernmethodische Kompetenz

-          Experimentieren macht Spaß.

-          Wir fassen im gemeinsamen Austausch (Kommunikation) unsere Beobachtungen zusammen.

-          Wir vergleichen unsere Beobachtungen.

-          Wir entdecken völlig neue Eigenschaften der Pflanzen.

Daraus ergeben sich wieder neue Fragen

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Reflexion vom 26.05.14

Bildungsbereich Naturwissenschaft

Projekt: Licht, Farbe, Schatten

6. Experiment: Schatten erforschen

An diesem Tag fuhren wir mit dem Schulbus nach Reisbach in die Astrid Lindgren Grundschule. Frau Henrici- Bunk erwartet uns bereits. Zunächst schauten wir uns einmal genau um, wo wir angekommen waren. Dann suchten wir die ersten Schatten. Nur unter den parkenden Autos fanden wir welche, aber wieso war das so? Dann führte uns die Schulleiterin auf den Hof unter die wunderschönen Bäume, dort war ganz wenig Schatten zu erkennen. Als wir das Schulgebäude betraten schien plötzlich draußen die Sonne und im Flur erkannten wir viele Schatten. Anton entdeckte seinen Schatten gar an der Wand und nun war allen klar: Um Schatten zu erzeugen, brauchen wir Licht. Den Klassenraum konnten wir verdunkeln und je zwei Kinder erhielten eine Taschenlampe und einen kleinen Gegenstand (Würfel, Kastanie, Spielfigur ect.). Zunächst leuchteten wir den Raum mit unseren Lampen aus. Dann platzierten wir unsern Gegenstand auf ein kleines gemaltes Kreuz auf dem weißen Blatt vor uns. Nun beleuchteten wir den Gegenstand von allen Seiten und machte folgende Beobachtung:

Der Schatten bewegt sich, je nach dem wie wir die Lampe bewegen.

Gehen wir mit der Lampe weiter weg, wird der Schatten länger.

Kommen wir näher wird er kleiner.

Leuchten wir von oben auf ihn, ist der Schatten am kleinsten.

Der Schatten ist ein Bild des Gegenstandes den wir beleuchten.

Wir können den Schatten nicht abdecken, zudecken, zuhalten oder ähnliches.

Wenn wir das Licht löschen ist auch der Schatten verschwunden.  

Ziele

Ich Kompetenz

-          Ich bin neugierig auf die Schule

-          Ich finde mich dort zurecht

-          Ich bin motiviert die Fragen, die wir uns stellen mit zu beantworten

-          Ich erkenne durch eigenes experimentieren, was es zu beobachten gibt

-          Ich stelle mir selbst Fragen zum Thema Schatten

Sozialkompetenz

-          Wir haben ein gemeinsames Ziel

-          Wir bilden eine Lern und Zukunftsgemeinschaft (Schulzeit)

-          Wir suchen gemeinsam nach Lösungen

-          Jede Beobachtung ist für alle wichtig

Sachkompetenz

-          Ohne Licht gibt es keinen Schatten

-          Siehe Text oben (fett)

Lernmethodische Kompetenz

-          Was ich selbst ausprobiert habe, bleibt besonders im Gedächtnis

-          Experimentieren beantwortet Fragen und daraus ergeben sich wieder neue Fragen

-          Es macht Spaß, so zu lernen

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St. Nikolaus in der Kita St. Elisabeth und Spende der Bäckerei Jungmann

Auch in diesem Jahr kam ein Vertreter des Heiligen in unsere Kita. Nachdem unser langjähriger Nikolaus, Herr Kräschan aus Reisbach, in den wohlverdienten Ruhestand gegangen war, konnten wir unseren Diakon Herrn Philipp gewinnen, die Kinder als Nikolaus zu besuchen. Gerne nahm es dieses Amt an und hat uns alle erfreut. Die Kinder präsentierten ein kleines Programm mit Liedern, Gedichten und Texten und er schenkte den Kindern seinen Segen und etwas Süßes zum Naschen. Auch in diesem Jahr waren die Weckmänner für die Kleinsten ein Geschenk der Bäckerei Jungmann. Vielen Dank für die aufmerksame Spende.

An dieser Stelle wollen wir daran erinnern, dass am 18.12.2014 das achtzehnte Türchen des lebendigen Adventskalenders der Pfarrgemeine an unserer Einrichtung geöffnet wird. Wir laden dazu alle Interessierten  ein. Es erwartet Sie ein kleines Programm, gemeinsames Singen und Besinnen. Wir wollen uns so in Gemeinschaft auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Sicherlich gibt es im Anschluss Glühwein für die Erwachsenen und Punsch für die Kleinen. Wir freuen uns auf ihr Kommen.

Unsere Weihnachtsferien beginnen am 22.12.2014 und enden am 04.01.15. Wir freuen uns auf Weihnachten und wünschen allen Kindern und denen, die zu ihnen gehören, sich um sie sorgen und für sie da sind ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.  

Das Kindergartenteam

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Förderverein der KiTa St. Elisabeth e. V.

  Schon wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr für die Kindertagesstätte St. Elisabeth und den Förderverein dem Ende zu. Nach dem Kindergartenfest im Juni 2014 folgten im November und Dezember die Großelternnachmittage der einzelnen Gruppen der KiTa  in Schwarzenholz. Oma und Opa waren begeistert von den Darbietungen der Enkelkinder, die sie mit ihren Erzieherinnen eingeübt hatten. Sei es die Begrüßung, die Lieder, kleine Theaterstücke oder Fingerspiele, es war herrlich anzusehen, wieviel Spaß die ´Kleinen Großen´ hatten. Die Kinder überreichten Ihren Großeltern zum Abschluss ihres Programmes noch selbstgebastelte Andenken. Bei Kaffee und Kuchen  konnten sich Oma und Opa dann stärken, um gegen 17 Uhr den Nach-Hause-Weg wieder anzutreten.

Vielen Dank an alle, die den Förderverein immer so toll unterstützen sei es durch käuflich erworbene Deko-Artikel , Spenden oder ihre helfenden Hände. Vor allem DANKE an alle Großeltern, dass Ihr immer da seid, wenn wir euch brauchen.  

Auf diesem Wege wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein schönes Jahr 2015.

  Der Förderverein

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Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz

Ein Pflanzenalphabet für die Bärengruppe

In unserm Haus wollen wir die Bildungsbereiche, die das saarländische Bildungsprogramm vorsieht, schwerpunktmäßig auf die einzelnen Gruppen verteilen. Damit diese Schwerpunkte auch sichtbar werden, soll die Raumkonzeption auf diese Schwerpunkte abgestimmt werden. Die Bärengruppe hat die Naturwissenschaft sowie Sprache und Schrift übernommen.

In der Leseecke dieser Gruppe gibt es seit letzter Woche ein kleines Kunstwerk zu bewundern. Alle Buchstaben des Alphabetes sollten durch eine Pflanze oder eine Frucht dargestellt sein. Frau Tanja Milazzo hatte die künstlerische Umsetzung dieses Vorhabens in Zusammenarbeit mit der Gruppenleiterin übernommen. Ganz überraschend erkannten die Kinder schon bei der ersten Betrachtung gleich, dass Apfel für das A steht, Birne für das B und Cokossnuss für das C u.s.w. Gleich wurde das Wissen aus dem Sprachförderprogramm umgesetzt und bemerkt, dass M nicht nur für Mais steht, sondern auch der eigene Name mit diesem Anlaut beginnt. So fanden sich nicht nur ein Moritz in der Bärengruppe sondern auch eine Maya, eine Melina ein Mika und ein Michael.

Frau Milazzo hatte vor Jahren, als ihr Sohn noch unsere Kita besuchte, bereits eine Jahresuhr für uns gemalt. Diese begleitet uns seit dieser Zeit durch das ganze Jahr und zeigt uns genau, wo wir im Jahreskreis stehen und wer wann Geburtstag hat. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für dieses weitere Kunstwerk. Kinder lieben Ästhetik und werden durch sie angesprochen und inspiriert. Sie erhalten Impulse durch ästhetisch gestaltete Räume. Somit hat Frau Milazzo nicht nur ein Kunstwerk geschaffen, sondern einen nicht geringen Beitrag zu unserem pädagogischen Auftrag geleistet. Vielen Dank!     

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Kath. Kita St. Elisabeth in Schwarzenholz

Erneute Zertifizierung zum Haus der kleinen Forscher

Am 09.07.2014 erhielten wir aus Berlin die Mitteilung, dass unsere Kita zum zweiten Mal als Haus der kleinen Forscher ausgezeichnet wurde. Besonders anerkannt wurde, dass wir in allen vier Qualitätskriterien überdurchschnittlich gute Bewertung erzielten. (Orientierungsqualität 72%, Strukturqualität 80%, Prozessqualität 81% und Öffnung nach außen 79%). Bis zum Jahre 2016 dürfen wir uns als „Haus der kleinen Forscher“ titulieren. Die Stiftung Haus der kleinen Forscher ist eine Initiative der Deutschen Industrie zur Förderung von Kindern im technisch, naturwissenschaftlichem mathematischem Bereich und wird vom Bundesbildungsministerium unterstützt. Die ME Saar hat hier im Saarland das Netzwerk übernommen und ist für die Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte vor Ort verantwortlich und übernimmt zum großen Anteil die Kosten hierfür. Für das Jahre 2015 haben sich unsere verantwortlichen Erzieherinnen wieder zu mehreren Workshops und Fortbildungen angemeldet. Es geht also mit Eifer weiter, denn diese Auszeichnung ist uns nicht nur Bestätigung sondern auch Ansporn.   

Bestandenes Bistumsaudit

Im Juni hat unsere Einrichtung das Bistumsaudit bestanden. Geprüft wurde, ob wir die Qualitätsmerkmale nach Din ISO 9001 erfüllen. Dazu war eine Auditorin einen ganzen Tag in unserer Kita  und prüfte, ob wir die Auditkriterien des Bistums erfüllen. Wir sind stolz auf unsere Leistung.  Dies ist uns Auftrag zur ständigen Weiterentwicklung.

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Apfelsaft für die Kita St. Elisabeth

Am 17.10.2014 waren wir mit den „wilden Füchsen“, so nennen sich die Einschulkinder 2015, bei Herrn Feld in der Humesstraße eingeladen, Äpfel zu ernten. Der Obst und Gartenbauverein erklärte sich bereit, ehrenamtlich aus diesem Obst Apfelsaft zu pressen. Schon bei der Ernte war Herr Maurer dabei und half fleißig beim Auflesen der Äpfel. Ganz eifrig und recht flott waren mehrere Säcke gefüllt und sicher im Anhänger eines Traktors verstaut.

 

Herr Feld brachte die Ernte zur Obstverwertungsstelle in der Schulstraße und mit Herrn Maurer verabredeten wir einen Termin am folgenden Dienstag. Bei strahlendem Sonnenschein marschierten wir durch Schwarzenholz und wurden bereits von fleißigen Helfern und Herrn Maurer erwartet. Die Kinder durften zusehen, wie in mehreren Schritten aus unsern Äpfeln Apfelsaft wurde. Interessiert und staunend verfolgten die Kinder den Prozess und Herr Maurer erklärte uns, wie das Pasteurisieren am folgenden Tag erfolgen wird. Nach so viel Information und dem süßen Duft der frisch gepressten Äpfel in der Nase erhielten wir eine Kostprobe des frischen Mostes und zum Vergleich durften wir noch fertigen Apfelsaft verkosten.

 

Mittlerweile ist ganz viel Apfelsaft bei uns in der Kita eingetroffen, der uns sicher die bevorstehenden kalten Monate versüßen wird. Wir danken Herrn Feld für seine Äpfel und den Transport. Bei den fleißigen und ehrenamtlichen Helfern des Obst und Gartenbauvereines, voran bei Herrn Maurer, bedanken wir uns ganz herzlich. Wir schätzen ihr Engagement sehr und möchten betonen, wie sinnvoll es ist, Kindern gesunde Nahrungsmittel anzubieten, ihnen einen Produktionsablauf zu erklären, ihnen den rechten und respektvollen Umgang mit den Schätzen der Natur zu vermitteln und Dorfgemeinschaft und Solidarität vor zu leben. Vielen Dank bei allen Beteiligten.

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Brandschutzunterweisung und Besuch bei der Feuerwehr mit unsern „wilden Füchsen“

Unsere angehenden Schulkinder (wilde Füchse) erhielten am 06.07.15 durch Herrn Frank Maurer und Herrn Thorsten Schwinn, zwei erfahrene Feuerwehrmänner, in unserer Kita eine Brandschutzunterweisung. Die Kinder erfuhren, was im Falle eines Brandes zu unternehmen sei, wie man sich richtig verhält, was besonders wichtig sei und wie man einen Notruf absetzt. Auch auf das richtige Verhalten bei starker Qualmentwicklung wurden die Kinder hingewiesen. Dass Kinder nie alleine mit Feuer hantieren dürfen, nur in Begleitung von Erwachsenen, ist eine Grundregel, die hoffentlich alle verstanden haben, da es nämlich „gutes“ Feuer gibt und „böses“, was Kinder oft verkennen

.

Am Tag darauf waren wir ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen und Herr Thorsten Schwinn sowie Herr Christian Roth zeigten uns, welche Möglichkeit die Feuerwehr zur Brandbekämpfung hat. Dabei demonstrierte Herr Schwinn, mit schwerem Atemschutz, was ein Feuerwehrmann im Einsatz alles braucht und was alles auf einem Einsatzfahrzeuges wichtig ist. Aber auch eine Rundfahrt ums Haus im Feuerwehrauto war angesagt, sowie das Anheben des Lastwagens durch ein aufpumpbares Luftkissen. Den größten Spaß hatten die Kinder allerdings beim Spritzen mit Wasser. Dabei kam eine Handpumpenspritze genauso zum Einsatz, wie eine professionelle Schlauchspritze. 

Unsern Durst löschten die Feuerwehrmänner zum Abschluss mit Erfrischungsgetränken und ein kleiner Imbiss wurde ebenfalls gereicht. Wir bedanken uns herzlich für das Engagement der Feuerwehrmänner und hoffen einige kleine Feuerwehrmänner und Frauen motiviert zu haben.

Zum Ende eines ereignisreichen Kindergartenjahres wünschen wir allen Kindern und den Menschen, die sich um sie sorgen und für sie da sind, erholsame Ferientage, den Schulkindern einen guten Start und entsprechendes Urlaubswetter!

Wir beginnen unsere Ferien am 27.07.2015 und sind wieder für Sie ab 17.08.2015 da.

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Naturwissenschaftliches Projekt zum Thema „Wasser“

 

Vom 11.05.15 bis 29.07.15 beschäftigten sich die „Wilden Füchse“ Schulabgänger mit einem naturwissenschaftlichen Projekt zum Thema Wasser. Dies erschien auch sinnvoll, da die Kinder im Projekt „Drinnen und draußen“ ein Wasserrädchen bauten und die Wasserkraft darin eine entscheidende Rolle spielte. So lag es nahe, dass wir uns mit dem Element Wasser auseinander setzen wollten.

Den Einstieg ins Projekt fanden wir diesmal in der Schule in Reisbach, wo im Sinussaal der Schule alle Materialien vorhanden waren und die Schulleiterin an zwei Terminen zwei Themen bearbeitete. Es ging darum heraus zu finden, was sinkt und was schwimmt im Wasser und was hat es mit der Wasserverdrängung auf sich. In der Kita fanden in den Tagen darauf weitere Experimente statt, bei denen es unter anderem um die Oberflächenspannung des Wassers ging und was sich gut im Waser löst und was, weniger und was sich gar nicht auflösen will. Wir äußerten vor jedem Versuch unsere Vermutung und waren oft baff erstaunt, was sich vor unseren Augen abspielte. 

Die Frage nach der Wasserkraft konnten wir bei der Präsentation der Wasserrädchen beantworten. Unsere Abschlussfahrt führte uns zur Johann Adams Mühle nach Tholey, wo wir ein großes Wasserrad in Aktion erleben durften. Die Ergebnisse unserer Beobachtungen und Experimente fassten wir in unserm Wassersong zusammen und führten es den Eltern an unserem Abschlusstag (09.07.15) vor. Diese waren begeistert und sangen mit.

Am Elternnachmittag der Bärengruppe (16.07.15) stellten wir einige Wasser-Experimente unseren ganz Kleinen der Gruppe vor. Auch sie entwickelten großen Eifer. Die Eltern reagierten interessiert, wie man selbst 3-4jährigen Naturphänomene näher bringen kann.   

 

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Abschied von den „wilden Füchsen“

Am 09.07.15 verabschiedeten wir unsere Schulabgänger, genannt die „wilden Füchse“. Den Vormittag verbrachten wir in Tholey an der Johann Adams Mühle, wo wir ein altes, großes Mühlrad in Aktion sehen wollten. Nach einigen Problemen mit den Organisatoren der Gemeinde Tholey, gelang es uns durchzusetzen, dass das Mühlrad, wie verabredet, während unseres Aufenthaltes sich in Bewegung setzt. 

Den Mühlenbach, das dazu gehörige Wehr sahen wir und konnten den Verlauf des Wassers bis zum Wasserrad verfolgen. Im Inneren der Mühle selbst sahen wir, angetrieben durch die Wasserkraft, das Mahlwerk zum Mahlen des Getreides. Auch einen Einblick in das ehemalige Familienleben eines Müllers erhielten wir durch die Museumsführerin Frau Hildegard Dewald. Sichtlich erstaunt über den spartanischen Lebensstandard,  die beengten Wohnverhältnisse und unbekannten Alltagsgegenstände, lauschten die Kinder den Ausführungen von Frau Dewald. Auf dem Weg zum Hofgut Imsbach konnten wir Kühe beim Wiederkäuen beobachten und nahmen unser Picknick im Schatten mächtiger Parkbäume auf den Bänken des örtlichen Angelsport- Vereines ein. Die Außenställe des Hofguts waren zum größten Teil leer, da die Tiere auf den Weiden grasten. Aber ein paar Kälbchen einer vom Aussterben bedrohten Rinderrasse (Hinterwälder) konnten wir dennoch füttern.

Am Nachmittag trafen wir uns mit den Eltern, Großeltern und Familien der Schulkinder zu einem Wortgottesdienst in der Kirche, der von Frau Silke Höhne, unserer Gemeindereferentin, gestaltet wurde. Mit der Bibelgeschichte von Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen, ging Frau Höhne auf die spirituelle und sinnbildliche Bedeutung des Wassers ein. Die Kinder gestalteten mit Legematerial das Gehörte auf den Stufen des Altars. Begleitet von Frau Heckmann, einer Mutter aus der Kita, sangen und beteten wir zur Ehre Gottes und baten um seinen Segen. Dies waren die bewegtesten Momente des Tages für alle Beteiligten.

In der Kita gingen wir zum fröhlichen, heiteren Teil des Tages über, der bestens durch die Eltern und den Förderverein organisiert war. Wieder unter der Begleitung durch Frau Heckmann, bei der wir uns herzlich bedanken, erfreuten die Kinder ihre Familien mit einer kleinen Darbietung. Zum Abschluss überreichten die Erzieherinnen den Kindern ihre Portfolios, aber zuvor bedankten sich Frau Himbert, Leiterin der Einrichtung, und Frau Böwer, Vorsitzende des Fördervereines, bei den Eltern für die gute, langjährige Zusammenarbeit.

Sicher ist die Verabschiedung aus dem Kindergarten keine Abiturfeier, aber den Kindern wurde bewusst, dass etwas zu Ende geht und etwas Neues auf sie zukommt. Diesen Moment galt es fest zu halten, um bestens gerüstet für den Schulalltag in eine vielversprechende Zukunft zu blicken. Diese Gruppe ist im Laufe des letzten Jahres durch die unterschiedlichen Projekte und Aktionen (zwei Waldwochen, Sprachförderprogramm, Mathe Projekt, naturwissenschaftliches Projekt zum Thema Wasser, den Bau der Wasserrädchen, Theaterbesuch, Feuerwehrbesuch, Rathausbesuch, Schulbesuche, Pilgerfahrt nach Trier) zu einer festen Gemeinschaft zusammengewachsen. Sie haben viel gelernt und wurden in allen Kompetenzen gefördert. Ihr überdurchschnittliches Wissen bemerkte auch die Museumsführerin. Nun stehen sie an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Wir wünschen allen „wilden Füchsen“ einen guten Start in der Schule, Gottes Segen und wir sagen Danke für die schöne Zeit mit Euch.

Eure Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth

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Traumhaftes Spielgelände für Kita St. Elisabeth

Die Übergabe und Einsegnung des neuen Spielgeländes der Kita St. Elisabeth fand am 26.06.15 statt. Nach den herzlichen Worten der Begrüßung durch die Leiterin Frau Elisabeth Himbert und ihren Dankesworten an alle bei diesem Projekt beteiligten, sangen und spielten die Kinder von dem, was sich in den letzten Wochen und Monaten vor ihren Augen abgespielt hatte und was dabei zu beobachten war. Unser Bürgermeister Herr Michael Philippi lobte die Darbietung der Kinder und dies sei einen Extraapplaus wert. In einer kurzen Zusammenfassung erläuterte er das Projekt und betonte, dass trotz knapper Finanzmittel die Gemeinde Saarwellingen den Spielplatz der Kita St. Elisabeth komplett neu gestaltet hat. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 90 000€, die durch das Bistum, den Förderverein der Kita und den Träger die Kita gGmbH, bezuschusst wurde. Land und Kreis beteiligten sich lediglich bei der neuen Einzäunung des Geländes. Frau Roos, die Gesamtleiterin der Einrichtung und Vertreterin der Kita gGmbH, brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass das Projekt zu so einem schönen Ergebnis geführt hat. Herr Pastor Bernd Seibel war der Auffassung, dass die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Stellen zu diesem Ergebnis geführt habe. Dies stärke den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde. 

Die Vorsitzende des Fördervereins Frau Claudia Böwer fand Worte der Anerkennung und Dankbarkeit für alle Beteiligten. Mit der Segnung des Geländes durch unsern Herrn Pastor und dem Lied: Gott dein guter Segen, wurde das Gelände offiziell frei gegeben und mit lauten Jubelrufen nahmen die Kinder es in Besitz.

 

Gäste, Kinder und Sonne strahlten an diesem Vormittag um die Wette und Frau Böwer erwartete zusätzlich eine freudige Überraschung. Frau Schumacher, die ehemalige Zweigstellenleiterin, ihr Nachfolger im Amt Herr Koller und Frau Schu, vom Bereich Marketing, von der Kreissparkasse Saarlouis,  überreichten ihr einen Spendencheck in Höhe von 2000€ für unsern Förderverein. Im Namen des Fördervereins und der Kita sagen alle vielen herzlichen Dank für diese großzügige Spende.

Aber damit war es immer noch nicht genug. Der Förderverein lud alle interessierten Bürger tags darauf in die Kita zum Tag des offenen Garten ein. Gott sei Dank hatten viele engagierte Mütter und Großmütter uns mit reichlich Kuchenspenden versorgt, so dass wir ein buntes, leckeres Kuchenbuffet anbieten konnten. Kühle Getränke und leckere Rostwürstchen gab es und die Lose zu unserer Tombola waren im Hand umdrehen vergriffen. Kostenlos schien auch an diesem Tag die Sonne für uns alle. Da gab es ein freudiges Wiedersehen zwischen Menschen nach langer Zeit, ein Austauschen von Geschichten und Anekdoten und fröhliche Gesichter überall. Besondere Beachtung und Bewunderung fand das renovierte „Hühnerhaus der Klosterfrauen“, welches nicht wieder zu erkennen ist. Eine Grundsanierung, neue Bedachung und ein frischer Farbanstrich, mit neuer Nutzung rund um das Häuschen macht es zum Mittelpunkt des Hofes. 

Herzlichen Dank sagen alle Kinder, ihre Erzieherinnen und der Förderverein unserer Einrichtung bei allen, die zum Gelingen dieser beiden Tage beigetragen haben, die uns mit ihrem Besuch ehrten oder mit ihrer Hilfe und Unterstützung in welcher Form auch immer zum Gelingen der beiden Feste beigetragen haben.

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Füchse zu Gast im Rathaus Saarwellingen

Im Rahmen unseres Wasserradprojektes waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Platz, um unsere Wasserrädchen laufen zu lassen und den Eltern unsere Arbeit zu präsentieren. Unsere Wahl fiel auf den Mühlenbach, ganz in der Nähe unserer Kita. Es stellte sich heraus, dass die Eignerin des Grundstückes die Gemeinde Saarwellingen war. So verfassten die Kinder mit ihrer Erzieherin ein Antragsschreiben an Herrn Leinenbach, den Liegenschaftsamtsleiter unserer Heimatgemeinde und baten um die Genehmigung, das Grundstück am 20.06.2015 zu diesem Zweck nutzen zu dürfen. Wir mussten auch nicht lange warten, da erhielten wir einen Brief von Herrn Leinenbach, worin er unsern Antrag genehmigte. Der Jubel der Kinder war riesengroß und gerne hätten sie sich persönlich bei dem Beamten bedankt. Der Leiter des Hauptamtes, Herr Konrad, eröffnete uns die Möglichkeit eine Führung durch das Rathaus zu erhalten. Wir waren begeistert. Am 19.06.2015 war es dann so weit. Mit dem Linienbus fuhren wir vom Kindergarten bis zum Schlossplatz. Im Rathaus erwartete uns Herr Bernd Gabriel und führte uns zunächst in die Kellergewölbe des Rathauses. Dort erfuhren wir, dass das Gebäude ein ehemaliges Schloss sei und auch als Schule in früheren Zeiten genutzt worden war. 

Ferner fanden wir mit der Hilfe von Herrn Gabriel heraus, für was die Gemeindeverwaltung  verantwortlich ist und was sie zum Wohle der Bürger alles regelt, organisiert, plant und gestaltet. Die Kinder staunten wie oft sie, ohne es zu ahnen, bereits Kontakt zur Gemeinde hatten: z.B. im Schwimmbad, bei der Feuerwehr, der Schule, dem Kindergarten, den Straßen, Spielplätzen und Sportanlagen. Bei bester Versorgung mit Getränken und Knabbereien überlegten wir auch, wer der Chef dieses gesamten Apparates sei und wie man selbst Bürgermeister oder Ratsmitglied werden könnte.

Aber dann war es soweit: Wir bekamen Herrn Leinenbach in seinem Büro zu sehen und er zeigte uns an seinem Computer, wo wir unser Fest feiern werden. Auch den Kindergarten, die Kirche und einige Elternhäuser unserer Kinder sahen wir per Satellitenaufnahme. Die Kinder staunten. Wir wollten den freundlichen Beamten nicht länger von seiner Arbeit abhalten und Herr Gabriel führte uns ins Trauzimmer der Gemeinde. Gespannt nahmen wir Platz und wir spielten Trauung von Till und Theresa.  Dem jungen Bräutigam wurde die Sache aber zu heiß und er sagte schnell: „Nein“ bei der Trauformel. Da wollte die Braut auch nicht mehr und so verließen wir unverrichteter Dinge lachend das Standesamt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Bediensteten des Rathauses für ihre Geduld, ihr Verständnis und ihre Freundlichkeit mit uns. Unser besonderer Dank geht an Herrn Gabriel für seine anschauliche, einfühlsame und humorvolle Führung. Herzlichen Dank auch an Herrn Leinenbach für den interessanten Einblick in seine verantwortungsvolle Arbeit und seine Langmut. 

Für die Füchse gab es abschließend in der Eisdiele ein Eis und unter Absingen der neusten Hits fuhren wir mit dem Linienbus wieder nach Schwarzenholz zurück. Der Busfahrer wollte beim Ausstieg von uns wissen, wann wir denn wieder mit ihm führen. Es sei so lustig und erheiternd mit uns gewesen.

An diesem Tag haben wir sehr viel erfahren, gelernt und kennengelernt. Alle Menschen, die uns auf unserm Weg begegneten waren freundlich, offen und entgegenkommend. Das war eine wunderbare Erfahrung

 

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Präsentation unseres Wasserradprojektes

Seit drei Jahren führt Herr Hans Schon in unserer Kita ein Langzeitprojekt unter der Bezeichnung „drinnen und draußen“ durch. Bei diesem Vorhaben geht es darum, die Bildungsbereiche technische Grundbildung, Naturwissenschaft und Mathematik mit Kindern zu erweitern. Herr Schon war während seiner beruflichen Laufbahn Techniker in einem mitteständigen saarländischen Unternehmen und verantwortlich für Arbeitssicherheit, lange Jahre in der Arbeitsvorbereitung und zuletzt im Qualitätsmanagement tätig. Erfahrung bei der Leitung von Gruppen, sammelte er während seiner 30 jährigen Tätigkeit als Ausbilder und Führungskraft im Technischen Hilfswerk.

Im August 2014 äußerten die angehenden Schulkinder (Füchse) den Wunsch mit ihm, ein großes Wasserrad bauen zu wollen. Herr Schon griff die Idee der Kinder auf. Zunächst traf man sich zur Klärung theoretischer Fragen und Details, sprach über ökologische Energiegewinnung und fügte das Vorwissen der Kinder einmal zusammen. Zeichnungen und Skizzen wurden erstellt und technische Zusammenhänge geklärt. Schon bald stellte sich heraus, dass der Bau eines großen Wasserrades die Finanzierung sprengen würde und auch ein geeignetes Gewässer in näherer Umgebung nicht vorhanden war. So entschloss man sich zum Bau eines Wasserrades aus Sperrholz für jedes Kind in Laubsägearbeit. Die Verantwortung und die pädagogische Betreuung des Projektes übernahm  Frau Schon, eine Erzieherin der Einrichtung. Insgesamt 30mal war Herr Schon während des Projektes in der Kita. Neben der handwerklichen Ausführung erfuhren die Kinder Sprachförderung, sammelten technische und mathematische Grunderfahrungen, übten sich  in Ausdauer, Konzentration und ganz wichtig, an vielen Stellen im Projekt war Frustrationstoleranz gefordert. Aber vor allem hatten Kinder und Erwachsene jede Menge Spaß miteinander. 

Am 20.06.2015 war es soweit! Die Kinder präsentierten ihren Eltern ihre Arbeiten und anschließend bestanden alle Wasserrädchen ihren ersten Wasserlauftest. Dazu gingen wir gemeinsam zum Mühlenbach ganz in der Nähe der Kita. Die Genehmigung hatten wir uns im Vorfeld bei der Gemeinde Saarwellingen eingeholt. (Siehe Bericht: Füchse im Rathaus) Herr Schon hatte für alle Astgabeln vorbereitet und gemeinsam mit ihren Eltern schafften es die Kinder alle Rädchen zum Laufen zu bringen. Das war gar nicht so einfach, da musste der rechte Platz gefunden werden, mit nicht zu viel oder zu wenig Wasser, die Fließgeschwindigkeit musste auf das Rad passen, die Lagerung der Rädchen in den Gabeln musste stimmen. So gab es einen Moment, wo alle Rädchen gemeinsam liefen und der Jubel der Kinder und Erwachsenen war groß. 

Ein engagierter Papa übernahm das Grillen von Rostwürstchen und gekühlte Getränke aus dem Bach rundeten das leibliche Wohl an diesem Samstagnachmittag ab. Letztendlich fiel ein Kind in den Bach und war pudelnass. Aber laut dem „Weltwissen der Siebenjährigen“ gehört diese Erfahrung zur Schulfähigkeit unbedingt dazu! Den Kindern gefiel das Erlebnis so gut, dass sie sich für den nächsten Waldtag einen Tag am Bach wünschten. Neben anderen, trug auch diese gemeinsame Erfahrung zur Stärkung der Sozialkompetenz und dem Zusammenhalt der Gruppe bei und schenke den Kindern und ihren Eltern eine bleibende Erinnerung. Mit einem gemeinsam aufgesagtem Gedicht, einer Laubsägearbeit und einer kleinen Aufmerksamkeit bedankte sich Eltern und Kinder bei Herrn Schon. Er freute sich riesig!

Durch den Verkauf der Rostwürstchen und der Getränke erwirtschafteten wir an diesem Tag einen Gewinn von 105€. Diesen spendeten wir dem Förderverein unserer Einrichtung.  

 

 

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Unsere Imker waren wieder da!

Am 09.06.15 besuchten uns Herr Löb und sein Kollege Herr Martin Breininger vom gemeindebezogenen Bienenzuchtverein Reisbach. Seit einigen Jahren besuchen die beiden engagierten Imker Kindergärten, um den Kindern diese interessanten und nützlichen Tiere näher zu bringen. Dabei geht es den beiden nicht nur um Wissensvermittlung, sondern auch um sinnliche Erlebnisse, Abbau von Ängsten und den richtigen und selbstverantwortlichen Umgang mit den Bienen. Die Kinder erfuhren von der Bedeutung der Tiere für die Befruchtung der Blüten, ihrem Verhalten, ihrer Vermehrung und Verbreitung, der Honiggewinnung und den Aufgaben der Imker. Sie halfen beim Entdeckeln der Waben, beim  Schleudern des Honigs und selbstverständlich auch beim Verkosten. Der Duft des frisch geschleuderten Honigs durchzog unsere Nasen. Ferner fanden wir heraus, dass der Honig nicht nur süß und lecker schmeckt, sondern auch klebrig ist, ganz egal, wo er hinkommt! Da gab es viel zu lachen, zu entdecken, zu beobachten, zu kurbeln, zu riechen und zu schmecken. Abschließend zeigten die Imker uns lebende Bienen eines Bienenvolkes mit ihrer Königin sowie den Drohnen. Interessiert bewunderten die Kinder die Insekten, die sie einmal völlig gefahrenlos aus nächster Nähe beobachten konnten.

Der Honig, den wir selbst geschleudert hatten, wurde unter allen Teilnehmern gerecht verteilt. Somit können wir in den nächsten Tagen zu Hause den leckeren Honig noch einmal genießen oder vielleicht mit jemanden teilen.

Unser Dank geht auch in diesem Jahr an Herrn Löb, sowie an Herrn Breininger. Die Begegnung mit Experten und der realen Welt wird im heutigen Medienzeitalter für Kinder immer wichtiger. Es verschafft ihnen eine komplexe Wahrnehmung der Dinge und beeindruckt auf seine eigene Weise. Vielen Dank für diese wichtige Unterstützung unserer Pädagogik.

 

 

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Kath. Kita St. Elisabeth Schwarzenholz

„Jesus, Du machst unser Leben hell“

Das war das Motto unserer diesjährigen Pilgerfahrt zu den Hl. Roch Tagen nach Trier. Gut vorbereitet auf das bevorstehende Ereignis durch das Lernen der Lieder, das Kennenlernen eines Kirchenraumes, die Historie der Domstadt, das Bemalen unserer Gruppentücher und Anfertigen unserer Erkennungskarte sowie das Schmücken unseres Pilgerstabes und das Malen von Themenbildern, starteten unsere angehenden Schulkinder, „Füchse“ genannt, am 21.04.2015 mit dem Bus nach Trier. Bei herrlichem Wetter trafen wir auf dem großen Domvorplatz ein und mussten uns zunächst einmal stärken. Aber dann ging es in den Dom, wo der Andrang schon recht heftig war. Wir wurden dort bereits erwartet und brachten unser Anmeldungsfähnchen auf der großen Bistumskarte an. Eine Domführerin zeigt uns all die Plätze in der Domkirche, von denen wir im Vorfeld gehört hatten. Unsere mitgebrachten Malbilder zum Thema wurden an großen Tüchern aufgehängt und die Krypta bekamen wir abschließend auch zu sehen. Danach machten wir uns auf den Weg zu unserem Theatertermin, der sich als kleine Odyssee erwies. Buchstäblich in letzter Sekunde trafen wir am Aufführungsort ein. Die Erwartungen der Erzieherinnen wurden zwar nicht ganz erfüllt, jedoch den Kindern hatte es gefallen. Danach brauchten wir dringend wieder eine Stärkung und Erfrischung. Aber dann war es auch schon Zeit zum Abschlussgottesdienst, die der Weihbischof zelebrierte. Erstaunlich ist jedes Jahr, wie schnell sich der Dom wieder leert und wie gesittet es  dabei zugeht. Aber jetzt hatten wir Lust auf Eis und Spielen und Toben. Auf dem großen Spielplatz beim Kurfürstlichen Palais ging das prima. Gerne wären wir noch geblieben, aber der Bus erwartete uns bereits. Wohlbehalten und voll vieler neuer Eindrücke und Erfahrungen kehrten wir am späten Nachmittag nach Schwarzenholz zu unsern Eltern zurück.

 

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Musikalische Früherziehung in der Kita St. Elisabeth

 

Frau Christina Altmaier (Mutter zweier ehemaligen Kindergartenkinder)kommt regelmäßig mittwochs in unsere Kita. Sie bietet in Zusammenarbeit mit dem Musikverein Schwarzenholz ein Programm zur musikalischen Früherziehung an. In jeweils zwei Gruppen mit etwa zehn Kindern geht sie dazu in die Turnhalle. Inhalte dieses Angebotes sind wechselnde Themen z.B. ein jahreszeitlicher Bezug, Bewegungsspiele, Tanz, Klanggeschichten oder Gedichte. Rhythmusinstrumente, Xylophon und Orff Instrumentarium kommen genauso zum Einsatz, wie der eigene Körper als Instrument. Ziel einer musikalischen Früherziehung ist nicht etwa das Erlernen eines Instrumentes, sondern es geht um Körperwahrnehmung und Körperbewusstsein, das Entdecken einer gleichgesinnten Gemeinschaft (Interessensgemeinschaft), ein Klangerlebnis (Harmonie der Töne), eine gestalterische Tätigkeit (selbst aktiv werden nicht passiv bleiben), Förderung der Motorik, des Rhythmusgefühls und nicht zuletzt wird das Interesse und die Liebe zur Musik geweckt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass  Musik  bereits in der frühen Kindheit, sich nachweislich positiv auf die Entwicklung, die Konzentrationsfähigkeit,  das Denkvermögen, sowie auf das Sozialverhalten auswirkt und daher intelligenzfördernd ist.  

Wir freuen uns, dass Frau Altmaier  unsere Arbeit aktiv unterstützt und uns entlastet.  Herzlichen Dank für das große Engagement. Die Kinder danken es bereits mit ihrer Begeisterung und freuen sich auf jeden Mittwoch.

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